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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:11:48 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 12:11:48 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/untergliederung-arnstein/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71309</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:45:12 +0100</pubDate><title>Firmung im Pastoralen Raum Karlstadt</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/firmung-im-pastoralen-raum-karlstadt/</link><description>Für alle Jugendlichen im Pastoralen Raum Karlstadt fanden die Vorbereitungstage für die Firmung statt. Die Firmlinge konnten sich einen der Vorbereitungstage aussuchen, die in Arnstein, Himmelstadt und zweimal in Karlstadt stattfanden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><b><font size="3">Als Christinnen und Christen bestärkt werden</font></b></p><p><font size="3">Für alle Jugendlichen im Pastoralen Raum Karlstadt fanden die Vorbereitungstage für die Firmung statt. Die Firmlinge konnten sich einen der Vorbereitungstage aussuchen, die in Arnstein, Himmelstadt und zweimal in Karlstadt stattfanden.</font></p><p><font size="3">In verschiedenen Einheiten haben die Firmanden sich dabei mit dem Glaubensbekenntnis, den Zeichenhandlungen der Firmung, dem eigenen Glaubensweg und der Firmung als Geschenk Gottes auseinandergesetzt. Spiel und Spaß kamen den Tag über nicht zu kurz und einen besinnlichen Abschluss fanden die Vorbereitungstage jeweils in der Kirche.</font></p><p><font size="3">Zusätzlich gab es für einige Firmlinge noch zusätzliche Thementage, die vom ehrenamtlichen Team aus Arnstein veranstaltet wurden. Bei diesen beschäftigen sich die Jugendlichen mit dem Umgang mit Tod und Sterben sowie mit dem Thema Versöhnung.</font></p><p><font size="3">Das Sakrament der Firmung empfangen die Jugendlichen des Pastoralen Raums an folgenden Terminen:</font></p><p><font size="3">15.04.26, 10:30 Uhr in der Wallfahrtskirche „Maria im grünen Tal“, Retzbach</font></p><p><font size="3">15.04.26, 14:00 Uhr in der Kirche „St. Laurentius“, Gänheim </font></p><p><font size="3">27.04.26, 08:30 Uhr in der Kirche „Zur Heiligen Familie“, Karlstadt</font></p><p><font size="3">27.04.26, 11:00 Uhr in der Kirche „Zur Heiligen Familie“, Karlstadt</font></p><p><font size="3">Sie als Gläubige vor Ort sind herzlich eingeladen, diese Gottesdiensten gemeinsam mit den Firmlingen zu feiern.</font></p><p><font size="3">Nach den Firmungen geht es dann für die Jugendlichen noch weiter. Es stehen verschiedene Angebote zur Auswahl, bei denen sich die Gefirmten weiter mit Fragen des Glaubens beschäftigen und sich engagieren.</font></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70782</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:55:51 +0100</pubDate><title>Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026 </title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/hirtenwort-zur-oesterlichen-busszeit-2026/</link><description>Hab nur Mut, steh auf,
Er ruft dich!</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EEce5Kbb0kk" title="Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026</a></p><p><strong>Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!</strong></p><p><br /><strong>Das Leitwort des 104. Katholikentags in Würzburg</strong><br />„Hab Mut, steh auf!“ So lautet das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags, der über Christi&nbsp;Himmelfahrt in Würzburg stattfindet. Dieses Leitwort ist dem Markusevangelium entnommen, genauer<br />gesagt der Begegnung des blinden Bettlers Bartimäus mit Jesus (Mk 10,46–52). Dort wird erzählt, wie die Menschenmenge dem blinden Bettler zuruft: „Hab nur Mut, steh auf, Er ruft dich!“<br />Bartimäus folgt dieser Aufforderung und wird durch die Begegnung mit Jesus geheilt. Der Glauben öffnet ihm die Augen, so dass er sein Leben wieder in die Hand nehmen kann. Als Sehender folgt er<br />Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem.</p><p><br /><strong>Die Ermutigung des Bartimäus als Programm der österlichen Bußzeit</strong><br />„Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich!