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Willkommen

in der Untergliederung Karlstadt im Pastoralen Raum Karlstadt

Übersichtskarte: Pastoraler Raum Karlstadt, Untetgliederung Karlstadt
  • Pfarrei St. Bonifatius und St. Johannes vor der lateinischen Pforte, Aschfeld
  • Pfarrei St. Nikolaus, Bühler
  • Pfarrei St. Marcellinus und St. Petrus, Eußenheim
  • Pfarrei St. Bartholomäus, Gambach
  • Filialkirche St. Antonius von Padua, Harrbach
  • Pfarrei St. Michael, Heßlar
  • Pfarrei St. Andreas, Hundsbach
  • Pfarrei St. Johannes der Täufer, Karlburg
  • Pfarrei St. Andreas, Karlstadt
  • Pfarrei Zur Heiligen Familie, Karlstadt
  • Pfarrei St. Ägidius, Laudenbach
  • Pfarrei Vierzehn Nothelfer, Mühlbach
  • Filialkirche St. Martin, Münster
  • Filialkirche St. Peter und Paul, Obersfeld
  • Pfarrei St. Valentin, St. Simon und St. Judas Thaddäus, Rohrbach
  • Filialkirche St. Ottilia, Schönarts
  • Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Stadelhofen
  • Pfarrei St. Alban, Stetten
  • Filialkirche St. Kilian, Thüngen
  • Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Wiesenfeld

Pfarrbüros

Seelsorge-Team

Siehe unter „Team”

Pfarrnachrichten zum Download

2,2 MB
Pfarrnachrichten 6. Dezember 2025 bis 11. Januar 2026
04.12.2025 | © Kath. Kirche in und um Karlstadt und im Bachgrund

Gottesdienste

Nachrichten

Angebote & Gruppen

Bibelgespräche --- HERZLICHE EINLADUNG AN ALLE INTERESSIERTEN!

Seit 2010 kommen wir bei unseren Treffen vierzehntägig im Pfarrheim Karlburg zusammen, um gemeinsam ...

  • in der Bibel zu lesen
  • unsere Gedanken auszutauschen
  • mehr zu entdecken
  • besser zu verstehen
  • zu beten und zu singen
  • christliche Gemeinschaft zu erleben

Kontaktpersonen

  • Maria Then: 09353/8126
  • Petra Köhler: 09353/2457

Familiengottesdienst-Team Zur Hl. Familie, Karlstadt

Das Familiengottesdienst-Team gestaltet ca. alle zwei Monate die 10.00-Uhr-Messfeier der Pfarrei Zur Hl. Familie. In der Regel ist dies der 4. Sonntag im Monat.

Dabei versucht sie, die Botschaften in der Regel des Evangeliums kindgerecht zu erschließen. Die musikalische Gestaltung übernimmt eine Gruppe junger Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Frau Ingrid Lengler, unterstützt den Mann an der Technik, Peter Fenn, und eine kleine Schola von sangesfreudigen Erwachsenen.

Im Moment arbeiten im Team mit: Ramona Haas, Ursula Kelm, Wolfgang Pfeifer und Martina Sammeth.

Immer herzlich willkommen: Neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen


Familiengottesdienst Eußenheim

Das Familiengottesdienstteam feiert eine eucharistische Feier zusammen mit der ganzen Gemeinde in der Kirche. Wir möchten alle, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren zusammen diese Gemeinschaft spüren lassen. Die Kommunionkindern oder die Firmlinge helfen uns bei der Gestaltung. Feste Termine sind der Faschingsgottesdienst am Faschingssonntag, der Gottesdienst am Pfarrfest und im ein Sonntag im Advent.

Alle weiteren Termine findet man ebenfalls im Pfarrbrief und unter dem Begriff Termine auf dieser Homepage.

Der Katholische Deutsche Frauenbund – KDFB – ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Frauen im Geiste der katholischen Frauenbewegung, der die Interessen von Frauen in Kirche und Gesellschaft vertritt.


Frauenbund Zweigverein Karlburg

Der Frauenbund Karlburg wurde 1947 von Frl. Margareta Balk und Frl. Maria Seufert (zwei Lehrerinnen der Volksschule Karlburg) zusammen mit fünf Karlburger Frauen (Agnes Breidenbach, Klodilde Gold, Friederike Kübert, Paula Kübert und Irma Renk) gegründet und konnte 2012 sein 65-jähriges Bestehen feiern.

Am Donnerstag, 18. August 2022, fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Frauenbundes Karlburg statt. Die bisherige Vorsitzende Sieglinde Breidenbach gab nach 14 Jahren im Mai diesen Jahres ihren Rücktritt bekannt. Nachdem keine Nachfolgerin gefunden wurde, haben die anwesenden Mitglieder die Auflösung des Frauenbundes Karlburg zum 31.12.2022 beschlossen.


Frauenkreis zur Heiligen Familie Karlstadt

Der Frauenkreis zur Heiligen Familie Karlstadt ist ein Zweigverein des Katholischen Deutschen Frauenbundes und Mitglied des Diözesanverbandes Würzburg.
Er wurde 1977 gegründet und hat zurzeit 45 Mitglieder.

2017 feierten wir das 40-jährige Gründungsjubiläum.

Wir erstellen jährlich ein abwechslungsreiches Programm und bieten den Mitgliedern bei unseren monatlichen Treffen interessante Vorträge, Ausflüge und Geselligkeit.

Zu allen unseren Veranstaltungen sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen


Frauenzirkel zur Heiligen Familie, Karlstadt

Der Frauenzirkel zur Heiligen Familie wurde 1990/91 gegründet und hat derzeit 30 Mitglieder. Er wird von einem Vorstandsteam geführt: Barbara Wolf (Vorsitzende), Brigitte Kaufmann (2. Vorsitzende), Dagmar Trenner (Schatzmeisterin), Mathilde Heßdörfer (Schriftführerin), Friederike Weber und Doris Mehler (Maiandachtsvorbereitung), Andrea Benkert (Kochabende) und Rosi Schön (Ausflüge).

Für das gesamte Jahr erstellen wir gemeinsam im September ein Programm fürs kommende Jahr, das einmal im Monat, meistens Dienstags, stattfindet. Dabei hat auch die Geselligkeit mit Neujahrsessen, Heckenwirtschaft im Mai, Ausflug, Planung des Programms, Kochabend und Adventliche Feier ihren Platz.

An einzelnen Abenden mit Vorträgen, Theater- und Kinobesuch, handwerkliche Produktgestaltung sowie Besichtigungen können auch Nichtmitglieder nach Anmeldung teilnehmen.

Nähre Infos von

Barbara Wolf
mail@barbarawolf.de,
Tel: 09353-7320

Das Team des Gemeinschaftsgottesdienstes bereitet in Abständen von ca. acht Wochen Gottesdienste für Kinder, Jugendliche und Familien in der Pfarrei Vierzehnheiligen vor.

Ziel ist es, den jüngsten Gemeindemitgliedern unseren Glauben in altersgerechter Weise näher zu bringen. Durch modernes geistliches Liedgut und für die Altersgruppe ausgewählte biblische Texte, wollen wir Kinder und Jugendliche in ihrem Glauben stärken und binden sie aktiv in die Gestaltung der Gottesdienste ein.

Das Team des Gemeinschaftsgottesdienstes besteht aktuell aus vier Personen, die sich regelmäßig zur Vorbereitung der Gottesdienste treffen.
Wir freuen uns über jeden, der seine Ideen mit einbringen und uns bei der Vorbereitung und Durchführung unterstützen möchte.

Ansprechpartner: 

Alexandra Hombach
Am Fronberg 9
97753 Mühlbach
Telefon 09353/3031
Telefax 09353/4700
Email alexandra.hombach@gmx.de

Kindergottesdienst-Team Zur Hl. Familie, Karlstadt

Das Kindergottesdienstteam wurde im Sommer 2002 gegründet.

Die Gottesdienste sind für Kindergartenkinder und Schulkinder bis zur 3. Klasse geeignet.
Die Inhalte umfassen Themen zum laufenden Kirchenjahr, biblische Geschichten, Heiligenlegenden und auch Gebete.

Die Gottesdienste finden normalerweise an jedem 2. Sonntag im Monat (in der Schulzeit)
in der Pfarrkirche Zur. Hl. Familie statt.

