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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:16:51 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 14 Jul 2026 00:16:51 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/untergliederung-karlstadt/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72133</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:07:10 +0200</pubDate><title>Pfarrer Manuel Vetter wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Karlstadt</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pfarrer-manuel-vetter-wird-pfarrvikar-im-pastoralen-raum-karlstadt/</link><description>Bischof Dr. Franz Jung hat Pfarrer Manuel Vetter (44), zuletzt Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West, mit Wirkung vom 1. August 2026 mit einem Stellenumfang von 40 Prozent zum Seelsorger in der Gefängnisseelsorge der Diözese Würzburg ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstort ist die Justizvollzugsanstalt Würzburg. Weiterhin ernannte der Bischof Vetter mit Wirkung zum 9. Mai 2026 zum Glockensachverständigen mit einem Stellenumfang von 40 Prozent sowie zum Pfarrvikar im Pastoralen Raum Karlstadt mit einem Stellenumfang von 20 Prozent. Vetter wurde 1981 in Hammelburg geboren. Nach dem Besuch der Hauptschule absolvierte er von 1997 bis 2000 eine Schreinerlehre. Von 2005 bis 2009 besuchte er das Spätberufenenseminar in Lantershofen. Nach der Priesterweihe am 11. Juni 2011 durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Würzburger Kiliansdom wirkte Vetter als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Zu den Frankenaposteln im Maintal, Bergrheinfeld“ sowie der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“. 2014 wechselte er als Pfarrvikar in die Pfarreiengemeinschaft „Am Engelberg, Großheubach“. 2015 wurde er Pfarradministrator von Kleinheubach, Rüdenau und Laudenbach, 2016 zusätzlich auch von Großheubach. 2017 wurde er zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft Hofheim ernannt. 2023 absolvierte er zudem eine Ausbildung zum Glockensachverständigen. Von 2024 bis Februar 2026 war er Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West.</p><p>Markus Hauck (POW)</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71624</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:39:25 +0200</pubDate><title>Warme Bänke für kalte Tage</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/warme-baenke-fuer-kalte-tage-1/</link><description>Neue Sitzheizung bringt Komfort in Karlstädter Kirche und entlastet die Finanzen – Anschaffung vom Klimafonds des Bistums gefördert.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlstadt&nbsp;</strong>(POW) Die Zeiten, in denen Decken das Einzige waren, das in der Kirche Wärme spendet, sind in der Pfarrkirche „Zur Heiligen Familie“ in Karlstadt (Landkreis Main-Spessart) vorbei. Eine neue Sitzheizung spendet den Gottesdienstbesuchern jetzt behagliche Wärme – und schont zudem den Geldbeutel der Kirchenstiftung. Möglich wurde das nicht zuletzt durch einen 20-Prozent-Zuschuss des Klimafonds der Diözese. Dieser Zuschusstopf für Kirchenstiftungen wurde im vergangenen Jahr eingerichtet. Mit der Schlussabrechnung der Karlstadter Sitzkissenheizung ist nur die erste daraus geförderte Maßnahme komplett abgeschlossen. Für rund 47.500 Euro Gesamtkosten wurden damit jetzt etwa zwei Drittel der Sitzplätze ausgestattet, rund 30 Prozent der Kosten muss die Kirchenstiftung allein tragen. 10.000 Euro sind bislang schon an Spenden eingegangen, sagt Kirchenpflegerin Maritta Sommer-Fröhlich.