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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sun, 10 May 2026 11:05:50 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 10 May 2026 11:05:50 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72221</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 22:37:46 +0200</pubDate><title>Festliche Maiandacht im Grünen Tal in Retzbach</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/festliche-maiandacht-im-gruenen-tal-in-retzbach/</link><description>Das Unterfränkische Seniorenblasorchester begeistert in der Wallfahrtskirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Ablauf der Termine im Jahreslauf hat sich die Maiandacht mit dem Unterfränkischen Seniorenblasorchester des Nordbayerischen Musikbundes e. V. als fester Termin etabliert. Die 40 Musikerinnen und Musiker begeisterten einmal mehr das Publikum mit traditionellen Marienliedern und konzertanten Stücken. Ulrich Nottka begrüßte die Besucher im Namen des Fördervereins für die Wallfahrt zu Maria im Grünen Tal und bedankte sich für das Kommen des Orchesters. Der Einzug wurde durch das Stück „Arrival“ untermalt.&nbsp; Pfarrer Thomas Wollbeck gestaltete die Maiandacht mit Texten und Gebeten und stellte das neue Wallfahrtsmotto „Maria macht Mut zum Leben“ vor. Neben klassischen Marienliedern wie „Maria dich lieben“ trugen die Musiker auch das konzertante Stück „Gabriellas Song“ vor. Ein besonderer Augenblick war die Aufführung des Liedes „Maria zu dir flehen wir“. Es war von dem langjährigen Ensemblemitglied Erich Weber extra für die Maiandacht geschrieben worden. Leider konnte der Komponist wegen einer schweren Krankheit nicht selber an der Aufführung teilnehmen. Der Vorsitzende des Seniorenblasorchesters Otmar Lutz bedankte sich am Ende der Maiandacht für die Einladung und leitete über in den traditionellen Abschluss dem „Marienlieder-Potpourri“ im Polkarhythmus von Rudi Fischer. Nach stehenden Ovationen, spielten die Blasmusiker noch eine Zugabe. Im Anschluss ließen die Orchestermusiker den Abend noch im Pfarr- und Wallfahrtsheim ausklingen.<br />Das Unterfränkische Seniorenblasorchester des Nordbayerischen Musikbundes e. V. besteht seit 1991 und vereint Musiker im Seniorenalter aus verschiedenen Musikkapellen aus ganz Unterfranken. Ein besonderer Dank geht an die Freiwillige Feuerwehr Retzbach, die spontan die Verkehrsführung zur Wallfahrtskirche übernommen hat.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72133</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:07:10 +0200</pubDate><title>Pfarrer Manuel Vetter wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Karlstadt</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfarrer-manuel-vetter-wird-pfarrvikar-im-pastoralen-raum-karlstadt/</link><description>Bischof Dr. Franz Jung hat Pfarrer Manuel Vetter (44), zuletzt Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West, mit Wirkung vom 1. August 2026 mit einem Stellenumfang von 40 Prozent zum Seelsorger in der Gefängnisseelsorge der Diözese Würzburg ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dienstort ist die Justizvollzugsanstalt Würzburg. Weiterhin ernannte der Bischof Vetter mit Wirkung zum 9. Mai 2026 zum Glockensachverständigen mit einem Stellenumfang von 40 Prozent sowie zum Pfarrvikar im Pastoralen Raum Karlstadt mit einem Stellenumfang von 20 Prozent. Vetter wurde 1981 in Hammelburg geboren. Nach dem Besuch der Hauptschule absolvierte er von 1997 bis 2000 eine Schreinerlehre. Von 2005 bis 2009 besuchte er das Spätberufenenseminar in Lantershofen. Nach der Priesterweihe am 11. Juni 2011 durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Würzburger Kiliansdom wirkte Vetter als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Zu den Frankenaposteln im Maintal, Bergrheinfeld“ sowie der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“. 2014 wechselte er als Pfarrvikar in die Pfarreiengemeinschaft „Am Engelberg, Großheubach“. 2015 wurde er Pfarradministrator von Kleinheubach, Rüdenau und Laudenbach, 2016 zusätzlich auch von Großheubach. 2017 wurde er zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft Hofheim ernannt. 2023 absolvierte er zudem eine Ausbildung zum Glockensachverständigen. Von 2024 bis Februar 2026 war er Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West.