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Für Dich - Impuls zum 5. Fastensonntag A - 22.03.2026

Schrifttexte: Ez 37,12b-14 - Röm 8,8-11 - Joh 11,1-45

Glücklich, wer den Weg kennt, der zur Hoffnung führt.
Gerade dann, wenn das Leben uns besonders herausfordert, wenn unsere Herzen schwer werden, wenn die Augen voller Tränen und die Nächte ohne Schlaf sind….
Wo gibt es Hoffnung?
Wer lässt mich hoffen?
Was gibt mir Kraft, um den Kopf nicht hängen zu lassen und aufzustehen?
Gute Freunde von Jesus, Maria und Martha, sorgen sich um ihren kranken Bruder Lazarus und hoffen, dass Jesus noch rechtzeitig kommt. Doch Jesus lässt sich Zeit und als er zu seinen Freunden kommt, ist Lazarus tot.
Hat Jesus seine Freunde enttäuscht? Sie vertrauen ihm, obwohl sein Verhalten sie irritierte. Sie vertrauen Jesus und ihre Hoffnung erfüllt sich.
„Nehmt den Stein weg!…….Lazarus, komm heraus!“ Jesus ruft ins Leben.
„Ich bin die Auferstehung und das Leben…...und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“
Liebe, Freundschaft, Wahrhaftigkeit sind stärken als Vernichtung, als Lüge und endgültiger Tod. Die Freundschaft mit Jesus ruft immer wieder neu ins Leben. Sie ermutigt, die Steine, die Menschen ängstigen und belasten beiseite zu räumen - und so das Licht der Hoffnung leuchten zu lassen.
„Kleiner Funke Hoffnung, mir umsonst geschenkt, werde ich die nähren, dass du überspringst, das du wirst zur Flamme, die uns leuchten kann, Feuer schlägt in allen, allen, die im Finstern sind.“ GL 812,2
Albin Krämer