</p><p>Das Problem, das das Gebäude in der kalten Jahreszeit hatte, ist typisch für viele Gotteshäuser: Die 1967&nbsp;eingeweihte Kirche hat etwa 500 Sitzplätze und jede Menge Volumen. „Es war im Winter so, dass die Heizung mindestens drei Stunden lang laufen musste, um die Raumtemperatur um ein Grad zu erhöhen. Was da an Heizöl verbraucht wurde, kann man sich leicht vorstellen“, erzählt Dekan Simon Mayer. Die Warmluft-Ölheizung hatte zudem eine besondere Konstruktion: Die Warmluft wurde im Haupt- und den beiden Querschiffen jeweils an den höchsten Stellen ausgeblasen und durch Schächte unterhalb der Treppe zur Altarinsel wieder abgesaugt. „Die Ölheizung war derart unwirtschaftlich und uneffektiv, dass ich schon vor Jahren die Devise ‚Decken statt Heizung‘ ausgegeben habe“, sagt Mayer.</p><p>In enger Absprache mit der Abteilung Liegenschaften, der Abteilung Bau und dem Umweltbeauftragten sei dann die moderne Sitzheizung geplant worden. Bei einem Ortstermin überzeugten sich Ende März die Verantwortlichen vor Ort von der Funktion der neuen Heizung. Die Anlage hat mehrere Vorteile: Zum einen hat sie nur 30 Minuten Vorlaufzeit. Ein Temperaturfühler ermittelt die Raumtemperatur und passt dann die Leistung an. Außerdem schaltet sich die Anlage nach maximal drei Stunden Betrieb automatisch aus. „Keiner muss dann Angst haben, dass die Kirche überhitzt und der Stromzähler rotiert, nur weil vielleicht mal jemand das Ausschalten vergisst“, betont Mayer.</p><p>Die Installation sei relativ schnell und unkompliziert vonstattengegangen. Der Hausmeister und ein Assistent hätten die notwendigen Vorarbeiten wie Bohrungen in den Luftschächten für die elektrischen Leitungen erledigt, eine örtliche Elektrofirma dann an den Kirchenbänken die Transformatoren installiert und die beheizbaren Sitzkissen angeschlossen. „Die alten Sitzauflagen waren so gut mit den Bänken verklebt, dass wir sie am Platz belassen mussten“, erzählt der Dekan.</p><p>Mit dem Abschied vom Raumheizungssystem hin zu einer Personenheizung muss auf Feuchtigkeit und Lüftung etwas mehr Augenmerk gelegt werden. Um hier keine Folgeprobleme zu schaffen, wird parallel ein Raumklimamonitoring durch die Diözese angeboten. Sensoren nehmen Daten in der Kirche, eine Software wertet diese aus und gibt Lüftungsempfehlungen oder sendet gegebenenfalls Warnhinweise, damit rechtzeitig reagiert werden kann und Gebäude, Orgel oder weitere Ausstattung keinen Schaden nehmen.</p><p>Strom für etwa zwei Euro benötige die Heizung pro Gottesdienst. Einen Nachteil hat die neue Sitzheizung aber definitiv: „Beim jüngsten Kirchenkonzert gab es Beschwerden“, berichtet Mayer. Weil bei derartigen Veranstaltungen – anders als bei Gottesdiensten, bei denen auch mal zwischendurch gestanden oder gekniet wird – die Menschen lange Zeit auf dem Hintern saßen, sei es einigen zu warm geworden.</p><p><i>mh (POW)</i></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Karlstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71309</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:45:12 +0100</pubDate><title>Firmung im Pastoralen Raum Karlstadt</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/firmung-im-pastoralen-raum-karlstadt/</link><description>Für alle Jugendlichen im Pastoralen Raum Karlstadt fanden die Vorbereitungstage für die Firmung statt. Die Firmlinge konnten sich einen der Vorbereitungstage aussuchen, die in Arnstein, Himmelstadt und zweimal in Karlstadt stattfanden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><b><font size="3">Als Christinnen und Christen bestärkt werden</font></b></p><p><font size="3">Für alle Jugendlichen im Pastoralen Raum Karlstadt fanden die Vorbereitungstage für die Firmung statt. Die Firmlinge konnten sich einen der Vorbereitungstage aussuchen, die in Arnstein, Himmelstadt und zweimal in Karlstadt stattfanden.</font></p><p><font size="3">In verschiedenen Einheiten haben die Firmanden sich dabei mit dem Glaubensbekenntnis, den Zeichenhandlungen der Firmung, dem eigenen Glaubensweg und der Firmung als Geschenk Gottes auseinandergesetzt. Spiel und Spaß kamen den Tag über nicht zu kurz und einen besinnlichen Abschluss fanden die Vorbereitungstage jeweils in der Kirche.