“ Dieser ermutigende Zuruf beschreibt das geistliche Programm&nbsp;der österlichen Bußzeit. Das möchte ich mit Ihnen am ersten Fastensonntag bedenken. Zugleich<br />verbinde ich damit die Anregung, sich persönlich, aber auch in den Gemeinden, Verbänden und Ordensgemeinschaften geistlich auf den Katholikentag in Würzburg vorzubereiten. Dann bleibt der<br />Katholikentag kein einmaliges Event, sondern klingt nach in den Herzen und hilft uns zur geistlichen&nbsp;Erneuerung.<br />Eine gute Möglichkeit zur Vorbereitung ist die Lectio Divina, also die Geistliche Schriftlesung, der Bartimäus-Erzählung. Diese Methode hilft, sich persönlich oder in der Gruppe mit dem Evangelium<br />auseinanderzusetzen. Eine Anleitung dazu stellen wir auf der Webseite des Bistums zur Verfügung.&nbsp;Doch nun zum geistlichen Programm, das in diesem Wort der Ermutigung steckt.<br />&nbsp;</p><p><strong>Den Ruf Christi neu hören</strong><br />„Er ruft dich!“ Das ist die Zusage, die an Bartimäus ergeht. Christus ruft jede und jeden Einzelnen von uns in die Nachfolge. Die heiligen vierzig Tage der österlichen Bußzeit dienen dazu, diesen Ruf<br />neu zu hören. Wer den Ruf neu hört, der erneuert auch seine Berufung. Denn Berufung ist kein einmaliges&nbsp;Geschehen. Der Herr ruft uns immer wieder. Die Herausforderung besteht darin, seinen Anruf<br />heute zu hören. Das gilt im persönlichen Leben genauso wie dort, wo Christen als Gemeinschaft zusammenleben. Um seinen Ruf vernehmen zu können, benötigen wir Zeiten des Innehaltens. Erst<br />in der Unterbrechung des alltäglichen Betriebes öffnet sich der Raum für das Nachhorchen. Diese&nbsp;Zeiten bewusst einzuplanen in den kommenden vierzig Tagen, sind wir eingeladen.</p><p><br />So können wir uns fragen: Was hat bei mir zuletzt am lautesten nachgehallt? In welcher Begegnung&nbsp;oder bei welchem Erlebnis habe ich plötzlich gespürt: Hier ruft der Herr! Sei es aufgrund eines Konfliktes,<br />der mir zeigte, dass etwas im Argen liegt und dringend angegangen werden muss. Sei es aufgrund einer schönen Begebenheit, durch die mir aufging, dass mehr drin ist und dass ich diesem<br />Wink folgen sollte bei meinem Tun. Sei es durch das Beispiel eines anderen Menschen, der mir half,&nbsp;noch einmal neu die Schönheit, aber auch die Verpflichtung meiner Berufung zu entdecken. Der Herr<br />ruft jeden Tag neu. Deshalb mahnt der Psalmist (Ps 95,7–8): „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet nicht euer Herz.“ Wann immer der Mensch den Ruf des Herrn hört, kommt er im Heute<br />an, wird seine Berufung als Christ von Bedeutung für die Gegenwart.&nbsp;</p><p>Deshalb bedarf es jenseits der persönlichen Vertiefung im Glauben auch des Hinhörens auf die Klopfzeichen des Herrn in unserer Gesellschaft. Sie fordern uns als Kirche dazu auf, Stellung zu beziehen.<br />Das gilt für den Hilferuf der Menschen in Not im direkten Umkreis unserer Gemeinden. Den Armen,&nbsp;Obdachlosen und Geflüchteten gilt in der österlichen Bußzeit unser Augenmerk. Auch die kranken&nbsp;und sterbenden Menschen sind unserer Sorge in besonderer Weise anvertraut. Ihnen soll nicht das Gefühl vermittelt werden, sie seien nur eine Last. Ein lautes Klopfzeichen sind auch die zunehmenden<br />Spannungen innerhalb unserer gesellschaftlichen und kirchlichen Debatten. Sie fordern uns im&nbsp;Sinne der Synodalität und des entschiedenen Miteinander dazu heraus, eine Kultur zu entwickeln, die<br />eine ehrliche und konstruktive Auseinandersetzung ermöglicht. Ich sage das bewusst auch im Blick auf die anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen und Kommunalwahlen in unserem Land.</p><p><br /><strong>Neuen Mut fassen</strong><br />„Hab Mut!“ Ein wichtiger Appell gerade in diesen Tagen. Vielfach hat man den Eindruck, dass sich&nbsp;ein Gefühl der Ohnmacht und Lähmung breit macht. Die Großmächte scheinen die Welt unter sich<br />aufzuteilen wie in den Zeiten des Kalten Kriegs, ohne dass sie irgendjemand daran hindern könnte. Im Blick auf die wirtschaftlichen Rahmendaten scheint es bergab zu gehen. Innerkirchlich entmutigen<br />die Krisenerfahrungen der vergangenen Jahre und der Blick darauf, dass wir weniger werden.</p><p><br />„Hab Mut!