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Für Dich - Impuls zum 29. So im Jahreskreis - A - 18.10.2026

Schrifttexte: Jes 45,1.4-6 - 1 Thess 1,1-5b - Mt 22,15-21

Mit welchem Blick schaue ich auf die Welt, auf mein Leben, auf meinen Alltag? Kann ich dankbar und zufrieden sein oder brauche ich immer mehr, immer besser? Blicke ich auf die Menschen und die Ereignisse und frage mich, was bringt es mir? Oder frage ich: bin ich daran gewachsen, bin ich innerlich reifer geworden?
„Ich bin der Herr und sonst niemand,“ so verkündet es der Prophet Jesaja und macht deutlich, dass auch der Perserkönig Kyros von Gott unwissend in den Dienst des Lebens und der Gerechtigkeit genommen ist. Gott ist der Herr über die Geschichte. Und er ist immer da zu finden, wo Menschen Leben ermöglichen, Frieden fördern und Hoffnung schenken. Dazu bin auch ich gefragt, Verantwortung dafür an dem Ort meines Lebens zu übernehmen.
Mit dem Blick Gottes auf diese Welt und mein und unser Leben zu schauen und dabei zu fragen: wie zeige ich den Menschen und der Welt, dass Gottes Liebe sie trägt - trotz allem?
„Gott liebt diese Welt, und wir sind sein Eigen. Wohin er uns stellt, sollen wir es zeigen: Gott liebt diese Welt.“ GL 464
Albin Krämer

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