</font></p><p><font size="3">Zusätzlich gab es für einige Firmlinge noch zusätzliche Thementage, die vom ehrenamtlichen Team aus Arnstein veranstaltet wurden. Bei diesen beschäftigen sich die Jugendlichen mit dem Umgang mit Tod und Sterben sowie mit dem Thema Versöhnung.</font></p><p><font size="3">Das Sakrament der Firmung empfangen die Jugendlichen des Pastoralen Raums an folgenden Terminen:</font></p><p><font size="3">15.04.26, 10:30 Uhr in der Wallfahrtskirche „Maria im grünen Tal“, Retzbach</font></p><p><font size="3">15.04.26, 14:00 Uhr in der Kirche „St. Laurentius“, Gänheim </font></p><p><font size="3">27.04.26, 08:30 Uhr in der Kirche „Zur Heiligen Familie“, Karlstadt</font></p><p><font size="3">27.04.26, 11:00 Uhr in der Kirche „Zur Heiligen Familie“, Karlstadt</font></p><p><font size="3">Sie als Gläubige vor Ort sind herzlich eingeladen, diese Gottesdiensten gemeinsam mit den Firmlingen zu feiern.</font></p><p><font size="3">Nach den Firmungen geht es dann für die Jugendlichen noch weiter. Es stehen verschiedene Angebote zur Auswahl, bei denen sich die Gefirmten weiter mit Fragen des Glaubens beschäftigen und sich engagieren.</font></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70782</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:55:51 +0100</pubDate><title>Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026 </title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/hirtenwort-zur-oesterlichen-busszeit-2026/</link><description>Hab nur Mut, steh auf,
Er ruft dich!</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EEce5Kbb0kk" title="Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026</a></p><p><strong>Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!</strong></p><p><br /><strong>Das Leitwort des 104. Katholikentags in Würzburg</strong><br />„Hab Mut, steh auf!“ So lautet das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags, der über Christi&nbsp;Himmelfahrt in Würzburg stattfindet. Dieses Leitwort ist dem Markusevangelium entnommen, genauer<br />gesagt der Begegnung des blinden Bettlers Bartimäus mit Jesus (Mk 10,46–52). Dort wird erzählt, wie die Menschenmenge dem blinden Bettler zuruft: „Hab nur Mut, steh auf, Er ruft dich!“<br />Bartimäus folgt dieser Aufforderung und wird durch die Begegnung mit Jesus geheilt. Der Glauben öffnet ihm die Augen, so dass er sein Leben wieder in die Hand nehmen kann. Als Sehender folgt er<br />Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem.</p><p><br /><strong>Die Ermutigung des Bartimäus als Programm der österlichen Bußzeit</strong><br />„Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich!“ Dieser ermutigende Zuruf beschreibt das geistliche Programm&nbsp;der österlichen Bußzeit. Das möchte ich mit Ihnen am ersten Fastensonntag bedenken. Zugleich<br />verbinde ich damit die Anregung, sich persönlich, aber auch in den Gemeinden, Verbänden und Ordensgemeinschaften geistlich auf den Katholikentag in Würzburg vorzubereiten. Dann bleibt der<br />Katholikentag kein einmaliges Event, sondern klingt nach in den Herzen und hilft uns zur geistlichen&nbsp;Erneuerung.<br />Eine gute Möglichkeit zur Vorbereitung ist die Lectio Divina, also die Geistliche Schriftlesung, der Bartimäus-Erzählung. Diese Methode hilft, sich persönlich oder in der Gruppe mit dem Evangelium<br />auseinanderzusetzen. Eine Anleitung dazu stellen wir auf der Webseite des Bistums zur Verfügung.&nbsp;Doch nun zum geistlichen Programm, das in diesem Wort der Ermutigung steckt.<br />&nbsp;</p><p><strong>Den Ruf Christi neu hören</strong><br />„Er ruft dich!“ Das ist die Zusage, die an Bartimäus ergeht. Christus ruft jede und jeden Einzelnen von uns in die Nachfolge. Die heiligen vierzig Tage der österlichen Bußzeit dienen dazu, diesen Ruf<br />neu zu hören. Wer den Ruf neu hört, der erneuert auch seine Berufung. Denn Berufung ist kein einmaliges&nbsp;Geschehen. Der Herr ruft uns immer wieder. Die Herausforderung besteht darin, seinen Anruf<br />heute zu hören. Das gilt im persönlichen Leben genauso wie dort, wo Christen als Gemeinschaft zusammenleben. Um seinen Ruf vernehmen zu können, benötigen wir Zeiten des Innehaltens. Erst<br />in der Unterbrechung des alltäglichen Betriebes öffnet sich der Raum für das Nachhorchen. Diese&nbsp;Zeiten bewusst einzuplanen in den kommenden vierzig Tagen, sind wir eingeladen.