“ wird Bartimäus gesagt. Lass dich nicht blenden. Lass dir nicht den Blick von denen verstellen,&nbsp;die sagen, dass alles schlechter wird. Ob es schlechter wird, hängt auch an uns und unserem<br />Engagement. Hab Mut und vertraue, dass der Herr es ist, der ruft. Er, der ruft, gibt auch den Mut, neu anzupacken. In diesem Sinn zitiert Papst Leo XIV. immer wieder das schöne Wort des Heiligen<br />Augustinus, der sagte: „Leben wir gut, dann werden auch die Zeiten gut. Wir sind die Zeiten“ (Sermo 80.8). Genauso ist es: Wir sind die Zeiten! Daher danke ich allen von Herzen, die Mut beweisen, indem<br />sie durch ihren Einsatz in unseren Gemeinden das kirchliche Leben erneuern helfen. Ich danke&nbsp;aber auch allen, die mutig für ein politisches Amt kandidieren, um mit ihren Ideen und ihrer Kraft die<br />Herausforderungen anzugehen, vor denen wir als Gesellschaft jetzt stehen.</p><p><br /><strong>Aus der Kraft des Glaubens mit Christus auf-er-stehen</strong><br />„Steh auf!“ Wer den Ruf hört und neuen Mut fasst, der hat auch die Kraft aufzustehen. Er bleibt nicht wie der Bettler untätig am Straßenrand sitzen und lässt das Leben einfach an sich vorbeiziehen.<br />Sondern mit Bartimäus springt er auf, um sich in die Gegenwart Christi, des Herrn zu stellen. Der&nbsp;Ruf „Steh auf!“ bedeutet auf unserem Weg zum Osterfest auch, mit Christus aufzuerstehen. Wer<br />mit Christus aufersteht, der nimmt sein Leben wieder neu in die Hand. Der bettelt nicht um Almosen&nbsp;und gibt sich nicht mit dem zufrieden, was gerade noch übrigbleibt. Sondern er lebt aus dem Schatz<br />im Himmel, der Christus selbst ist.</p><p><br />Christus öffnet Bartimäus die Augen. Mit Christus entdeckt Bartimäus das Leben neu. In der Nachfolge Christi sieht er neue Möglichkeiten. Das Dunkel hat für ihn seine Schrecken verloren. Bartimäus<br />wird damit zum Vorbild für die Tauferneuerung. Denn im Taufritus wird dem Täufling gesagt: „Empfange&nbsp;das Licht Christi“. Dabei wird ihm die Taufkerze überreicht, die an der Osterkerze entzündet<br />wurde. So wie Bartimäus durch Christus das Augenlicht neu geschenkt wurde, so wird uns in der Taufe das Licht des Glaubens neu geschenkt. Wir werden eingeladen, mit Bartimäus immer neu aus<br />der Finsternis in Sein Licht zu gehen. Als Kinder des Lichtes sollen wir mit brennenden Kerzen und&nbsp;brennenden Herzen dem Herrn entgegen gehen. So kann sich das Licht von Ostern in der Welt ausbreiten.<br />Diese Mission zu erneuern, ist das Ziel der heiligen vierzig Tage, die vor uns liegen.</p><p><br />So bitten wir mit dem Apostel Paulus, dass der Herr die Augen unseres Herzens erleuchte, damit wir&nbsp;verstehen, zu welcher Hoffnung wir durch ihn berufen sind, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines<br />Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen,&nbsp;erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke (vgl. Eph 1,18–19).</p><p><strong>Hab Mut, steh auf, er ruft dich!</strong><br />Von Herzen wünsche ich Ihnen und uns allen gesegnete und frohe Tage der österlichen Bußzeit. Ich&nbsp;danke Ihnen für Ihren hochherzigen Einsatz im Glauben, sei es in der gemeinsamen Feier der Gottesdienste<br />oder im Einsatz für die Belange unserer Gemeinden. Der Herr helfe uns, dass wir dabei nicht nur um uns selbst kreisen, sondern dass unser Licht weithin leuchtet. Dann kann es auch anderen<br />die Augen öffnen für die Schönheit und die Kraft unseres Glaubens. Denn was uns gesagt wird, gilt&nbsp;im Letzten allen Menschen: Hab Mut, steh auf, Er ruft dich!</p><p>Ihr&nbsp;</p><p>Franz Jung</p><p>Bischof von Würzburg<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70058</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:05:15 +0100</pubDate><title>Hoffnung verkünden im Angesicht des Todes</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/hoffnung-verkuenden-im-angesicht-des-todes-3/</link><description>Würzburg(POW) Zehn Frauen und drei Männer hat Bischof Dr. Franz Jung am Sonntag, 18. Januar, bei einem Gottesdienst im Würzburger Kiliansdom als ehrenamtliche Begräbnisleiterinnen und Begräbnisleiter beauftragt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">„Ich freue mich sehr über Ihre Bereitschaft, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen“, dankte der Bischof. Nach den Worten von Dr. Markus Münzel ist es bereits der fünfte Ausbildungskurs, der nach einer intensiven Ausbildung nun mit der Beauftragung abgeschlossen wurde.