Nach dem gemeinsamen Gottesdienstbeginn mit der Gemeinde gehen wir mit den Kindern in einen abgetrennten Raum und gegen ende wieder zurück in den Gottesdienst.

Wir freuen uns auf euer Kommen!


Eußenheim

Seit 2002 gibt es das Kinderkirchenteam. Wir treffen uns im Pfarrheim in Eußenheim um gemeinsam von Jesus und Gott zu hören, Lieder zu singen und um Gemeinschaft zu erleben. Zum Ende der Kinderkirche gehen wir dann zusammen in die „große Kirche“ um mit den Erwachsenen gemeinsam den Segen zu empfangen.

Die Kinderkirche ist für Kinder im Alter zwischen 3 und 10 Jahren.

Die Termine für die Kinderkirche findet man im Pfarrbrief und unter dem Begriff Termine auf dieser Homepage.

Wir freuen uns auf dich!


Das Verzeichnis der Mitglieder der "Kreuzbruderschaft zu Karlburg" im Pfarrarchiv geht bis ins Jahr 1675 zurück. Aus älteren Dokumenten geht die Verehrung des Kreuzpartikels in Karlburg seit dem Jahr 1341 hervor.

Ist eine so alte Bruderschaft heute noch zeitgemäß? Es gibt Ideen, die modern bleiben! 

Wir laden Sie herzlich ein dazu ...

  • Gottesdienst für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder der Kreuzbruderschaft im Advent
  • Mini-Familien-Wallfahrten nach Mariabuchen im Oktober, Treffpunkt jeweils um 13 Uhr - wird rechtzeitig bekannt gegeben
  • Aufnahme in die Kreuzbruderschaft im September beim Kreuzfest-GD mit Prozession
  • Kinderkreuzweg am Karfreitag, Treffpunkt Roter Platz, 10 Uhr

Wissenswertes zur Kreuzbruderschaft

Es gibt Ideen, die bleiben modern

Die Frage, ob eine alte "Bruderschaft" heute noch zeitgemäß ist, hängt von vielen Faktoren ab. Vor mehr als 300 Jahren waren die Gründe für einen Beitritt in eine "Kreuzbruderschaft" vermutlich mit einer anderen Zielsetzung als heute verbunden.

In alten Chroniken der Pfarrei Karlburg ist dazu nachzulesen:

  • ... dass sich Jesus als Vermittler zwischen der göttlichen Gerechtigkeit und unserer Sündenschuld dargestellt hat
  • ... dass wir aus Liebe und Dankbarkeit ... unsere Fehltritt bereuen
  • ... dass wir uns durch Erfüllung unserer Pflichten auf einen seeligen Tod und eine freudvolle Auferstehung vorbereiten

Die Idee einer Kreuzbruderschaft

Durch den Eintritt in eine Kreuzbruderschafft zeigen wir deutlich unseren Glauben an Jesus Christus, unseren Erlöser, nehmen Anteil an seinem Leiden und auch an seiner Herrlichkeit.

Besser zu verstehen sind für uns die Worte "Dankbarkeit", "Liebe" und "Freude", die in unserem Leben grundlegend vorhanden sein sollten. In dem bewußten Leben als Christ werden wir nicht vor Kummer und Leid verschont, aber wir können Halt, Trost, Hoffnung und Zuversicht für unser Leben im Glauben finden.

Aus alten Dokumenten unserer Pfarrei geht hervor, dass schon im 14. Jahrhundert in Karlburg Kreuzpartikel verehrt wurden. Die beiden Kreuzfeste KREUZAUFFINDUNG am 3. MAI und KREUZERHÖHUNG am 14. SEPTEMBER wurden viele Jahre als Festtage begangen. Der rechte Seitenaltar in der Pfarrkirche ist auch dem heiligen Kreuz geweiht.

Inzwischen feiern wir in Karlburg nur noch im September das Kreuzfest mit einem Hochamt, der Aufnahme in die Kreuzbruderschaft und der Kreuzprozession durch unsere Straßen.

Gebet vor dem Kreuz

"Meine Hoffnung und meine Freude,
meine Stärke, mein Licht.
Christus meine Zuverischt,
auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht,
auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht"

Dietrich Bonhoeffer - Gedanken zum Kreuz

"... der hebe sein Kreuz auf! - es liegt schon bereit, von Anfang an, er braucht es nur aufzuheben. Damit keiner meine, er müsse sich selbst irgend ein Kreuz suchen, sagt Jesus, es sein einem jeden sein Kreuz schon bereitet, ihm von Gott bestimmt und zugemessen. Er soll das ihm verordnete Maß von Leiden tragen. Es ist für jeden ein anderes Maß. Doch es ist das eine Kreuz.

Romano Guardini schrieb

Christus ist dem Leiden nicht ausgewichen, wie der Mensch es immer wieder tut. Er hat es nicht übersehen. Er hat sich nicht davor geschützt. Er hat es in sein Herz aufgenommen, wie es wirklich ist. Er hat sich in die Bedrängnis der Menschen, in ihre Schuld und in ihre Not hingestellt. Das ist etwas unendlich Großes. Eine Liebe von heiligem Ernst, ohne Illusionen, aber gerade darin von gewaltigster Kraft, weil sie ein "Tun der Wahrheit in der Liebe" ist, das die Wirklichkeit erfasst und aus den Angeln hebt.

Sei dabei! Werde Ministrant oder Ministrantin!

Ministranten sind Helfer, die dem Pfarrer bei Gottesdiensten zur Hand gehen. Meist sind es Kinder und Jugendliche - Mädchen wie Jungen -, die nach der Erstkommunion Ministranten werden und bis zum Ende ihrer Schulzeit bleiben.

Ministrant sein bedeutet:

  • einen sichtbaren Dienst im Gottesdienst der Gemeinde auszuüben (Gabenbereitung, Kollekte, Weihrauch usw.)
  • Gemeinschaft erleben: Nicht ein einzelner macht den Gottesdienst aus, die versammelte und feiernde Gemeinde ist es.
  • unsere Gottesdienste schöner würdiger, feierlicher machen
  • sich sozial zu engagieren, z.B. bei den Sternsingern

Karlstadt

Die "Minis - Karlstadt" ministrieren in den Pfarreien "Zur Heiligen Familie" und "St. Andreas"

Insta: https://www.instagram.com/minis_karlstadt/


Karlburg

Ministrantenverantwortliche: Laureen Schmitt, Hannah Köhler


Aschfeld

Ministrantenverantwortliche: Claudia Totzauer


Eußenheim

Ministrantenverantwortliche: Daniela Höfling

Mehrmals jährlich finden gemeinsame Unternehmungen statt.


Hundsbach

Ministrantenverantwortliche: Simone Marterstock

Hast Du auch Lust bei uns mitzumachen? Wir freuen uns schon auf dich!

Die Mühlbacher Kirchenband übernimmt bei Familiengottesdiensten und Andachten in der Pfarrei Vierzehnheiligen die musikalischen Gestaltung.

In Mühlbach finden im Rhythmus von ca. 8 Wochen Familiengottesdienste statt. Die Mitglieder der Kirchenband bringen mit Gitarre, Keyboard, Klarinette, Querflöte und Gesang der Pfarrgemeinde neue geistliche Lieder näher.

Die Proben finden regelmäßig vor den geplanten Auftritten statt. Aktuell besteht die Mühlbacher Kirchenband aus 8 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, deren Freude am musizieren und am neuen geistlichen Lied im Vordergrund steht. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Ansprechpartner:

Johanna Haun
Stadelhofer Str. 31 a
97753 Mühlbach
Telefon 09353/9828982
Email JohannaKraft@gmx.de

Die Krabbelgruppe trifft sich im Kolpingheim Stetten.

Die Treffen sind ganz ungezwungen und sehr unterschiedlich besucht. Die Mamas kommen und gehen auch nicht alle zur gleichen Zeit. Die meisten sprechen sich über eine WhatsApp-Gruppe ab. Wenn das Wetter gut ist, gehen wir auch auf irgendeinen Spielplatz...

Eußenheim

Zur eigenen Homepage

Stetten

Unsere Pfarrbücherei befindet sich im Pfarrheim.