</p><p><br />So können wir uns fragen: Was hat bei mir zuletzt am lautesten nachgehallt? In welcher Begegnung&nbsp;oder bei welchem Erlebnis habe ich plötzlich gespürt: Hier ruft der Herr! Sei es aufgrund eines Konfliktes,<br />der mir zeigte, dass etwas im Argen liegt und dringend angegangen werden muss. Sei es aufgrund einer schönen Begebenheit, durch die mir aufging, dass mehr drin ist und dass ich diesem<br />Wink folgen sollte bei meinem Tun. Sei es durch das Beispiel eines anderen Menschen, der mir half,&nbsp;noch einmal neu die Schönheit, aber auch die Verpflichtung meiner Berufung zu entdecken. Der Herr<br />ruft jeden Tag neu. Deshalb mahnt der Psalmist (Ps 95,7–8): „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet nicht euer Herz.“ Wann immer der Mensch den Ruf des Herrn hört, kommt er im Heute<br />an, wird seine Berufung als Christ von Bedeutung für die Gegenwart.&nbsp;</p><p>Deshalb bedarf es jenseits der persönlichen Vertiefung im Glauben auch des Hinhörens auf die Klopfzeichen des Herrn in unserer Gesellschaft. Sie fordern uns als Kirche dazu auf, Stellung zu beziehen.<br />Das gilt für den Hilferuf der Menschen in Not im direkten Umkreis unserer Gemeinden. Den Armen,&nbsp;Obdachlosen und Geflüchteten gilt in der österlichen Bußzeit unser Augenmerk. Auch die kranken&nbsp;und sterbenden Menschen sind unserer Sorge in besonderer Weise anvertraut. Ihnen soll nicht das Gefühl vermittelt werden, sie seien nur eine Last. Ein lautes Klopfzeichen sind auch die zunehmenden<br />Spannungen innerhalb unserer gesellschaftlichen und kirchlichen Debatten. Sie fordern uns im&nbsp;Sinne der Synodalität und des entschiedenen Miteinander dazu heraus, eine Kultur zu entwickeln, die<br />eine ehrliche und konstruktive Auseinandersetzung ermöglicht. Ich sage das bewusst auch im Blick auf die anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen und Kommunalwahlen in unserem Land.</p><p><br /><strong>Neuen Mut fassen</strong><br />„Hab Mut!“ Ein wichtiger Appell gerade in diesen Tagen. Vielfach hat man den Eindruck, dass sich&nbsp;ein Gefühl der Ohnmacht und Lähmung breit macht. Die Großmächte scheinen die Welt unter sich<br />aufzuteilen wie in den Zeiten des Kalten Kriegs, ohne dass sie irgendjemand daran hindern könnte. Im Blick auf die wirtschaftlichen Rahmendaten scheint es bergab zu gehen. Innerkirchlich entmutigen<br />die Krisenerfahrungen der vergangenen Jahre und der Blick darauf, dass wir weniger werden.</p><p><br />„Hab Mut!“ wird Bartimäus gesagt. Lass dich nicht blenden. Lass dir nicht den Blick von denen verstellen,&nbsp;die sagen, dass alles schlechter wird. Ob es schlechter wird, hängt auch an uns und unserem<br />Engagement. Hab Mut und vertraue, dass der Herr es ist, der ruft. Er, der ruft, gibt auch den Mut, neu anzupacken. In diesem Sinn zitiert Papst Leo XIV. immer wieder das schöne Wort des Heiligen<br />Augustinus, der sagte: „Leben wir gut, dann werden auch die Zeiten gut. Wir sind die Zeiten“ (Sermo 80.8). Genauso ist es: Wir sind die Zeiten! Daher danke ich allen von Herzen, die Mut beweisen, indem<br />sie durch ihren Einsatz in unseren Gemeinden das kirchliche Leben erneuern helfen. Ich danke&nbsp;aber auch allen, die mutig für ein politisches Amt kandidieren, um mit ihren Ideen und ihrer Kraft die<br />Herausforderungen anzugehen, vor denen wir als Gesellschaft jetzt stehen.</p><p><br /><strong>Aus der Kraft des Glaubens mit Christus auf-er-stehen</strong><br />„Steh auf!“ Wer den Ruf hört und neuen Mut fasst, der hat auch die Kraft aufzustehen. Er bleibt nicht wie der Bettler untätig am Straßenrand sitzen und lässt das Leben einfach an sich vorbeiziehen.