</span></span></span></span></span></p><p class="Textbody"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Beauftragt wurden aus dem Pastoralen Raum Karlstadt: Claudia Amthor (Karlstadt-Stetten), Brigitte Burkard (Arnstein), Carmen Burkard (Karlstadt-Stetten), Regina Dorn (Arnstein), Friedbert Rüb (Karlburg), Christine Vey-Jung (Zellingen) und Barbara Wolf (Büchold).</span></span></span></span></span></p><p class="Textbody"></p><p class="Textbody"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><a href="https://bischof.bistum-wuerzburg.de/aktuell/na-detail/ansicht/hoffnung-verkuenden-im-angesicht-des-todes/" title="Beauftragung der Begräbnisleiter*innen" target="_blank" class="external-link">Den vollständigen Bericht des POW finden Sie hier.</a>&nbsp;</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69852</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:29:20 +0100</pubDate><title>Ehrenamtliche diskutierten über Kirche und Politik</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/ehrentamtliche-diskutierten-ueber-kirche-und-politik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">Kirche und Politik war das Thema der diesjährigen Klausurtagung der Pfarreiengmeinschaft Um Maria Sondheim Arnstein. Pastoralreferentin Magdalena Sauter leitete zusammen mit ihrer Schwester Franziska Sauter diese Tage der Fortbildung und des Austausches für ehrenamtliche Engagierte vom 9. bis 10. Januar 2026.<br />Franziska Sauter stellte ihre Arbeit im Katholischen Büro der Bundesländer Berlin und Brandenburg, und in der Deutschen Kommission Justitia et Pax in Berlin vor und machte deutlich, wie vielfältig das Engagement der Kirche in der Politik ist. Durch ihre Neutralität trägt die Kirche weltweit zum Frieden bei. In Mosambik z.B. konnte eine kirchliche Initiative nach einem grausamen Bürgerkrieg einen Friedensvertrag vermitteln. Dass auch in Deutschland die Kirchen starke Trägerinnen caritativen und gesellschaftlichen Engagements sind, belegte Franziska Sauter mit konkreten Zahlen. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">Angeleitet durch die beiden Referentinnen setzten sich die Teilnehmenden mit ihren eigenen Werten auseinander und übten sich in verschiedenen Rollen in das Führen politischer Diskussionen ein.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">Pfarrer Christian Ammersbach, die beiden Referentinnen und die 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft erlebten eine intensive Zeit miteinander, die das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Pfarreiengemeinschaft stärkte. Das Haus Volkersberg in der Rhön bot ideale Voraussetzungen für die Vorträge, Diskussionsrunden und das gemütliche Zusammensein am Abend. Die Abschlussrunde mit Feedback zu den erarbeiteten Themen unterstrich den gelungenen Aufbau dieses Workshops. Ebenfalls bedankte sich die Gruppe für den harmonischen Ablauf und Zusammenarbeit bei den beiden Kurs-Leiterinnen. </span></span><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69627</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:03:23 +0100</pubDate><title>Sternsingen gegen Kinderarbeit: Schule statt Fabrik</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/sternsingen-gegen-kinderarbeit-schule-statt-fabrik/</link><description>Bei der Aktion Dreikönigssingen 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Sternsingeraktion 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in dem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten – 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.</p><p>Die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) befreit in der Region Jessore in Westbangladesch Kinder und Jugendliche aus gesundheitsschädigenden Arbeitsverhältnissen. Das ARKTF-Team unterstützt die (Wieder-)Einschulung oder Ausbildung der jungen Menschen. Außerdem sensibilisiert der Sternsinger-Partner Kinder, Eltern, Arbeitgeber, lokale Behörden und Regierungsmitarbeitende für die Kinderrechte.</p><p>Die Caritas Bangladesch bildet im Norden des Landes Kinder und Jugendliche armer und benachteiligter indigener Bevölkerungsgruppen aus. Sie sensibilisiert Eltern für das Recht auf Bildung und vermittelt ihnen, dass ihre Kinder bessere Zukunftschancen haben, wenn sie zur Schule gehen.</p><p><span style="line-height:100%">Auch in unseren Pfarreien sind wieder Sternsinger unterwegs um für diese Projekte zu sammeln. Wir bitten Sie unsere Sternsinger zu unterstützen um damit ein Zeichen im Kampf gegen die Kinderarbeit zu setzen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Vielen Dank dafür!</span></p><p>Weitere Infos finden Sie unter:&nbsp;<a href="https://www.sternsinger.de/sternsingen/" title="https://www.sternsinger.de/sternsingen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.sternsinger.de/sternsingen/</a></p>