</p><p>Markus Hauck (POW)</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71983</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 21:02:55 +0200</pubDate><title>Ein Abend der Stille und Klänge</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-abend-der-stille-und-klaenge/</link><description>Rückblick auf die Nacht der offenen Kirche</description><content:encoded><![CDATA[<div style="display: contents" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;KJy9pc_1u|npT2md" jscontroller="LqPFqc" data-sfc-root="c" jsuid="KJy9pc_1u" data-sfc-cb=""><div jsuid="KJy9pc_3" class="qJYHHd mp0vvc" data-xid="aim-mars-turn-root" jsmodel="TqqUIc" data-asrc="true" style="opacity: 1;"><div jsname="RH7zg" jsmodel="CPTaDd LUQCCe pRMv2d" data-tr-rsts="false" class="tonYlb"><div><div data-streaming-container="" eid="9HfmafWPGK-Oxc8P5aXxOQ"><div data-processed="true"><div class="CKgc1d" data-scope-id="turn" jsname="CS7uPe" jsmodel="p9hQFe CPTaDd LUQCCe wuVnCd pRMv2d" jsaction="" jscontroller="uUCgYd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_0" data-sfc-cb="" data-complete="true"><div data-subtree="aimc" decode-data-ved="1" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="v48bt" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_2" data-sfc-cb="" data-ved="2ahUKEwj12fPejv2TAxUvR_EDHeVSPAcQ2O0OegYIAQgAEAA" data-hveid="CAEIABAA" data-complete="true"><div jsuid="WRE7sd_1" class="Zkbeff" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_1|npT2md" jscontroller="nfCumd" data-sfc-root="c" data-wiz-uids="WRE7sd_3" data-sfc-cb="" data-complete="true"><div class="pWvJNd" jsaction="" jscontroller="zp3Dsd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_4" data-sfc-cb="" data-complete="true"><div jsuid="WRE7sd_5" dir="ltr" data-container-id="main-col" data-xid="VpUvz" jsname="KFl8ub" class="mZJni Dn7Fzd" jsaction="" jscontroller="Aoijq" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-ved="2ahUKEwj12fPejv2TAxUvR_EDHeVSPAcQ3KYQegYIAQgAEAE" data-processed="true"><div style="display: contents" data-container-id="5" data-processed="true"><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_q|npT2md" jscontroller="zcfIf" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_q" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBBAA" data-complete="true" data-processed="true"><p><strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_r" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">Am 18. April 2026 verwandelte sich die Wallfahrtskirche „Maria im grünen Tal“ in Retzbach in einen Ort der besonderen Begegnung. Unter dem Motto „Muteinander unterwegs - lasst uns froh und mutig sein“ lud die Pfarrei zu einer Nacht der offenen Kirche ein, die Architektur, Kunst und Musik zu einem harmonischen Gesamterlebnis verband.</strong></p></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_v|npT2md" jscontroller="zcfIf" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_v" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBRAA" data-complete="true" data-processed="true"><p>Von 19:00 bis 22:00 Uhr strömten zahlreiche Besucher in den feierlich illuminierten Kirchenraum. Die Moderation und Gestaltung des Abends lag in den Händen des gesamten <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_w" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">Gemeindeteams Retzbach</strong>: Christiane Probst, Gabriele Lieblein, Silvia Kuhn, Gertrud Probst, Stefan Lehrmann und Alois Hagenauer führten gemeinsam durch das Programm und setzten die geistlichen Impulse.</p></div><div class="Fsg96" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_10|npT2md" jscontroller="KHhJQ" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_10" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"></div><div class="otQkpb" aria-level="3" role="heading" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="a7qCn" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_11" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" style="" data-sae=""><p>Ein Weg durch Kunst und Klang</p></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_15|npT2md" jscontroller="zcfIf" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_15" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBxAA" data-complete="true" data-processed="true"><p>Zentrales Element der spirituellen Betrachtungen war der Bilderzyklus der Künstlerin <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_16" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">Doris Hopf</strong>. Die Werke führten die Besucher durch sechs Themenbereiche:</p></div><ol class="IaGLZe VimKh" jsaction="" jscontroller="xE4zce" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1a" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><li class="dF3vjf" jsaction="" jscontroller="vsuOFb" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1b" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICBAA" data-complete="true" style="" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="fly6D" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1d" data-sfc-cb="" data-complete="true">Hoffnung:</strong> Das <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1e" data-sfc-cb="" data-complete="true">s’Chörle Zellingen</strong> unter der Leitung von <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1f" data-sfc-cb="" data-complete="true">Elisabeth Ludwig</strong> eröffnete den Abend. Das Bild „Wegbegleiter“ stand im Zentrum, untermalt von Liedern wie „Zwei oder Drei“, „Who gives healing and peace“ und „Du stellst meine Füße“.