<br />Sondern mit Bartimäus springt er auf, um sich in die Gegenwart Christi, des Herrn zu stellen. Der&nbsp;Ruf „Steh auf!“ bedeutet auf unserem Weg zum Osterfest auch, mit Christus aufzuerstehen. Wer<br />mit Christus aufersteht, der nimmt sein Leben wieder neu in die Hand. Der bettelt nicht um Almosen&nbsp;und gibt sich nicht mit dem zufrieden, was gerade noch übrigbleibt. Sondern er lebt aus dem Schatz<br />im Himmel, der Christus selbst ist.</p><p><br />Christus öffnet Bartimäus die Augen. Mit Christus entdeckt Bartimäus das Leben neu. In der Nachfolge Christi sieht er neue Möglichkeiten. Das Dunkel hat für ihn seine Schrecken verloren. Bartimäus<br />wird damit zum Vorbild für die Tauferneuerung. Denn im Taufritus wird dem Täufling gesagt: „Empfange&nbsp;das Licht Christi“. Dabei wird ihm die Taufkerze überreicht, die an der Osterkerze entzündet<br />wurde. So wie Bartimäus durch Christus das Augenlicht neu geschenkt wurde, so wird uns in der Taufe das Licht des Glaubens neu geschenkt. Wir werden eingeladen, mit Bartimäus immer neu aus<br />der Finsternis in Sein Licht zu gehen. Als Kinder des Lichtes sollen wir mit brennenden Kerzen und&nbsp;brennenden Herzen dem Herrn entgegen gehen. So kann sich das Licht von Ostern in der Welt ausbreiten.<br />Diese Mission zu erneuern, ist das Ziel der heiligen vierzig Tage, die vor uns liegen.</p><p><br />So bitten wir mit dem Apostel Paulus, dass der Herr die Augen unseres Herzens erleuchte, damit wir&nbsp;verstehen, zu welcher Hoffnung wir durch ihn berufen sind, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines<br />Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen,&nbsp;erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke (vgl. Eph 1,18–19).</p><p><strong>Hab Mut, steh auf, er ruft dich!</strong><br />Von Herzen wünsche ich Ihnen und uns allen gesegnete und frohe Tage der österlichen Bußzeit. Ich&nbsp;danke Ihnen für Ihren hochherzigen Einsatz im Glauben, sei es in der gemeinsamen Feier der Gottesdienste<br />oder im Einsatz für die Belange unserer Gemeinden. Der Herr helfe uns, dass wir dabei nicht nur um uns selbst kreisen, sondern dass unser Licht weithin leuchtet. Dann kann es auch anderen<br />die Augen öffnen für die Schönheit und die Kraft unseres Glaubens. Denn was uns gesagt wird, gilt&nbsp;im Letzten allen Menschen: Hab Mut, steh auf, Er ruft dich!</p><p>Ihr&nbsp;</p><p>Franz Jung</p><p>Bischof von Würzburg<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70058</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:05:15 +0100</pubDate><title>Hoffnung verkünden im Angesicht des Todes</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/hoffnung-verkuenden-im-angesicht-des-todes-3/</link><description>Würzburg(POW) Zehn Frauen und drei Männer hat Bischof Dr. Franz Jung am Sonntag, 18. Januar, bei einem Gottesdienst im Würzburger Kiliansdom als ehrenamtliche Begräbnisleiterinnen und Begräbnisleiter beauftragt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">„Ich freue mich sehr über Ihre Bereitschaft, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen“, dankte der Bischof. Nach den Worten von Dr. Markus Münzel ist es bereits der fünfte Ausbildungskurs, der nach einer intensiven Ausbildung nun mit der Beauftragung abgeschlossen wurde.</span></span></span></span></span></p><p class="Textbody"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Beauftragt wurden aus dem Pastoralen Raum Karlstadt: Claudia Amthor (Karlstadt-Stetten), Brigitte Burkard (Arnstein), Carmen Burkard (Karlstadt-Stetten), Regina Dorn (Arnstein), Friedbert Rüb (Karlburg), Christine Vey-Jung (Zellingen) und Barbara Wolf (Büchold).</span></span></span></span></span></p><p class="Textbody"></p><p class="Textbody"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><a href="https://bischof.bistum-wuerzburg.de/aktuell/na-detail/ansicht/hoffnung-verkuenden-im-angesicht-des-todes/" title="Beauftragung der Begräbnisleiter*innen" target="_blank" class="external-link">Den vollständigen Bericht des POW finden Sie hier.