Öffnungszeiten:

montags 15:30 bis 17:00 Uhr

mittwochs 19:00 bis 21:00 Uhr

Annahme von Messbestellungen zu den Öffnungszeiten

Zur eigenen Homepage

Aschfeld

Der Seniorenkreis Aschfeld besteht seit dem Jahr 1979. Seit März 2009 wird der Aschfelder Seniorenkreis von Sigrid Beetz und Martina Utsch geleitet.

Die monatlichen Treffs finden im Keller des Pfarrhauses Aschfeld statt. Die Themen der Seniorennachmittage richten sich nach kirchlichen oder jahreszeitlichen Ereignissen.

Im Monat Juni zum Beispiel feiern wir unsere Geburtstage. Eine riesige Geburtstagsparty erwartet die Senioren. Jeder wird zu Kaffee und Kuchen und zu einem Abendessen eingeladen. Außerdem erhält jeder ein Geburtstagsgeschenk. Mit einem besonderen Event werden die Senioren überrascht. So hatten wir in diesem Jahr einen „Cocktail-Maker“ zu Gast und somit wurde unser Seniorennachmittag zu einer tollen Cocktailparty.

Schon traditionell lädt uns im Monat Juli die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Aschfeld auf ihren vereinseigenen Grillplatz ein. Wir verbringen alljährlich einen vergnügten Sommernachmittag bei Kaffee und Kuchen und Gegrilltem „am Grillplatz am See“.

Alle Kaltgetränke, sowie die Benutzung der Schutzhütte mit Küche und Toilettenanlage werden uns schon seit Jahren kostenlos zur Verfügung gestellt.

Eine super Sache!!! Danke dafür!!!


Eußenheim

Der Seniorenkreis Eußenheim trifft sich einmal im Monat im Pfarrheim zum gemütlichen Beisammensein. Die Termine werden im Pfarrbrief bekannt gegeben oder in der Veranstaltungsliste auf der Startseite der Pfarreiengemeinschaft.
Herzliche Einladung an alle Senioren und Seniorinnen, die gerne ein paar Stunden in geselliger Runde verbringen möchten! Alle sind willkommen!

Die Leitung des Kreises übernehmen Elisabeth Gräf und Magdalena Schnackig. Herzlichen Dank dafür!


Hundsbach und Obersfeld

Der Seniorenkreis Hundsbach/Obersfeld trifft sich einmal im Monat zum geselligen Beisammensein im Gasthaus Laudensack in Obersfeld. Alle Senioren und Seniorinnen aus Hundsbach und Obersfeld sind zu diesen Treffen herzlich willkommen.

Die Leitung des Seniorenkreises übernehmen Diakon Rudolf Haas und Ingrid Günther


Karlburg

Der Seniorenausschuss im Gemeindeteam Karlburg besteht aus

  • Nicole Kraft
  • Renate Spanier

Über Treffen wie Seniorenkaffee, oder andere Veranstaltungen informieren Plakate und Zeitungsartikel. Bei Fragen können die Mitarbeiter im Seniorenausschuss kontaktiert werden. 

Weiteren Information

  • Senioren-Forum Dekanat Karlstadt
  • 55 Plus/Karlburg: Manfred Seitz

 Stetten

  • Das Seniorenbegegnungscafe findet einmal pro Monat statt.
  • Jeder Nachmittag wird individuell gestaltet (Vorträge,Themen zum Jahreskreis).
  • Die Gemeinschaft wird durch Singen und Bewegungsspiele gefördert.
  • "Auch jüngere Senioren sind herzlich willkommen" .

Bitte bringen Sie auch ihre Bekannten und Freunde zu unseren Treffen mit.

Das Seniorenbegegnungscafeteam ist wie folgt aufgestellt:

  • 1. Vorsitzende: Erna Höfling
  • 2. Vorsitzende und Kassier: Anni Emmerich
  • Schriftführerin: Claudia Amthor (Hermann Amthor) 

Das Seniorenteam sucht noch Unterstützung in der Küche bei den Veranstaltungen.
Wir treffen uns jeden 1. Dienstag im Monat.
Wer Interesse hat bitte bei Erna Höfling (Tel.1368) oder Anni Emmerich (Tel. 99987) melden.

Alle und neue Besucher sind uns stets herzlich willkommen.

Und plötzlich ist alles anders ... Einladung für Trauernde 

  • zum reden, zuhören, erzählen … bei Kaffee, Tee, Kuchen und Plätzchen 
  • am 2. Montag im Monat um 14 Uhr

Treffpunkt

  • im Lese-Cafe, Rosenanger 8, altes Feuerwehrhaus
  • oder im Hof bei Familie Herzog, Untere Str. 19 - bei Regen oder heißen Temperaturen in der Garage

Vorbereitung und Durchführung: Trauerkreis Karlburg 

Kontakte

  • Wally Herzog, Tel. 09353/1888
  • Brigitte Gehret, Tel. 09353/2868
  • Christel Heitz, Tel. 09353/1777

„Und plötzlich ist alles anders ...“

Mit diesen Worten überschreiben wir die Arbeit im Trauerkreis, mit diesen Worten fassen wir zusammen, was so viele von uns schon erlebten. „Und plötzlich ist alles anders ...“: ein Angehöriger, ein Freund, ein nahestehender Mensch stirbt, ist unabänderlich nicht mehr an unserer Seite. In der Trauerarbeit kann man keine allgemeingültigen Wege festlegen, jeder und jede von uns muss seinen ganz persönlichen Weg finden, um trotz der Trauer nicht den Lebensmut, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Manche brauchen Gespräche, andere wieder ihre Ruhe, manche müssen sich bewegen, etwas tun, andere brauchen einen Ort, wo sie einfach nur still da sitzen können.

Gut ist es, wenn Nachbarn, Bekannte, Freunde ... den Trauernden durch ein paar Worte, ein freundliches Lächeln, oder einfach nr durch ihre Anwesenheit zur Seite stehen. Dies bieten wir an, ohne Erwartungen - einfach da sein.

... ist seit Juni 2002 eine offenen Jugendgruppe, d.h. alle interessierten Kinder und Jugendlichen können jederzeit und ohne dauerhafte Verpflichtung mitarbeiten.

Innerhalb der Gruppe gibt es Musiker, Sänger und Textbearbeiter. Die Aufgaben werden zu Beginn jeder Gottesdienstvorbereitung neu verteilt. Themen und alle Absprachen werden gemeinsam festgelegt. 

Kontaktpersonen

seit 2022: Annika, Debora und Wally Herzog 09353/1888;

aktuell: Laureen und Wally 

Bei allen Vorbereitungstreffen ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Apfelschnitzli, Knabbereien und Getränke sind immer vorrätig. Nach den Jugendgottesdiensten verbringen die Kids noch einen gemeinsamen Abend mit Pizzabrötchen, Eis ... und jede Menge Spaß.

Aktive Mitarbeiter

Annika, Debora, Torben, Jana, Eva, Laureen, Sarah, Maike, Annika, Elisa, Sina, Lisa, Hanna, Hannah, ... und Wally

... und wenn DU wissen willst, wie das so ist komm einfach mal vorbei, schnuppere unverbindlich ein bisschen Wanna Grow - Luft ...

und wer weiß - vielleicht HAST GERADE DU UNS GEFEHLT!!! 

Es war einmal ...

so fangen alle Märchen an. Aber die Geschichte von "Wanna Grow", der offenen Jugendgruppe aus Karlburg, ist zum Glück kein Märchen!

Schon seit langem gab es in unserer Pfarrei den Wunsch nach einer aktiven Jugendarbeit. Aber leider fehlten neben guten Ideen vorallem die entsprechenden Jugendlichen, die sich auf so ein Projekt eingelassen hätten.

Im Frühling 2002 nutzte Wally Herzog, Leitung der Karlburger Bücherei, die Öffnungszeiten, um unter den jugendlichen Lesern eine Umfrage durchzuführen. Hierbei interessierte unter anderem an welchen Formen der Gottesdienstgestaltung die Befragten gefallen finden, welche Tage für die Besuche im Gottesdienst günstig seien, welche Themen ansprechend wären ... Am Ende wurde allen aber die wichtigste Frage gestellt: "Bist du bereit, einmal einen Jugendgottesdienst mitvorzubereiten?"