]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69003</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:39:57 +0100</pubDate><title>Aussendung der ehrenamtlichen Begräbnisleiter:innen</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/aussendung-der-ehrenamtlichen-begraebnisleiterinnen/</link><description>Aus dem Pastoralen Raum Karlstadt nehmen aktuell 7 Gottesdienstbeauftragte an dem Ausbildungskurs „Ehrenamtliche Begräbnisleitung“ teil.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Ehrenamtliche Begräbnisleiter:innen</b></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Pastoralen Raum Karlstadt nehmen aktuell 7 Gottesdienstbeauftragte an dem Ausbildungskurs „Ehrenamtliche Begräbnisleitung“ teil. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Arnstein: </span></span></p><p>- Barbara Wolf, Büchold<br />- Regina Dorn, Arnstein<br />- Brigitte Burkard, Arnstein</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Karlstadt: </span></span></p><p>- Claudia Amthor, Stetten<br />- Carmen Burkard, Stetten<br />- Friedbert Rüb, Karlburg</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Zellingen:</span></span></p><p>- Christine Vey-Jung, Zellingen<br />&nbsp;</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Am Sonntag, den <b>18.Januar 2026, um 16.00 Uhr</b> werden sie<span style="font-style:normal"></span>im Würzburger Dom zu diesem Dienst beauftragt. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Zu dieser Feier laden wir herzlich ein. Ab dem kommenden Jahr werden sie in den Beerdigungsdienst mit eingebunden. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten führen sie Trauergespräche; sie leiten und gestalten die liturgische Begräbnisfeier. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Wir, vom Seelsorgeteam, sind dankbar für diese Unterstützung und freuen uns über die Zusammenarbeit.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68701</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 22:38:55 +0100</pubDate><title>Willkommen auf der neuen Webseite</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/willkommen-auf-der-neuen-webseite/</link><description>Willkommen auf der neuen Homepage des Pastoralen Raums Karlstadt mit seinen Untergliederungen Arnstein, Karlstadt und Zellingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem neuen Kirchenjahr 2026, das wir am ersten Advent beginnen, schlägt auch unsere Homepage ein neues Kapitel auf.</p><p>Die drei Untergliederungen unseres Pastoralen Raums wachsen immer mehr zusammen – und so wird es künftig auch für ihre bisher noch getrennten Internetauftritte sein:</p><ul data-start="1020" data-end="1112"><li data-start="1020" data-end="1051"><p data-start="1022" data-end="1051"><a href="http://www.pg-um-maria-sondheim.de" target="_new" data-start="1022" data-end="1049" rel="noreferrer noopener">www.pg-um-maria-sondheim.de</a></p></li><li data-start="1052" data-end="1084"><p data-start="1054" data-end="1084"><a href="http://www.pg-st-georg-karlstadt.de" target="_new" rel="noreferrer noopener" data-start="1054" data-end="1082">www.pg-st-georg-karlstadt.de</a></p></li><li data-start="1085" data-end="1112"><p data-start="1087" data-end="1112"><a href="http://www.kirche-zellingen.de" target="_new" data-start="1087" data-end="1110" rel="noreferrer noopener">www.kirche-zellingen.de</a></p></li></ul><p><img class="mfp-img" style="max-height: 478px;" src="/fileadmin/_processed_/4/3/csm_mini_karlstadt_fe0b6a0c27.jpg" /><br /><br />Webseiten verändern sich, technische Systeme entwickeln sich weiter und auch die strukturelle Zusammenführung größerer Einheiten ist nicht neu.<br />Viele unserer Pfarreien starteten einst mit eigenen Seiten und wurden später zu Pfarreiengemeinschaften, Pfarrverbänden oder Untergliederungen im Pastoralen Raum zusammengefasst.<br />Nun soll also eine gemeinsame Seite für den Pastoralen Raum mit Unterseiten für die Einzelnen Untergliederungen die Struktur der Pfarreien auch im Web abbilden.