</a>&nbsp;</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69627</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:03:23 +0100</pubDate><title>Sternsingen gegen Kinderarbeit: Schule statt Fabrik</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/sternsingen-gegen-kinderarbeit-schule-statt-fabrik/</link><description>Bei der Aktion Dreikönigssingen 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Sternsingeraktion 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in dem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten – 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.</p><p>Die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) befreit in der Region Jessore in Westbangladesch Kinder und Jugendliche aus gesundheitsschädigenden Arbeitsverhältnissen. Das ARKTF-Team unterstützt die (Wieder-)Einschulung oder Ausbildung der jungen Menschen. Außerdem sensibilisiert der Sternsinger-Partner Kinder, Eltern, Arbeitgeber, lokale Behörden und Regierungsmitarbeitende für die Kinderrechte.</p><p>Die Caritas Bangladesch bildet im Norden des Landes Kinder und Jugendliche armer und benachteiligter indigener Bevölkerungsgruppen aus. Sie sensibilisiert Eltern für das Recht auf Bildung und vermittelt ihnen, dass ihre Kinder bessere Zukunftschancen haben, wenn sie zur Schule gehen.</p><p><span style="line-height:100%">Auch in unseren Pfarreien sind wieder Sternsinger unterwegs um für diese Projekte zu sammeln. Wir bitten Sie unsere Sternsinger zu unterstützen um damit ein Zeichen im Kampf gegen die Kinderarbeit zu setzen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Vielen Dank dafür!</span></p><p>Weitere Infos finden Sie unter:&nbsp;<a href="https://www.sternsinger.de/sternsingen/" title="https://www.sternsinger.de/sternsingen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.sternsinger.de/sternsingen/</a></p>

]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69003</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:39:57 +0100</pubDate><title>Aussendung der ehrenamtlichen Begräbnisleiter:innen</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/aussendung-der-ehrenamtlichen-begraebnisleiterinnen/</link><description>Aus dem Pastoralen Raum Karlstadt nehmen aktuell 7 Gottesdienstbeauftragte an dem Ausbildungskurs „Ehrenamtliche Begräbnisleitung“ teil.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Ehrenamtliche Begräbnisleiter:innen</b></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Pastoralen Raum Karlstadt nehmen aktuell 7 Gottesdienstbeauftragte an dem Ausbildungskurs „Ehrenamtliche Begräbnisleitung“ teil. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Arnstein: </span></span></p><p>- Barbara Wolf, Büchold<br />- Regina Dorn, Arnstein<br />- Brigitte Burkard, Arnstein</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Karlstadt: </span></span></p><p>- Claudia Amthor, Stetten<br />- Carmen Burkard, Stetten<br />- Friedbert Rüb, Karlburg</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Zellingen:</span></span></p><p>- Christine Vey-Jung, Zellingen<br />&nbsp;</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Am Sonntag, den <b>18.Januar 2026, um 16.00 Uhr</b> werden sie<span style="font-style:normal"></span>im Würzburger Dom zu diesem Dienst beauftragt. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Zu dieser Feier laden wir herzlich ein. Ab dem kommenden Jahr werden sie in den Beerdigungsdienst mit eingebunden. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten führen sie Trauergespräche; sie leiten und gestalten die liturgische Begräbnisfeier. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Wir, vom Seelsorgeteam, sind dankbar für diese Unterstützung und freuen uns über die Zusammenarbeit.