Etwa 30 Leserinnen und Leser stellten sich den Fragen. Neun Kinder und Jugendliche stimmten zu und waren zu einem ersten Treffen bereit. Am 16.11.2002 feierte die Gruppe schließlich zum erstenmal einen Jugendgottesdienst mit dem Titel: "Gott spannt leise feine Fäden".

Vier Jahre später hatte die Gruppe "Wanna Grow" ihrem Namen alle Ehre gemacht, denn die Mitarbeiterzahl war auf stolze 37 angestiegen!

Die Zusammensetzung von Wanna Grow hat sich in den letzten Jahren mehrfach geändert durch Studium, Ausbildung usw. 15 - 20 Jugendliche sind aber nach wie vor aktiv dabei und feierten gemeinsam das 10-jährige Jubiläum im Jahr 2012! ... und es geht weiter!

Für die Zukunft haben sich die Kinder und Jugendlichen noch einiges vorgenommen und freuen sich über jeden Neuzugang!

Corona hat auch unsere Jugendgruppe verändert. Die Treffen gestalten sich schwierig, die Zeit ist noch schwieriger festzulegen, um sich zu besprechen ...

Seit 2021 gibt es in Karlburg das "Wir-sind-eine-Welt-Team", das aus den unterschiedlichsten Personen aus allen Altersgruppen besteht. Die Einzelnen sind nicht festgelegt auf eine Gruppe, sondern sind mal hier dabei, oder dort. Es klappt gut und wir hoffen, so noch mehr Mit-Team-er*innen zu finden!

Fragen an´s Team gerne über das Kontaktormular dieser Homepage - wir antworten schnell - versprochen!

Es gibt in unserer PG einige Wortgottesdienstbeauftragte, die bestimmten Gemeinden zugeordnet sind.

Darunter gibt es eine Reihe von Wortgottesdienstbeauftragten, die sich bereit erklärt haben in anderen Gemeinden der PG WoGos vorzustehen.

Den Kontakt können Sie über den PG-Team-Vorsitzenden André Burkard in Erfahrung bringen: andre-burkard@gmx.de

Soziale Einrichtungen

Kinderhaus Zur Hl. Familie Karlstadt

Bodelschwinghstraße 23
97753 Karlstadt
Tel. 09353 - 97 81 40

Konzeption (PDF-Datei)

Info-Flyer des Fördervereins (PDF-Datei)

Kirchorte

Die Gemeinde Gambach ist in besonderer Weise eucharistisch geprägt. Alle vierzehn Tage findet von Donnerstag auf Freitag eine nächtliche eucharistische Anbetung statt. Auch die päpstliche Aktion „24 Stunden für den Herrn“ findet jährlich von Freitag auf Samstag vor dem 4. Fastensonntag statt. Ebenso wird der Barmherzigkeitssonntag mit vorbereitender Novene am Sonntag nach Ostern begangen. Für die Fronleichnamsprozession werden an den Altären jedes Jahr Blumenteppiche gelegt. Alle Lebensalter haben Platz in der Gemeinde. Pfarrheim und Pfarrgarten sind wichtige Orte des Gemeindelebens außerhalb der Kirche.

Pfarrkirche

Adresse: Unterer Kirchweg 1 - 97753 Gambach
Die Kirche ist täglich geöffnet

Die 1751 geweihte Pfarrkirche in Gambach wurde in den Jahren 2001 und 2005 außen und innen renoviert und strahlt in ihrer barocken Pracht. Am Hochalter befinden sich zwei spätgotische Reliefs der hl. Blasius und Erasmus. 12 Kreuzwegstationen von Johann Peter Herrlein aus dem 18. Jahrhundert zieren die Wände des Kirchenschiffs.

An der Stelle unserer Kirche gab es schon einen Vorgängerbau. In den Kirchenbüchern gibt es 1665 einen Hinweis, das diese Kirche sehr schön gewesen sein soll. Vermutlich war die alte Kirche zu klein oder sie war baufällig geworden, so das man am 25. Mai 1747 am Fest des Hl. Urbani den Grundstein für diese Kirche legte. Einweihung erfolgte im gleichen Jahr am 17. September 1747. Damals zählte Gambach 446 Seelen. In nur vier Monaten Bauzeit wurde diese Kirche errichtet. Im Pfarrbuch wird ausdrücklich die große Leistung der Gambacher gelobt und betont, das das Neumünsterstift zu Würzburg, der Zehntherr von Gambach, keinen Beitrag leistete.

Unser Kirchenpatron ist der Hl. Bartholomäus. Der Apostel Bartholomäus, in den Apostellisten der Evangelien auch als Nathanael bekannt wird bei uns auch Barthelmoo ganannt. Er sagte über Jesus: Kann denn aus Nazareth etwas Gutes kommen?  Jesus sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Dann sein Messiasbekenntnis: Du bist der Sohn Gottes, der König von Israel. In Kleinasien, Mesopotanien und Indien soll er Missioniert haben, bis er durch Häuten und enthaupten den Märtyrertod starb. Durch seine Todesart bedingt wurde er Patron der Metzger und Gerber und bei uns auch der Winzer, neben dem Hl. Urban. Am 24. August feiern wir den dicken Tag (Patronizinium) und er bekommt einen großen Gambacher Träubel an sein Messer gehängt. Früher war dieser Tag ein wichtiger Termin im bäuerlichen Kalender als Zins und Abrechnungstag.

Von 1816-1851 wirkte Pfarrer Martin Ofenhitzer sehr segensreich hier in Gambach.
Er konnte die Menschen für ihre Kirche begeistern und die Gambacher spendeten fleißig, auch in diesen mageren Jahren. Der Pfarrer war sehr kunstsinnig und verstand es aus alten und neuem, mit verhältnismäsig geringem Budget die Kirche erstrahlen zu lassen. Aus dieser Zeit stammt die Einrichtung der Kirche.

Bei der letzten Renovierung Januar-November 2012 wurden der Altarraum neu gestaltet, ein neuer Altar und ein neuer Ambo aufgestellt.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Bartholomäus, Gambach

1806 wurde Heßlar von Stetten abgetrennt und zur eigenen Pfarrei erhoben. Die Gemeinde ist Teil eines Dorfes mit vielfältigen Vereinsaktivitäten, die sie mitgestaltet, zwischen denen sie sich aber auch behaupten muss. In Manchem befindet sie sich im Umbruch, der gestaltet werden
Vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung und zur Mitarbeit sind möglich. Bei einem Pfarrfamiliennachmittag im Herbst lädt die Pfarrei in besonderer Weise dazu ein mitzuarbeiten, dass sie eine kleine aber lebendige Gemeinde bleibt.

Pfarrkirche

Adresse: Bühler-Straße 2 - 97753 Heßlar
Die Kirche ist täglich geöffnet.

Der Grundstein für die barocke Pfarrkirche St. Michael wurde 1693 gelegt und die Kirche 1698 geweiht. Aus der Erbauungszeit stammen auch die Altäre. Im Zuge einer Innenrenovierung erhielt die Kirche 1998 einen neuen Zelebrationsaltar, einen neuen Ambo und einen neuen Taufstein.

Außenansicht der Filialkirche St. Michael, Heßlar

Die Pfarrei St. Andreas ist als Gemeinde in der Altstadt Karlstadts in besonderer Weise „Kirche in der Stadt“. Über die eigenen Gemeindegrenzen hinaus ist sie anziehend für Menschen, die in Karlstadt unterwegs sind. Die Pfarrkirche ist Hochzeits- und Beichtkirche und Ausgangspunkt der alljährlichen Kreuzbergwallfahrt Mitte August. Als Stadtkirche ist die Gemeinde besonders präsent, wenn in der Stadt „etwas los“ ist z.B. an den Marktsonntagen und bei den Nikolaustagen. Ein besonderer Anziehungspunkt sind die Kunstschätze in der Stadtkirche aber auch die Kirchenmusik der Kantorei St. Andreas mit ihren Chören und dem Orchester. Seit weit über 30 Jahren veranstaltet die Jugend von St. Andreas in der ersten Sommerferienwoche ein großes Zeltlager für Kinder und Jugendliche in Schönthal an der Jagst. Die Kantorei, der Frauenkreis, Familienkreis und der Seniorenkreis, der OMTH, die Zeltlagerjugend, der Arbeiter- und Männerverein und viele Engagierte gestalten das Leben um die Stadtkirche herum. In besonderer Weise kümmert sich der Förderkreis St. Andreas e.V. um den Erhalt und die Restaurierung der Kunstschätze in der Pfarrei und den einzigartigen großen Figurenkreuzweg auf den Nikolausberg.