</span></li><li class="dF3vjf" jsaction="" jscontroller="vsuOFb" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1g" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICBAB" data-complete="true" style="" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="fly6D" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1h" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1i" data-sfc-cb="" data-complete="true">Frieden:</strong> In dieser Einheit lernten die Zuhörer den berührenden Briefwechsel zwischen der deutsch-israelischen Autorin <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1j" data-sfc-cb="" data-complete="true">Katharina Höftmann Ciobotaru</strong> und dem jungen Iraner <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1k" data-sfc-cb="" data-complete="true">Sohrab</strong> kennen. Musikalisch untermalten Organist <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1l" data-sfc-cb="" data-complete="true">Moritz Franke</strong> und Flötistin <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1m" data-sfc-cb="" data-complete="true">Bettina Röthlein</strong> diesen Teil mit Werken von Guami, Karg-Elert und Bédard.</span></li><li class="dF3vjf" jsaction="" jscontroller="vsuOFb" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1n" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICBAC" data-complete="true" style="" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="fly6D" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1o" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1p" data-sfc-cb="" data-complete="true">Glauben:</strong> Nach der Einleitung durch Psalm 119 stand das Bild „Pilgern – Woher, wozu, wohin?“ im Fokus. Ein tieferer spiritueller Impuls erfolgte durch die Lesung des Textes <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1q" data-sfc-cb="" data-complete="true">„Begegnung mit Gott auf dem Pilgerweg“</strong> von Doris Hopf. Der <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1r" data-sfc-cb="" data-complete="true">Projektchor Retzbach-Zellingen</strong> begleitete diese Einheit kraftvoll mit Liedern wie „Ich glaub an einen Gott der singt“, „Sancta Maria“ und „Die Rose“.</span></li><li class="dF3vjf" jsaction="" jscontroller="vsuOFb" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1s" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICBAD" data-complete="true" style="" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="fly6D" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1t" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1u" data-sfc-cb="" data-complete="true">Zu sich selbst:</strong> Die <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1v" data-sfc-cb="" data-complete="true">„Oldies“ des Spielmanns- und Fanfarenzugs Retzbach</strong> setzten mit Stücken wie „Halleluja“, dem „Trommelmann Medley“ und „Yesterday“ musikalische Akzente. Für eine heitere Note sorgte der Text <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1w" data-sfc-cb="" data-complete="true">„Wir sind Christen“ von Tobias Petzold</strong>, der bei vielen Zuhörern ein Schmunzeln hervorrief. Mit „Guten Abend, gute Nacht“ schloss diese Einheit.</span></li><li class="dF3vjf" jsaction="" jscontroller="vsuOFb" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1x" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICBAE" data-complete="true" style="" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="fly6D" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1y" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_1z" data-sfc-cb="" data-complete="true">Zu Mitmenschen:</strong> Der Chor <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_20" data-sfc-cb="" data-complete="true">GreenValleyS</strong> überraschte mit einer Besonderheit: In vier Versionen des Chorals „Jesus meine Freude“ wurden moderne Spirituals wie „Nearer, still nearer“ und „I can tell the world“ eingeflochten. Den Abschluss bildete der „Abendsegen“ von Josef Rheinberger.