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68701</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 22:38:55 +0100</pubDate><title>Willkommen auf der neuen Webseite</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/willkommen-auf-der-neuen-webseite/</link><description>Willkommen auf der neuen Homepage des Pastoralen Raums Karlstadt mit seinen Untergliederungen Arnstein, Karlstadt und Zellingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem neuen Kirchenjahr 2026, das wir am ersten Advent beginnen, schlägt auch unsere Homepage ein neues Kapitel auf.</p><p>Die drei Untergliederungen unseres Pastoralen Raums wachsen immer mehr zusammen – und so wird es künftig auch für ihre bisher noch getrennten Internetauftritte sein:</p><ul data-start="1020" data-end="1112"><li data-start="1020" data-end="1051"><p data-start="1022" data-end="1051"><a href="http://www.pg-um-maria-sondheim.de" target="_new" data-start="1022" data-end="1049" rel="noreferrer noopener">www.pg-um-maria-sondheim.de</a></p></li><li data-start="1052" data-end="1084"><p data-start="1054" data-end="1084"><a href="http://www.pg-st-georg-karlstadt.de" target="_new" rel="noreferrer noopener" data-start="1054" data-end="1082">www.pg-st-georg-karlstadt.de</a></p></li><li data-start="1085" data-end="1112"><p data-start="1087" data-end="1112"><a href="http://www.kirche-zellingen.de" target="_new" data-start="1087" data-end="1110" rel="noreferrer noopener">www.kirche-zellingen.de</a></p></li></ul><p><img class="mfp-img" style="max-height: 478px;" src="/fileadmin/_processed_/4/3/csm_mini_karlstadt_fe0b6a0c27.jpg" /><br /><br />Webseiten verändern sich, technische Systeme entwickeln sich weiter und auch die strukturelle Zusammenführung größerer Einheiten ist nicht neu.<br />Viele unserer Pfarreien starteten einst mit eigenen Seiten und wurden später zu Pfarreiengemeinschaften, Pfarrverbänden oder Untergliederungen im Pastoralen Raum zusammengefasst.<br />Nun soll also eine gemeinsame Seite für den Pastoralen Raum mit Unterseiten für die Einzelnen Untergliederungen die Struktur der Pfarreien auch im Web abbilden.<br />Neben den drei Untergliederungen ist die Wallfahrtskirche &quot;Maria im Grünen Tal&quot; als Gebetsort für die Einheit der Christen separat aufgeführt.<br /><br />Von eigenen Systemen, IsiWeb oder Joomla erfolgt nun schließlich der Umzug auf Typo3.<br />Dabei ist im ersten Schwung noch nicht alles übertragen und viele Seiten der Gruppierungen und Einrichtungen gehören weiterhin regelmäßig überarbeitet und erneuert.&nbsp;<br /><br />Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin besuchen, die Veränderungen miterleben und gerne auch neue Informationen beisteuern.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68698</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 19:52:29 +0100</pubDate><title> HAB MUT, STEH AUF! - 104. Katholikentag 2026 in Würzburg:  Gastgeber gesucht!</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/hab-mut-steh-auf-104-katholikentag-2026-in-wuerzburg-gastgeber-gesucht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele tausend anreisende Teilnehmende suchen dringend private Übernachtungsmöglichkeiten für 4 Nächte vom 13. - 17. Mai 2026. Machen Sie mit, bringen Sie sich mit Ihrer Gastfreundschaft in den Katholikentag ein und werden Sie Gastgeber:in. Vom Gästebett, Klappsofa bis Zeltplatz, Gartenhaus oder Wohnmobilstellplatz ist alles denkbar. Ob man eine Person oder mehrere, eine Frau oder einen Mann, ein Paar oder eine Familie beherbergen möchte, entscheidet man selbst. Gerne ein Frühstücksangebot, das ist aber kein Muss.</p><p>Die Gäste werden den Tag über die Veranstaltungen in Würzburg besuchen und erst am Abend wieder zurückkommen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.katholiken tag.de/gastgeben, per E-Mail an betten@katholikentag.de oder telefonisch unter 0931 - 870 930 04. Ende November werden mit der Pressekonferenz alle angebotenen Quartiere (ohne Nennung persönlicher Daten) auf der Webseite des Deutschen Katholikentags öffentlich gemacht. Ab diesem Zeitpunkt können sich suchende Gäste mit Ihnen in Verbindung setzten. Diese freuen sich sehr über eine Übernachtungsmöglichkeit. Danke für Ihr Engagement und Ihre Hilfsbereitschaft!