In der Pfarrei St. Andreas gibt es die Stadtkirche St. Andreas und die Spitalkirche St. Jakobus in der Altstadt, sowie die Kapelle St. Lukas für Altenheim und Krankenhaus. Eine Besonderheit ist der große Kreuzweg auf den Kalvarienberg.

Am 3. Sonntag nach Ostern feiert die Stadt und die Pfarreiengemeinschaft St. Georg-Karlstadt ihren Patron mit einer Statio in der Spitalkirche. Nach einer Prozession durch die Altstadt findet eine feierliche Messe in der Stadtkirche St. Andreas statt.

Das Pfarrfest findet am ersten Juli-Wochenende auf dem Kirchplatz statt.

Der Pfarrpatron St. Andreas wird am ersten Adventssonntag in der Stadtkirche gefeiert.

Stadtkirche St. Andreas

Adresse: Kirchplatz 1 - 97753 Karlstadt
Die Kirche ist täglich geöffnet.

Die mit der Stadtgründung Anfang des 13. Jhdts begonnene, später gotisch umgestaltete Pfarrkirche St. Andreas mit ihrer reichen Ausstattung mit romanischen, gotischen und barocken Kunstwerken ist ein Schatzkästchen mitten in der Altstadt. Bei der im Jahr 2000 abgeschlossenen Renovierung wurde die Kirche im Innern neu gestaltet und die verschiedenen Kunstwerke zu einem Gesamtkunstwerk neu geordnet. Von besonderer Bedeutung ist die Nikolausfigur Riemenschneiders in der Rieneckerkapelle sowie weitere Figuren und die Kanzel aus seiner Schule. Von besonderer Bedeutung sind auch die Silberfiguren in der Schatzkammer, sowie die neugotischen Chorfenster.

Die Geschichte der Pfarrkirche St. Andreas ist aufs Engste verknüpft mit der Geschichte der Stadt Karlstadt. Mit der planmäßigen Stadtgründung in den Jahren 1200 bis 1202 durch den Würzburger Bischof Konrad I. von Querfurt beginnt auch die Geschichte der Pfarrkirche, die ihren romanischen Ursprung am sichtbarsten in ihrem Westturm bewahrt hat. Aber auch in den Mauern des Schiffes, den Vierungspfeilern und der Taufkapelle (ein nicht zur Ausführung gelangter Turm neben dem Chor) sind noch romanische Mauern aus dem 13. Jhd. erhalten.

Spitalkirche St. Jakobus

Adresse: Hauptstraße 67 (in der Nähe des Katzenturmes)
Die Kirche ist täglich geöffnet.

Die Spitalkirche St. Jakobus mit ihrem spätgotischen Passionsfresko und den ehemaligen Barockaltären der Stadtkirche beherbergt einen besonderen Ort des Trauerns und Gedenkens. An Baumstämmen können Erinnerungstäfelchen für Verstorbene, die z.B. weiter entfernt bestattet oder deren Gräber aufgelöst wurden gegen eine Spende angebracht werden (Informationen über das Pfarrbüro).

Zwischen Ostern und Allerseelen wird hier i.d.R. am 1. Samstag im Monat um 10:30 Uhr auch das Requiem für die Verstorbenen der Pfarreiengemeinschaft gefeiert. Sie ist auch das Ziel der Grablegeprozession am Abend des Karfreitags und gerne genutzter Ort des stillen Gebets.

Altenheimkapelle St. Lukas

Adresse: Rudolph-Glauber-Straße 26
Die Kapelle ist täglich geöffnet.

In der Kapelle im Alten- und Pflegeheim der Otto und Anna HeroldStiftung werden für die Bewohner des Hauses und weitere Besucher eine WortGottesFeier gestaltet am Samstag um 15:00 Uhr (ab 14:30 Uhr Rosenkranz) und Mittwoch um 09:30 Uhr. Freitags findet um 15:00 Uhr eine Messfeier statt.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Andreas, Karlstadt

Das Leben in der Siedlungspfarrei „Zur Heiligen Familie“ wird geprägt von vielen jungen Familien mit Kindern und von der älter werdenden Gründergeneration. Beiden gelten die Angebote der Gemeinde.
Die ältere Generation trifft sich einmal im Monat beim Donnerstagstreff zum gegenseitigen Austausch und gemütlichen Miteinander. Für die Jüngsten und ihren Familien ist das Kinderhaus der Anlaufort. Kinder- und familiengerechte Gottesdienste werden regelmäßig gefeiert. Möglichkeiten zur Begegnung und zum Miteinander bieten neben den Gottesdiensten natürlich auch die vielen kleinen oder größeren Feste, die sich über das Jahr verteilen.

Pfarrkirche

Adresse: Bodelschwinghstraße 23
Die Kirche ist täglich geöffnet.

Die Kirche Zur Heiligen Familie wurde 1967 eingeweiht und ist Teil eines weitläufigen Komplexes mit Kindergarten und Pfarrzentrum und dem ehemaligen Kapuzinerkloster, das heute als Pfarr- und Verwaltungszentrum für die Gemeinden der Pfarreiengemeinschaften genutzt wird.

Die schlichte kreuzförmige Kirche mit freistehendem Kirchturm, Taufkapelle, Atrium und Freitreppe zitiert klassische Formen des Kirchenbaus und setzt sie in moderner Weise in Sichtbeton um. Das die gesamte Altarwand einnehmende Abstrakte Gemälde „Die Fuge“ von Hannes und Burkard Neuner öffnet den Raum mit einem Ausblick auf das, „was kein Auge geschaut und kein Ohr gehört hat“ und verweist mit seinen goldenen Verdichtungen auf die Orte der Präsenz Gottes im Gottesdienst:

Ambo, Altar und Tabernakel. es gibt somit einen Ausblick auf die Vollendung und weist die feiernde Gemeinde zugleich mitten in diese Welt. Die Kirche ist auch die „Schulkirche“ für die in der Nachbarschaft gelegenen Karlstadter Schulen.

Mehr Infos im Kirchenführer (PDF-Datei)

Außenansicht der Pfarrkirche Zur Hl. Familie, Karlstadt

Von der Pfarrkirche aus nehmen in den Bitttagen vor Christi Himmelfahrt die Bittprozessionen ihren Ausgang. Ebenso beginnt und endet hier die Fronleichnamsprozession. Nach dem festlichen Gottesdienst zum Patrozinium (i.d.R. am 1. Sonntag im September) zieht eine kleine eucharistische Prozession durch den Ort. Im Mai feiert die Gemeinde auf dem Dorfplatz eine Maiandacht und im Advent lädt sie ihre Senioren zu einem gemütlichen Adventsnachmittag in das alte Rathaus in Laudenbach ein.

Pfarrkirche

Adresse: Ägidiusstraße 6 - 97753 Laudenbach
Die Kirche ist nur zu den Gottesdiensten geöffnet.

Majestätisch mit ihrer typischen Echterspitze thront die Pfarrkirche St. Ägidius vor der Laudenbacher Burgruine über dem Ort. 1613 von Fürstbischof Julius Echter erbaut, wurde der Chor 1845 neu errichtet. 1988 wurde die Kirche innen renoviert und neu ausgestattet. Figuren aus den vorherigen Kirchenausstattungen wurden dabei integriert. Große Oberammergauer Holzfiguren (Maria, Josef, Johannes der Täufer und Ägidius) grüßen von den Wänden.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Ägidius, Laudenbach

Als kleine aber durchaus aktive Gemeinde ist die Pfarrei Mühlbach Teil einer regen Dorfgemeinschaft mit ihren Vereinen, Gruppen und Institutionen. Das Gemeinschaftsgottesdienstteam zusammen mit der Kirchenband gestalten regelmäßig Gottesdienste mit. In Kooperation mit dem Vereinsring Mühlbach finden Gottesdienste und Veranstaltungen statt. Zum Vierzehnheiligenfest im Juli zieht eine eucharistische Prozession durch das Dorf.