</span></li><li class="dF3vjf" jsaction="" jscontroller="vsuOFb" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_21" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICBAF" data-complete="true" style="" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" jsaction="" jscontroller="fly6D" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_22" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_23" data-sfc-cb="" data-complete="true">Zu Gott:</strong> Der letzte Teil wurde von Gemeindereferent <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_24" data-sfc-cb="" data-complete="true">Ulrich Nottka</strong> an der Gitarre gestaltet. Ein bewegendes Zwiegespräch über den Mut von <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_25" data-sfc-cb="" data-complete="true">Sarah Brimer</strong> und <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_26" data-sfc-cb="" data-complete="true">Christiane Probst</strong> sowie Sarah Brimers persönlicher Text „Martha steht nicht auf“ luden zur Reflexion ein. Gemeinsam sang die Gemeinde „Meine Hoffnung und meine Stärke“ und „Jesus, Erlöser der Welt“.</span></li></ol><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_2f|npT2md" jscontroller="zcfIf" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_2f" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIChAA" data-complete="true" data-processed="true"><p>Mit dem Segen und dem Lied „Diesen Tag Herr leg ich zurück in deine Hände“ fand der Abend in der Kirche einen würdigen Ausklang.&nbsp;</p></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_2l|npT2md" jscontroller="zcfIf" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_2l" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICxAA" data-complete="true" data-processed="true"><p>Auch vor der Kirchentür ging das Erlebnis weiter: Unsere <strong class="Yjhzub" jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_2m" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">Ministranten</strong> bewirteten die Gäste am Kirchplatz mit Getränken und Snacks. In entspannter Atmosphäre wurde hier noch lange über die Bilder, die Texte und die Musik des Abends gesprochen.&nbsp;Wir danken allen Mitwirkenden, den Musikgruppen und der Künstlerin Doris Hopf für dieses beeindruckende Zeugnis unseres Glaubens.</p></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;WRE7sd_2q|npT2md" jscontroller="zcfIf" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_2q" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIDBAA" data-complete="true" data-processed="true"><p><em class="eujQNb" jsaction="" jscontroller="yHWXO" data-sfc-root="c" jsuid="WRE7sd_2r" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">Weitere Einblicke in den Bilderzyklus finden Sie unter: <span class="T286Pc">www.dorishopf.de</span></em></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71624</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:39:25 +0200</pubDate><title>Warme Bänke für kalte Tage</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/warme-baenke-fuer-kalte-tage-1/</link><description>Neue Sitzheizung bringt Komfort in Karlstädter Kirche und entlastet die Finanzen – Anschaffung vom Klimafonds des Bistums gefördert.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlstadt&nbsp;</strong>(POW) Die Zeiten, in denen Decken das Einzige waren, das in der Kirche Wärme spendet, sind in der Pfarrkirche „Zur Heiligen Familie“ in Karlstadt (Landkreis Main-Spessart) vorbei. Eine neue Sitzheizung spendet den Gottesdienstbesuchern jetzt behagliche Wärme – und schont zudem den Geldbeutel der Kirchenstiftung. Möglich wurde das nicht zuletzt durch einen 20-Prozent-Zuschuss des Klimafonds der Diözese. Dieser Zuschusstopf für Kirchenstiftungen wurde im vergangenen Jahr eingerichtet. Mit der Schlussabrechnung der Karlstadter Sitzkissenheizung ist nur die erste daraus geförderte Maßnahme komplett abgeschlossen. Für rund 47.500 Euro Gesamtkosten wurden damit jetzt etwa zwei Drittel der Sitzplätze ausgestattet, rund 30 Prozent der Kosten muss die Kirchenstiftung allein tragen. 10.000 Euro sind bislang schon an Spenden eingegangen, sagt Kirchenpflegerin Maritta Sommer-Fröhlich.</p><p>Das Problem, das das Gebäude in der kalten Jahreszeit hatte, ist typisch für viele Gotteshäuser: Die 1967&nbsp;eingeweihte Kirche hat etwa 500 Sitzplätze und jede Menge Volumen. „Es war im Winter so, dass die Heizung mindestens drei Stunden lang laufen musste, um die Raumtemperatur um ein Grad zu erhöhen. Was da an Heizöl verbraucht wurde, kann man sich leicht vorstellen“, erzählt Dekan Simon Mayer. Die Warmluft-Ölheizung hatte zudem eine besondere Konstruktion: Die Warmluft wurde im Haupt- und den beiden Querschiffen jeweils an den höchsten Stellen ausgeblasen und durch Schächte unterhalb der Treppe zur Altarinsel wieder abgesaugt. „Die Ölheizung war derart unwirtschaftlich und uneffektiv, dass ich schon vor Jahren die Devise ‚Decken statt Heizung‘ ausgegeben habe“, sagt Mayer.