</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68867</guid><pubDate>Sat, 01 Nov 2025 12:02:00 +0100</pubDate><title>Der Lieben gedenken</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/der-lieben-gedenken/</link><description>Zu Allerheiligen/Allerseelen</description><content:encoded><![CDATA[<p>von Gaby Bessen</p><p>Wenn die Tage kürzer werden<br />und es früh schon dunkel wird,<br />gehören die Gedanken denen,<br />die längst nicht mehr bei uns sind.</p><p>Wie sie unser Leben prägten,<br />uns geformt Jahrzehnte lang,<br />mal mit Sanftmut, mal mit Strenge,<br />ohne uns je aufzugeben. &nbsp;</p><p>Drum wir zünden Kerzen an,<br />stehen still an ihrem Grab,<br />voller Dankbarkeit und Liebe,<br />besonders heut’, an diesem Tag.</p><p>Selbst, wenn sie nicht mehr bei uns sind,<br />in unseren Herzen leben sie.<br />Und die Kerzen auf den Gräbern<br />leuchten voller Harmonie.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Karlstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68023</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:54:02 +0200</pubDate><title>Dekan Simon Mayer wird Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Kitzingen</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/dekan-simon-mayer-wird-pfarrer-in-solidum-im-pastoralen-raum-kitzingen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p itemprop="headline">Karlstadt/Kitzingen (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dekan Simon Mayer (46), Moderator im Pastoralen Raum Karlstadt, mit Wirkung zum 15. Juli 2026 zum Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Kitzingen ernannt.</p><p>Dienstsitz ist in Kitzingen. Mayer stammt aus Lohr am Main. Nach dem Abitur 1998 studierte er in Würzburg und Freiburg/Breisgau Theologie. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann weihte ihn am 14. Mai 2005 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Danach wirkte Mayer zunächst als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Thundorf-Maßbach, ab September 2005 in Kitzingen-Sankt Johannes mit Biebelried und Sulzfeld. Von 2006 bis 2011 war Mayer Sekretär von Bischof Hofmann in Würzburg. Außerdem war er von 2006 bis 2010 zusätzlich Mitglied der Diözesan-Kommission für Liturgie und Kirchenmusik. 2008 ernannte ihn Bischof Hofmann zum Domvikar. 2011 übernahm Mayer die Aufgabe des Geistlichen Begleiters der Domchöre in Würzburg. Gleichzeitig wurde er für theologische Studien freigestellt. Außerdem half er im Schwesternaltenheim der Dillinger Franziskanerinnen in Sendelbach sowie in der Pfarreiengemeinschaft „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“ mit. 2015 wurde Mayer zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Karlstadt“ ernannt. Im gleichen Jahr wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Karlstadt gewählt. Bis 2020 war er zudem Dekanatsbeauftragter für Liturgie und Kirchenmusik. 2017 übernahm er auch die Pfarreien Heßlar und Stetten. 2018 wurde er darüber hinaus Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Jakobus, Karlburg“. Seit 2021 ist Mayer Dekan des Dekanats Main-Spessart. 2022 wurde er zum Pfarrer „in solidum“ sowie Moderator für den Pastoralen Raum Karlstadt ernannt. Im gleichen Jahr wurde er auch Geistlicher Beirat des Diözesanverbands der „Pueri cantores“. Mayer veröffentlichte die Bücher „Auf Leben komm raus“ mit Betrachtungen zur Lohrer Karfreitagsprozession (2011) und zum Jahr des Glaubens „Mehr vom Leben – eine Auslegung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses“ (2013).</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item></channel></rss>