Pfarrkirche

Adresse: Stadelhofener Straße 5
97753 Mühlbach
Die Kirche ist nur zu den Gottesdiensten geöffnet.

Etwas versteckt von der alten Schule, die im Zuge der Dorferneuerung abgebrochen werden soll, liegt die kleine Mühlbacher Kirche auf einer Anhöhe vor dem Berg und dem Wald. Den ersten bekannten urkundlichen Nachweis über eine katholische Pfarrkirche in Mühlbach bringt die bischöfliche Urkunde von 1350, mit der Bischof Albrecht II. von Hohenlohe, für die Pfarrkirche am 5. September 1350 ein Benefizium errichtete. Die heutige „Nothelferkirche“ soll im Jahre 1493 erbaut worden sein. Über die Jahrhunderte wurde sie verschiedentlich erweitert und 1986 letztmalig renoviert und umgestaltet.

Besonderes Merkmal der Kirche ist der rechte Seitenaltar mit den 14 heiligen Nothelfern. Der erste bis heute urkundlich bekannte Nachweis über einen Vierzehnheiligenaltar fand sich in der Mühlbacher „Gotteshaus-Rechnung“ von 1636. Darin steht unter Ausgaben verzeichnet:„2 Pfund 6 Pfennig dem Schreiner zum Trinkgeld verehrt, da er den neuen Altar verfertigt hat“. Es darf angenommen werden, dass der hier genannte Altar nur aus wenigen Figuren bestand. Im Jahre 1736 errichtete der damalige Pfarrverweser J. Tobias Kuchenreutter aus Spenden und Almosen einen neun Altar der 14. Nothelfer. Die letzte größere Renovierung des Altars fand im Jahre 1962 unter Pfarrer A. Rost statt. 

Auf der linken Seite grüßt die Maria-Immakulata-Figur aus dem 18. Jahrhundert die Kirchenbesucher. Tabernakelstele, Altar und Ambo wurden 1986 durch den Berliner Künstler Paul Brandenburg geschaffen.

Außenansicht der Pfarrkirche Vierzehn Nothelfer, Mühlbach

Adresse: Hausnummer 6 - 97776 Schönarts
Die Kirche ist täglich geöffnet.

Die Filialkirche St. Ottilia mit der offenen Feldkapelle neben und dem Friedhof um die Kirche stellt ein geistliches Ensemble dar, das an den ehemaligen Wallfahrtsort erinnert und auch heute zum Gebet und zur Andacht einlädt. Die Bewohner der fünf Schönartser Höfe kümmern sich reihum um ihre Kirche.

Außenansicht der Filialkirche St. Ottilia, Schönarts

Die Gemeinde ist nicht groß, aber lebendig. Der Kontakt zur Dorfgemeinschaft ist eng. Es gibt Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien (z.B. einmal im Monat ein Familiengottesdienst). Aber auch die Traditionen im Lauf des Jahres werden gepflegt. Ein Höhepunkt ist die Fronleichnamsprozession mit Beteiligung der Kinder. Besonders wird auch der Josefstag am 19. März gefeiert.

Pfarrkirche

Adresse: Am Dorfplatz - 97753 Stadelhofen
Die Kirche ist täglich geöffnet.

Die Kirche mit dem Patronat der Himmelfahrt Mariens war ursprüngliche eine Friedhofskapelle, 1783 wurde sie zu ihrer heutigen Größe erweitert. Seit 1786 ist sie Pfarrkirche für Stadelhofen. Die Ausstattung der Kirche stammt in weiten Teilen aus dem 18. Jahrhundert. Der Würzburger Hofbildhauer Peter Wagner fertigte die Figuren, die heute den neugotischen Hochaltar zieren. Im Lauf der Zeit gab es mehrere Umgestaltungen, die heutige Gestaltung lässt die historische Ausstattung wieder zur Geltung kommen.

Historie

Drei Höfe, aus denen der kleine Ort Stadelhofen erwachsen ist, werden erstmals 1487 urkundlich erwähnt. Die ursprüngliche Pfarreizugehörigkeit ist bis heute nicht ganz geklärt. Sicher ist nur, dass sich das Dorf im Besitz einer langen Reihe fränkischer Adelsgeschlechter befand und vor 1677 zur Pfarrei Steinfeld gehörte. Bis 1711 ist die Zugehörigkeit zur Pfarrei Laudenbach bezeugt, nach Streitigkeiten um Frondienste wurde durch Freiherrn von Sickingen die "Umpfarrung" nach Urspringen im Jahre 1712 betrieben. Ein Friedhof und eine kleine Marienkapelle wurde 1713 an der Stelle des ehemaligen Voitschen Schlosses gebaut, die Kapelle 1783 von Reichsfreiherrn Ferdinand Christoph Peter von Sickingen zur heutigen Größe erweitert. Er beantragte die Errichtung einer Pfarrei, der Stiftungsbrief datiert vom 27. November 1786.

Freiherr von Sickingen sorgte für die Ausstattung der Kirche. Hofbildhauer Peter Wagner fertigte die Hochaltarfiguren - Maria Krönung - und die Seitenfiguren, Hl. Johann Nepomuk und Hl. Ferdinand. Als erster Pfarrer wird Johann Baptist Kraus 1875 auf die Pfarrei Stadelhofen "präsentiert", er liegt in der Kirche beerdigt.

Unter Pfarrer August Hennrich wird im Jahre 1922 von Eulogius Böhler aus Würzburg ein Deckengemälde geschaffen, das die Aufnahme Mariens in den Himmel sowie Dekorarionsmalerei und im Chor betende Engel zeigt. Bei einer Gesamtrenovierung im Jahr 1967 wird dies allerdings übertüncht und die historische Kirchenausstattung teilweise entfernt.

1987 kehren die Seitenaltäre bei einer erneuten Renovierung wieder zurück an ihren angestammten Platz.

Außenansicht der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Stadelhofen

Die Pfarrei Stetten ist eine uralte Mutterpfarrei und war der kirchliche Mittelpunkt im unteren Werntal. Viele Ehrenamtliche und ein engagierter Pfarrgemeinderat sorgen für ein lebendiges Gemeindeleben in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen. Das Seniorenbegegnungscafé lädt die Senioren des Ortes monatlich zu einem gemütlichen Nachmittag ein. Feierliche Gottesdienste und Prozessionen, Andachten in der Kirche und an besonderen Orten, wie der Terroir-f Aussichtspunkt über dem Maintal gestaltet von den Gottesdienstbeauftragten und auch der Bibelkreis sorgen für spirituelle Impulse im Gemeindeleben. Die Kolpingfamilie mit ihren verschiedenen Gruppierungen trägt das Ihre dazu bei. Die schon mehrfach ausgezeichnete Pfarrbücherei ist ein wichtiger Treffpunkt. Hier werden auch Messintenionen entgegen genommen.

Pfarrkirche

Adresse: Am Torborgen 4 - 97753 Stetten
Die Kirche ist täglich geöffnet.

Bereits Mitte des 11. Jahrhunderts muss es eine Kirche in Stetten geben haben. Die heutige Pfarrkirche ist ein Neubau aus den Jahren 1964/65 wobei der Chor und der Turm der Kirche aus dem 16. Jahrhundert erhalten blieben. Teile der historistischen Ausstattung der alten Kirche sowie der ehemals in einer offenen Kapelle in Schönarts stehende Johannesaltar wurden in der neuen Kirche eingebracht. Eine Marienfigur vor dem alten Chor lädt zum Anzünden von Kerzchen und zum stillen Gebet ein. Eine seit gut zehn Jahren geplante Kirchenrenovierung wurde vom Bistum auf unbestimmte Zeit verschoben.