<br />Neben den drei Untergliederungen ist die Wallfahrtskirche &quot;Maria im Grünen Tal&quot; als Gebetsort für die Einheit der Christen separat aufgeführt.<br /><br />Von eigenen Systemen, IsiWeb oder Joomla erfolgt nun schließlich der Umzug auf Typo3.<br />Dabei ist im ersten Schwung noch nicht alles übertragen und viele Seiten der Gruppierungen und Einrichtungen gehören weiterhin regelmäßig überarbeitet und erneuert.&nbsp;<br /><br />Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin besuchen, die Veränderungen miterleben und gerne auch neue Informationen beisteuern.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68698</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 19:52:29 +0100</pubDate><title> HAB MUT, STEH AUF! - 104. Katholikentag 2026 in Würzburg:  Gastgeber gesucht!</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/hab-mut-steh-auf-104-katholikentag-2026-in-wuerzburg-gastgeber-gesucht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele tausend anreisende Teilnehmende suchen dringend private Übernachtungsmöglichkeiten für 4 Nächte vom 13. - 17. Mai 2026. Machen Sie mit, bringen Sie sich mit Ihrer Gastfreundschaft in den Katholikentag ein und werden Sie Gastgeber:in. Vom Gästebett, Klappsofa bis Zeltplatz, Gartenhaus oder Wohnmobilstellplatz ist alles denkbar. Ob man eine Person oder mehrere, eine Frau oder einen Mann, ein Paar oder eine Familie beherbergen möchte, entscheidet man selbst. Gerne ein Frühstücksangebot, das ist aber kein Muss.</p><p>Die Gäste werden den Tag über die Veranstaltungen in Würzburg besuchen und erst am Abend wieder zurückkommen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.katholiken tag.de/gastgeben, per E-Mail an betten@katholikentag.de oder telefonisch unter 0931 - 870 930 04. Ende November werden mit der Pressekonferenz alle angebotenen Quartiere (ohne Nennung persönlicher Daten) auf der Webseite des Deutschen Katholikentags öffentlich gemacht. Ab diesem Zeitpunkt können sich suchende Gäste mit Ihnen in Verbindung setzten. Diese freuen sich sehr über eine Übernachtungsmöglichkeit. Danke für Ihr Engagement und Ihre Hilfsbereitschaft!</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68023</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:54:02 +0200</pubDate><title>Dekan Simon Mayer wird Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Kitzingen</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/dekan-simon-mayer-wird-pfarrer-in-solidum-im-pastoralen-raum-kitzingen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p itemprop="headline">Karlstadt/Kitzingen (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dekan Simon Mayer (46), Moderator im Pastoralen Raum Karlstadt, mit Wirkung zum 15. Juli 2026 zum Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Kitzingen ernannt.</p><p>Dienstsitz ist in Kitzingen. Mayer stammt aus Lohr am Main. Nach dem Abitur 1998 studierte er in Würzburg und Freiburg/Breisgau Theologie. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann weihte ihn am 14. Mai 2005 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Danach wirkte Mayer zunächst als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Thundorf-Maßbach, ab September 2005 in Kitzingen-Sankt Johannes mit Biebelried und Sulzfeld. Von 2006 bis 2011 war Mayer Sekretär von Bischof Hofmann in Würzburg. Außerdem war er von 2006 bis 2010 zusätzlich Mitglied der Diözesan-Kommission für Liturgie und Kirchenmusik. 2008 ernannte ihn Bischof Hofmann zum Domvikar. 2011 übernahm Mayer die Aufgabe des Geistlichen Begleiters der Domchöre in Würzburg. Gleichzeitig wurde er für theologische Studien freigestellt. Außerdem half er im Schwesternaltenheim der Dillinger Franziskanerinnen in Sendelbach sowie in der Pfarreiengemeinschaft „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“ mit. 2015 wurde Mayer zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Karlstadt“ ernannt. Im gleichen Jahr wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Karlstadt gewählt. Bis 2020 war er zudem Dekanatsbeauftragter für Liturgie und Kirchenmusik. 2017 übernahm er auch die Pfarreien Heßlar und Stetten. 2018 wurde er darüber hinaus Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Jakobus, Karlburg“. Seit 2021 ist Mayer Dekan des Dekanats Main-Spessart. 