Termine
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Pfarrbüro & Seelsorgliche Ansprechperson

Erreichbarkeit:
Montag 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr
Dienstag 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr
Freitag 09:00 - 12:00 Uhr
(in den Schulferien ist das Pfarrbüro nur vormittags geöffnet)
Mitarbeitende:
Ulrike Hopf
Marion Röder
Elke Schmitt
Elke Trost
Dagmar Werthmann
Bodelschwinghstraße 23
97753 Karlstadt
Kirche & Glaubensorte
Als kleine aber durchaus aktive Gemeinde ist die Pfarrei Mühlbach Teil einer regen Dorfgemeinschaft mit ihren Vereinen, Gruppen und Institutionen. Das Gemeinschaftsgottesdienstteam zusammen mit der Kirchenband gestalten regelmäßig Gottesdienste mit. In Kooperation mit dem Vereinsring Mühlbach finden Gottesdienste und Veranstaltungen statt. Zum Vierzehnheiligenfest im Juli zieht eine eucharistische Prozession durch das Dorf.
Pfarrkirche
Adresse: Stadelhofener Straße 5
97753 Mühlbach
Die Kirche ist nur zu den Gottesdiensten geöffnet.
Etwas versteckt von der alten Schule, die im Zuge der Dorferneuerung abgebrochen werden soll, liegt die kleine Mühlbacher Kirche auf einer Anhöhe vor dem Berg und dem Wald. Den ersten bekannten urkundlichen Nachweis über eine katholische Pfarrkirche in Mühlbach bringt die bischöfliche Urkunde von 1350, mit der Bischof Albrecht II. von Hohenlohe, für die Pfarrkirche am 5. September 1350 ein Benefizium errichtete. Die heutige „Nothelferkirche“ soll im Jahre 1493 erbaut worden sein. Über die Jahrhunderte wurde sie verschiedentlich erweitert und 1986 letztmalig renoviert und umgestaltet.
Besonderes Merkmal der Kirche ist der rechte Seitenaltar mit den 14 heiligen Nothelfern. Der erste bis heute urkundlich bekannte Nachweis über einen Vierzehnheiligenaltar fand sich in der Mühlbacher „Gotteshaus-Rechnung“ von 1636. Darin steht unter Ausgaben verzeichnet:„2 Pfund 6 Pfennig dem Schreiner zum Trinkgeld verehrt, da er den neuen Altar verfertigt hat“. Es darf angenommen werden, dass der hier genannte Altar nur aus wenigen Figuren bestand. Im Jahre 1736 errichtete der damalige Pfarrverweser J. Tobias Kuchenreutter aus Spenden und Almosen einen neun Altar der 14. Nothelfer. Die letzte größere Renovierung des Altars fand im Jahre 1962 unter Pfarrer A. Rost statt.
Auf der linken Seite grüßt die Maria-Immakulata-Figur aus dem 18. Jahrhundert die Kirchenbesucher. Tabernakelstele, Altar und Ambo wurden 1986 durch den Berliner Künstler Paul Brandenburg geschaffen.