Historie

Auszug aus der Chronik zur Gründung der Pfarrei St. Albanus in Stetten:

Am 14.September 1311 wird die Pfarrei Stetten erstmals urkundlich bezeugt. Zur sogenannten Ur- Pfarrei Stetten gehörten damals die umliegenden Orte Binsfeld, Halsheim, Heßlar, Thüngen und Schönarts. Bereits am 12.07.1311 wird erstmals ein Stettener Pfarrer namentlich bezeugt: Heinrich Uebellin aus Karlstadt, Pfarrer von Stetten. Nachfolger wurde Pfarrer Johannes. Auf Wunsch der Bürger von Binsfeld und Halsheim erfolgte am 01.März 1325 die Abtrennung der Orte Binsfeld und Halsheim von der Mutterkirche in Stetten. Begründet wurde der Wunsch mit der schlechten seelischen Versorgung durch die große Entfernung der Orte zum Pfarrsitz in Stetten, besonders während der Winterszeit und bei Überschwemmungen. Die Binsfelder und Halsheimer Gläubigen befürchteten durch eventuelle Verzögerungen bei der Sakramentenspendung, Taufe der Kinder oder bei der Versehung der Sterbenden große Gefahren für ihr Seelenheil. Sie forderten deshalb vom Würzburger Bischof Wolfram einen eigenen Seelsorger. Nach Rücksprache mit dem Stettener Pfarrer Johannes gründete Bischof Wolfram die selbstständige Pfarrei St. Laurentinus in Binsfeld, mit der Filiale St. Sebastian in Halsheim In der Abtrennungsurkunde von 1325 wurde u.a. festgelegt dass jährlich eine Bittprozession der Binsfelder und Halsheimer zu ihrer ehemaligen Mutterkirche in Stetten stattzufinden hat, welche bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts durchgeführt wurde.

Thüngen wurde im Jahre 1551 von den Vettern Eberhard, Weiprecht, Simon und Neidhard von Thüngen von der Pfarrei Stetten abgetrennt. Sie beriefen einen evangelischen Prediger in den Ort und führten damit in Thüngen die Reformation ein, woraus jahrhundertelange Auseinandersetzungen zwischen der Herrschaft von Thüngen und den Pfarrern von Stetten entstanden. Die Katholiken in Thüngen mit ihrer Kirche - St. Kilian bilden noch heute eine Filiale der Pfarrei Stetten.

Im Jahre 1803 wurde die Gemeinde Heßlar von der Pfarrei Stetten abgetrennt und zur selbstständigen Pfarrei St. Michael in Heßlar erhoben.

Zur Pfarrei Stetten gehören heute die Filialen St. Kilian in Thüngen und St. Ottilie in Schönarts.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Alban, Stetten

Aufgrund ihrer Geschichte ist Gemeinde Thüngen in besonderer Weise ökumenisch geprägt. 1551 führte Otto Wilhelm von Thüngen die Reformation in seinem Gebiet ein. Ein kleiner Teil, Untertanen des Julius-Spitals, blieb katholisch. War die wechselhafte Geschichte eher von einem Gegensatz der Konfessionen geprägt, ist sie inzwischen bewusst ökumenisch ausgerichtet z.B. im 1984 gegründeten ökumenischen Kirchenchor und dem ökumenischen Seniorenkreis, der sich seit Dezember 1996 regelmäßig am 2. Mittwoch im Monat trifft. Auch die Sternsingeraktion wird gemeinsam durchgeführt.

Aufgrund rückgängiger Gottesdienstbesucherzahlen und ehrenamtlichen Engagements feierte die Gemeinde ab Januar 2020 ihre Messfeiern in der evangelischen Georgs-Kirche am Plan-Platz in der Ortsmitte. Nach dem Lockdown wurden ab Pfingstsamstag die Gottesdienste wieder in der Kirche St. Kilian gefeiert, da dort unter den Hygienevorgaben mehr Personen gleichzeitig am Gottesdienst teilnehmen können. 

Filialkirche St. Kilian

Adresse: Frühlingsstraße 12 - 97289 Thüngen
Die Kirche ist nur zu Gottesdiensten geöffnet.

Ein besonderes Highligt in der 1971 von Weihbischof Alfons Kempf geweihten modernen Kilianskirche auf dem Wendelsberg sind sicher die in einen neugotischen Altar eingelassenen Relieftafeln mit Szenen aus dem Leben des hl. Franziskus, geschaffen durch den Bad Windsheimer Künstler Georg Brenk und die von Lukas Gestl entworfenen modernen Glasfenster mit der Ausgießung des Heiligen Geistes.

Entstehung der Kirche St. Kilian

Thüngen im Werntal zwischen Karlstadt und Arnstein fand den christlichen Glauben im 7. Jahrhundert zur Zeit der Frankenapostel Kilian Kolonat und Totnan. In der Zeit der Reformation 1551 entschied sich Otto Wilhelm von Thüngen für den lutherischen Glauben und die Untertanen mussten folgen.

Den restlichen Katholiken blieb die Kirche "Unserer lieben Frau" im heutigen evangelischen Friedhof bis zum Verfall in den Jahren nach 1768. Danach wurde vom Juliusspital Würzburg ein Betsaal in dem ihm eigenen Teil des Thüngerner Schlosses eingerichtet. Nach dem Rückkauf durch die Familie von Thüngen erbaute Wilhelm von Thüngen 1859 eine katholische Kapelle St. Kilian. Sie stand bis 1972 schräg gegenüber oberhalb der evangelischen Kirche St. Georg. Durch das Wachstum der Gemeinden wurde die Kapelle zu klein. Im Neubaugebiet am Wendelsberg gegenüber der Verbandsschule erbaute Pfarrer Mitterweger mit Unterstützung der Kirchenverwaltung mit Kirchenpfleger Urban Hepf und Pfarrgemeinderat mit Vorsitzendem Rudolf Moser die moderne Kirche Kirche St. Kilian nach den Plänen des Architekten Erwin van Aaken als Filiale der Pfarrgemeinde Stetten. Die Grundsteinlegung war 1969, die Einweihung am 4. Juli 1971 durch Weihbischof Alfons Kempf.

Außenansicht der Filialkirche St. Kilian, Thüngen

Inmitten der Kirchenburg stand ehemals eine St. Martinskirche. Der Grundstein für die jetzige Kirche St. Bonifatius wurde am 17. August 1679 gelegt, die Weihe erfolgte am 31.08.1681.

1742 wurde der Altar durch Blitzschlag geschädigt. Am Fronleichnamstag im Jahre 1750 stürzte die über dem Altar stehende St. Michaelsfigur herab und zerstörte den Altar vollständig. In der Weihnachtszeit 1751 wurde der heutige Hochaltar von Bildhauer Herwith aus Karlstadt aufgerichtet. Auf dem Altar ist ein Bild der Hl. Familie des niederländischen Malers Onghers zu sehen. Der Altar auf der linken Seite im Kirchenschiff ist der Jungfrau Maria geweiht. Auf der rechten Seite befindet sich eine barocke Marienfigur. Ebenso aus dem Barock stammt die sechseckige Kanzel, mit dem Hl. Bonifatius. Der Taufstein trägt die Jahreszahl 1591 und stammt noch aus der früheren Kirche.
Die historisch wertvolle Orgel von Schlimbach erbaut, bekam bei ihrer letzten Restaurierung im Jahre 1999 ihren ursprünglichen Klang zurück.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Bonifatius und St. Johannes v.d.lat. Pforte, Aschfeld

Die Kirchenburg Aschfeld, mit ihren 19 Kellern und Gaden ist ein Publikumsmagnet und macht unser Dorf über die Landesgrenze hinaus sehr bekannt und beliebt. Viele amerikanische Schiffstouristen, die in Würzburg anlegen, kommen zu uns nach Aschfeld, um an einer Führung durch die wunderschön gepflegte Anlage teilzunehmen. Von Zeit zu Zeit bewirtet der Pfarrgemeinderat Aschfeld die Gäste im Pfarrkeller mit hausgemachten Kuchen und Kaffee. Die überwiegend amerikanischen, aber auch asiatischen Gäste zeigen sich jedes Mal sehr beeindruckt von der Gastfreundschaft der Aschfelder.

Von der mittelalterlichen Kirche ist noch das Turmuntergeschoss aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Die Kirche wurde unter Julius Echter 1611 – 1614 renoviert oder Teile von ihr neu aufgebaut. Eine Inschrift am Portal, die mit dem Wappen des Julius Echter verziert ist, erinnert noch daran. Der Chor im Turmuntergeschoss hat ein gotisches Pfeilergewölbe und die Chorbögen sind als Spitzbögen ausgebildet. Auch der dreigeschossige Turm mit einer Höhe von 52 m ist im gotischen Baustil errichtet.