2022 wurde er zum Pfarrer „in solidum“ sowie Moderator für den Pastoralen Raum Karlstadt ernannt. Im gleichen Jahr wurde er auch Geistlicher Beirat des Diözesanverbands der „Pueri cantores“. Mayer veröffentlichte die Bücher „Auf Leben komm raus“ mit Betrachtungen zur Lohrer Karfreitagsprozession (2011) und zum Jahr des Glaubens „Mehr vom Leben – eine Auslegung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses“ (2013).</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67078</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:44:00 +0200</pubDate><title>Pilger der Hoffnung - Sternwallfahrt 2025 </title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/pilger-der-hoffnung-sternwallfahrt-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Unter dem Motto &quot;Pilger der Hoffnung&quot; machten sich ca. 200 Gäubige aus fast allen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft auf den Weg nach Arnstein.</p><p>Nach dem Festgottesdienst mit den Werntalmusikanten saßen noch viele beisammen, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Für Getränke, Gegrilltes, sowie Kaffee und Kuchen hatten das Gemeindeteam&nbsp; und die Kirchenverwaltung Arnstein gesorgt.&nbsp;</p></div>]]></content:encoded><category>Untergliederung Arnstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68868</guid><pubDate>Mon, 05 May 2025 12:51:00 +0200</pubDate><title>Auferstehungsfeier und Osterfrühstück in Arnstein</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/auferstehungsfeier-und-osterfruehstueck-in-arnstein/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Es war noch dunkel und es ging ein frischer Wind, als am Ostersonntag früh um 5.00 Uhr das Osterfeuer vor dem Eingang zur Maria Sondheim entzündet wurde.</p><p>Pater Georg zog mit der gesegneten Osterkerze und den Ministranten, Kommunionkindern und einigen Eltern in die dunkle Kirche ein und teilte den Kirchenbesuchern, Bank für Bank das Osterlicht aus.</p><p>Als draußen die Dunkelheit dem Tageslicht wich, wurde es auch im Kirchenschiff hell. So wird der Ostermorgen mit der frohen Botschaft „Jesus lebt“, jedes Jahr aufs Neue, zu einem besonderen Ereignis. Den Abschluss der Auferstehungsfeier bildete die Prozession über den Friedhof, welche von den Werntal Musikanten musikalisch begleitet wurde.</p><p>Zum Ort der Osterfreude und der Begegnung wurde im Pfarrheim St. Kilian zusammen mit den evangelischen Mitchristen das Osterfrühstück gefeiert, wobei auch nach altem Brauch ein paar Osterwitze erzählt wurden.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67077</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 10:43:00 +0100</pubDate><title>Jugend–Freizeitteam spendet 250 Euro für Kinderpalliativarbeit </title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/jugend-freizeitteam-spendet-250-euro-fuer-kinderpalliativarbeit/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Zirka 50 Kinder und Jugendliche sterben jedes Jahr in Unterfranken an einer unheilbaren Krankheit. Manche Erkrankungen sind angeboren; andere erst später entstanden. Beim Weihnachtskonzert im Dezember übernahm das Jugendfreizeitteam die Bewirtung der Konzertbesucher. Dabei wurden 250 Euro eingenommen, die an Sonja Kneuer übergeben wurden.</p><p>Sonja Kneuer ist Pflegerische Leiterin, Kinderkrankenschwester und Palliative Care Fachkraft <strong>im </strong>Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken. Sie bedankte sich herzlich beim Freizeit-Jugendteam und erzählte, was in der Kinderpalliativ geleistet wird.</p><p>„Die meisten Familien wünschen sich nichts mehr, als die&nbsp;Zeit, die ihnen mit ihrem Kind bleibt, in ihrem Kind&nbsp;zuhause zu verbringen. Um dies auch in Krisenzeiten und in den&nbsp;letzten Tagen und Wochen zu ermöglichen, werden die Familien von MitarbeiterInnen des Malteser Kinderpalliativteams durchgängig betreut und versorgt.</p><p>„Wir konnten seit unserer Gründung im Jahr 2017 ein gutes Netzwerk aufbauen“, berichtete Sonja Kneuer den aufmerksam und sichtlich berührten Jugendlichen. Die 20 MitarbeiterInnen setzen sich aus ÄrztInnen, PsychologInnen, PflegerInnen, Care-Fachkräften, Helfern aus psychosozialen, therapeutischen Bereichen und aus der Seelsorge zusammen.