Die Innenausstattung und die Altäre der Kirdche sind neugotisch. Die Kanzhel – 1594 – besteht aus Sandstein und steht auf einem runden Fuß. Auf ihrem sechseckigen Korpus ist ein Julius-wappen mit Engelsköpfchen zu sehen. In den übrigen Feldern sind Maßwerkfüllungen und Rosetten.

Das Pfeifenwerk und die Register der Orgel wurden 1887 vom Orgelbauer Eduard Hofmann vollständig erneuert. Die Kanzel zeigt auch eine Inschrift: DOMINUS MIHI ADIVTOR V.M.S., das bedeutet „Gott ist mein Retter", und die Initialen des damaligen Pfarrer Valentin Michael Simon.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Nikolaus Bühler

Die Kirche von Eußenheim wurde zum ersten Mal 1277 urkundlich erwähnt. Das Untergeschoss des jetzigen Kirchturms ist noch als einziger Überrest aus dieser Zeit zu sehen. Diese Kirche wurde 1450 von Bischof Gottfried von Limburg, aus nicht bekannten Gründen völlig umgebaut. Bei einem verheerenden Feuer des Dorfes im Jahre 1615 brannte die gesamte Kirchenanlage mit Pfarrhof, Gaden, Zwinger, Tor, Kirchhof und Schulgebäude bis auf die Grundmauer nieder und nur ein Teil des Kirchturms blieb erhalten. Im Jahre 1622 wurde die neu aufgebaute Kirche den Schutzpatronen St. Marcellinus und St. Petrus geweiht – beide waren Märtyrer.

1640 fiel nun der Kirchturm den Flammen zum Opfer. Die drei Altäre die das Domkapitel nach dem Brand stiftete, wurden 1890 durch einfachere Altäre der Neugotik, auch Schreineroptik genannt, ersetzt. Von diesen drei Altären ist nur noch der Hauptaltar (in veränderter Form) erhalten geblieben.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Marcellinus und St. Petrus

1216 wurde zum ersten Mal eine kleine Kapelle mit Patron St. Andreas erwähnt. Die Kirchengemeinde Hundsbach löste sich 1477 von der Mutterkirche Eußenheim und wurde eine selbstständige Pfarrei: die Gemeinde Bühler und Obersfeld wurden aber noch von Hundsbach verwaltet. Als sich im 16. Jh. durch Martin Luther der Glaube des Protestantismus verbreitet wurde, schlossen sich die Gemeinden im Bachgrund außer Münster, dem neuen christlichen Glauben an.

Mit der Regierungsübernahme von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn wurde der evangelische Glauben sehr bald verboten und die Bürger unter Androhung, Haus und Hof zu verlieren gezwungen, wieder zum Katholizismus zu konvertieren. Julius Echter ließ auch zu dieser Zeit eine neue Kirche erbauen, dies war im Jahre 1598. Von der damaligen Kirche bis zur heutigen Zeit gibt es eine Verbindung in Form einer alten Glocke. Sie ist historisch wertvoll, da sie die älteste Glocke im Bachgrund sein könnte. Sie trägt die Inschrift: AVA MARIA MCCCCC (1500).

Im Jahre 1952 wurde die Kirche erweitert. Dabei mussten die noch vorhandenen Keller sowie Gaden abgerissen werden. Eine aufwendige Außensanierung der Kirche wurde im Jahre 2006 durchgeführt. Hier wurden auch die Zifferblätter der Kirchturmuhr ausgetauscht bzw. ergänzt. Weiterhin wurde die Eingangstreppe erneuert und ein behindertengerechter Zugang gebaut. Hundsbach gehört seit dem 19.11.2002 mit den Pfarrgemeinden Eußenheim, Aschfeld, Münster, Bühler und Obersfeld zur Pfarreiengemeinschaft Bachgrund an.

Außenansicht der Pfarrkirche St. Andreas, Hundsbach

An der Stelle einer bereits am 24.Mai 1491 urkundlich erwähnten Martinskapelle wurde am 23. April 1706 der Grundstein für die neue St. Martins-Kirche gelegt.

1709 war der Rohbau erstellt und es konnte mit der Inneneinrichtung begonnen werden. Die Bau- und Einrichtungszeit erstreckte sich über gut 7 Jahre. So konnte die St. Martins-Kirche am 01. Oktober 1713 konsekriert werden. Den Festgottesdienst zur Kirchweihe leitete der damalige hochwürdige Herr „Johannem Bernadum Meyer", Weihbischof zu Würzburg. Die komplette Inneneinrichtung wurde im barocken Stil gefertigt. Am Hochaltar ist das Altarbild „Maria Verkündigung" mit lebensgroßen Seitenfiguren „St. Martin und St. Georg" und darüber im Auszug „St. Michael", der auf den beiden Außengiebeln von Engelfiguren begleitet wird. Die zwei Seitenaltäre sind Baldachinanlagen mit anbetenden Engeln. Auf den Altarblättern sind „Christus am Kreuz" und „Christi Geburt" zu sehen.

Die Kanzel erstellte Hans Uhl aus Stetten, welche die vier Evangelisten in Säulennischen zeigt. Die Orgel, Baujahr 1773 mit 9 Registern, wurde von der Orgelbaufirma Johann-Adam Höffner, Würzburg gebaut. Das große Deckengemälde zeigt auf dem Mittelbild St. Martin auf dem Pferd, eingefasst von vier Medaillons mit den vier Kirchenlehrern (Ambrosius, Augustus, Gregorius und Hyronimus). Das komplette Deckengemälde wurde vom Künstler E. Böhler aus Würzburg 1923 geschaffen.

Bei der Außenrenovierung 2004/2005 wurde auf Anregung des Bau- und Kunstreferats der Diözese Würzburg die in den fünfziger Jahren mit Feldsteinen geschlossene Nische (Konche) über dem Hauptportal als künftiger Platz für eine Christus-Salvator-Figur wieder geöffnet.
Am 25. Mai 2006 fand die 300-Jahre-Grundsteinlegungsfeier statt, zelebriert von Weihbischof. Helmut Bauer, Würzburg, mit Segnung der neuen Figur. Die Figur fertigte der Künstler Herr Franz Schäflein „Stuckbildhauer", Karlstadt-Stadelhofen.
Die Lourdes-Grotte im Friedhof von Münster an der St. Martins-Kirche

Die ursprüngliche Grotte wurde um 1880 errichtet, war in einer Hausecke der ehemaligen Gaststätte Scheithauer integriert, welche damals einen Teil der Friedhofsmauer bildete. Beim Abriss der Gebäude 2009/2010, für die Gestaltung eines Dorfplatzes inkl. neuem Kircheneingang, wurde die aus Tuffsteinen gemauerte Grotte zerstört. Mit dem Bau einer neuen Grotte, aus einheimischen Tuffsteinen, welche von verschiedenen Lesesteinplätzen der näheren Umgebung gesammelt wurden, hat der Maurermeister und Natursteinbauer, Herr Ewald Weimer aus Grünsfeld, einen neuen und würdigen Platz für die beiden Figuren Mutter Gottes und St. Bernadette geschaffen.

Außenansicht der Filialkirche St. Martin, Münster

Obersfeld wurde im Jahre 1477 der eigenständigen Pfarrei Hundsbach angegliedert. Die damalige Kirche war zu klein, deshalb wurde sie 1759 durch eine größere ersetzt. Der ca. zwanzig Jahre später errichtete Hochaltar wurde vom Maler Johann Peter Herrlein gestaltet. Dieses künstlerisch wertvolle Gemälde zeigt das große Abendmahl. Die Kanzel, die im 17. Jahrhundert erneuert wurde, zeigt die vier Evangelisten.

Nach einem Brand des Seitenaltars im Jahre 1898 wurde dieser im gleichen Jahr erneuert. Im letzten Jahrhundert sind viele kleine Renovierungen vollzogen worden. Es wurde 1966 eine neue Orgel angeschafft, die in das alte Gehäuse aus dem Jahre 1762 mit Flachschnitzereien eingesetzt wurde. An der Außenseite der Kirche ist einer der ältesten Grabsteine zu sehen. Er stammt aus dem Jahre 1607.

Außenansicht der Filialkirche St. Peter und Paul, Obersfeld