</p><p>„Unser Team verhilft den betroffenen Kindern und Jugendlichen zu einem würdigen Leben bis zum Tod in der häuslichen Umgebung. Durch die Therapie und Behandlung von belastenden Symptomen wird eine höchstmögliche Lebensqualität erreicht und somit Krankenhausaufenthalte vermieden“, so die Pflegedienstleiterin.</p><p>„Wenn Eltern das wollen, kommen wir nicht erst in der Lebensendphase, sondern bereits bei der Diagnose ins Haus“.</p><p>Aktuell werden 55 Kinder vom Malteser-Kinderpalliativteam betreut. Auch über die Art der Erkrankung im Kindesalter konnte Sonja Kneuer berichten. Es sei oftmals Sauerstoffmangel bei der Geburt oder auch ein Tumor im Kopf, welche zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen führen und immer wieder mit Krampfanfällen verbunden sind. „Aber es gibt auch eine gute Entwicklung“, so Sonja Kneuer: 85 % der an Leukämie erkranken Kinder können heute geheilt werden.</p><p>Das Malteser Kinderpalliativ-Team ist rund um die Uhr, Tag und Nacht, an Fest- und Ferientagen für die Eltern erreichbar. „Am Ende der Lebensphase eines Kinder bleiben wir auch mal über Nacht“.</p><p>Mit der Spende des Jugendfreizeit-Teams will Sonja Kneuer das Duftölkästchen für Massagen wieder auffüllen. „Lavendelöle schenken wir manchmal auch den Eltern oder den Geschwistern“, so die Pflegedienstleiterin. Gemeinsam wird auf den Tag des Abschiednehmens und der Beerdigung eingegangen. Die Kinder werden nach einem Herzenswunsch befragt, der dann auch ermöglicht wird. „Ein Junge wünschte sich, noch einmal seine Lieblings-Jeans anzuziehen. Das haben wir natürlich hingekriegt“</p><p>„Wir greifen auch auf, was Geschwister sagen und versuchen, sie in die Pflege zu integrieren. „In den letzten Wochen mit sterbenden Kindern muss die ganze Familie mitbedacht werden“, weiß Sonja Kneuer. Die Betreuung einer Familie endet nicht mit dem Tod des Kindes. Für die Angehörigen gibt es die Möglichkeit der Nachbetreuung.</p><p>Rita Wiesner, die Sonja Kneuer, zur der Spendenübergabe eingeladen hatte, bedankte sich herzlich für die Ausführungen. „Diese schwerkranken Kinder werden niemals den Spaß eines Zeltlagers erleben können. Sie forderte die Jugendlichen auf, dankbar zu sein für ihr Glück und für ihre eigene Gesundheit.</p><p>Bild</p><p>Durch das 20köpfige Team des Malteser Kinderpalliativdienstes haben schwerst kranke Kinder die Chance, die Endphase ihres Lebens mit Eltern und Geschwistern in der vertrauten Umgebung zu verbringen. Gerne nahm Sonja Kneuer, die Leiterin des Pflegedienstes der Malteser Kinderpalliativ, die Spende der Freizeitjugend in Höhe von 250 Euro entgegen.</p></div>]]></content:encoded><category>Untergliederung Arnstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67079</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:47:00 +0100</pubDate><title>Unsere Minis sind spitze!</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/unsere-minis-sind-spitze/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit gleich 4 Teams in zwei verschiedenen Altersstufen traten die Ministranten unser Pfarreiengemeinschaft um Maria Sondheim zum diesjährigen Fußballturnier des Ministrantenarbeitskreises im Dekanat Main-Spessart in der Karlstadter Turnhalle an. Die Spielerinnen und Spieler aus den Ortschaften Altbessingen, Arnstein, Binsbach, Binsfeld, Halsheim, Heugrumbach, Müdesheim und Reuchelheim spielten gegen Mädchen und Jungen aus dem ganzen Landkreis an, wobei es bei den 20 Mannschaften neben dem sportlichen Wettkampf vor allem auch um Fairness und Miteinander ging. Lautstarke Unterstützung der mitgereisten Fans unterstützten sie dabei.</p><p>Leise dagegen wurde es beim Impuls, den der Leiter des Arbeitskreises Uwe Breitenbach gab. Er wies dabei auf den größten „Sponsor“ eines Jeden von uns hin, der uns Tag für Tag ohne Gegenleistung viele Minuten und Stunden Lebenszeit schenkt. An uns selbst liegt es, diese wertzuschätzen und mit Sinn und Leben zu füllen.</p><p>Als Krönung des Tages erspielte sich schließlich die Mannschaft der über 15jährigen dieses Jahr den 1. Platz und durfte den Pokal mit nach Hause nehmen. Auch die anderen Mannschaften schnitten hervorragend ab und bekamen von den Ehrenamtlichen des Arbeitskreises ein kleines Präsent als Erinnerung an den Tag überreicht.</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Arnstein</category></item></channel></rss>