</p><p>In enger Absprache mit der Abteilung Liegenschaften, der Abteilung Bau und dem Umweltbeauftragten sei dann die moderne Sitzheizung geplant worden. Bei einem Ortstermin überzeugten sich Ende März die Verantwortlichen vor Ort von der Funktion der neuen Heizung. Die Anlage hat mehrere Vorteile: Zum einen hat sie nur 30 Minuten Vorlaufzeit. Ein Temperaturfühler ermittelt die Raumtemperatur und passt dann die Leistung an. Außerdem schaltet sich die Anlage nach maximal drei Stunden Betrieb automatisch aus. „Keiner muss dann Angst haben, dass die Kirche überhitzt und der Stromzähler rotiert, nur weil vielleicht mal jemand das Ausschalten vergisst“, betont Mayer.</p><p>Die Installation sei relativ schnell und unkompliziert vonstattengegangen. Der Hausmeister und ein Assistent hätten die notwendigen Vorarbeiten wie Bohrungen in den Luftschächten für die elektrischen Leitungen erledigt, eine örtliche Elektrofirma dann an den Kirchenbänken die Transformatoren installiert und die beheizbaren Sitzkissen angeschlossen. „Die alten Sitzauflagen waren so gut mit den Bänken verklebt, dass wir sie am Platz belassen mussten“, erzählt der Dekan.</p><p>Mit dem Abschied vom Raumheizungssystem hin zu einer Personenheizung muss auf Feuchtigkeit und Lüftung etwas mehr Augenmerk gelegt werden. Um hier keine Folgeprobleme zu schaffen, wird parallel ein Raumklimamonitoring durch die Diözese angeboten. Sensoren nehmen Daten in der Kirche, eine Software wertet diese aus und gibt Lüftungsempfehlungen oder sendet gegebenenfalls Warnhinweise, damit rechtzeitig reagiert werden kann und Gebäude, Orgel oder weitere Ausstattung keinen Schaden nehmen.</p><p>Strom für etwa zwei Euro benötige die Heizung pro Gottesdienst. Einen Nachteil hat die neue Sitzheizung aber definitiv: „Beim jüngsten Kirchenkonzert gab es Beschwerden“, berichtet Mayer. Weil bei derartigen Veranstaltungen – anders als bei Gottesdiensten, bei denen auch mal zwischendurch gestanden oder gekniet wird – die Menschen lange Zeit auf dem Hintern saßen, sei es einigen zu warm geworden.</p><p><i>mh (POW)</i></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Karlstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71309</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:45:12 +0100</pubDate><title>Firmung im Pastoralen Raum Karlstadt</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/firmung-im-pastoralen-raum-karlstadt/</link><description>Für alle Jugendlichen im Pastoralen Raum Karlstadt fanden die Vorbereitungstage für die Firmung statt. Die Firmlinge konnten sich einen der Vorbereitungstage aussuchen, die in Arnstein, Himmelstadt und zweimal in Karlstadt stattfanden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><b><font size="3">Als Christinnen und Christen bestärkt werden</font></b></p><p><font size="3">Für alle Jugendlichen im Pastoralen Raum Karlstadt fanden die Vorbereitungstage für die Firmung statt. Die Firmlinge konnten sich einen der Vorbereitungstage aussuchen, die in Arnstein, Himmelstadt und zweimal in Karlstadt stattfanden.</font></p><p><font size="3">In verschiedenen Einheiten haben die Firmanden sich dabei mit dem Glaubensbekenntnis, den Zeichenhandlungen der Firmung, dem eigenen Glaubensweg und der Firmung als Geschenk Gottes auseinandergesetzt. Spiel und Spaß kamen den Tag über nicht zu kurz und einen besinnlichen Abschluss fanden die Vorbereitungstage jeweils in der Kirche.</font></p><p><font size="3">Zusätzlich gab es für einige Firmlinge noch zusätzliche Thementage, die vom ehrenamtlichen Team aus Arnstein veranstaltet wurden. Bei diesen beschäftigen sich die Jugendlichen mit dem Umgang mit Tod und Sterben sowie mit dem Thema Versöhnung.</font></p><p><font size="3">Das Sakrament der Firmung empfangen die Jugendlichen des Pastoralen Raums an folgenden Terminen:</font></p><p><font size="3">15.04.26, 10:30 Uhr in der Wallfahrtskirche „Maria im grünen Tal“, Retzbach</font></p><p><font size="3">15.04.26, 14:00 Uhr in der Kirche „St. Laurentius“, Gänheim </font></p><p><font size="3">27.04.26, 08:30 Uhr in der Kirche „Zur Heiligen Familie“, Karlstadt</font></p><p><font size="3">27.04.26, 11:00 Uhr in der Kirche „Zur Heiligen Familie“, Karlstadt</font></p><p><font size="3">Sie als Gläubige vor Ort sind herzlich eingeladen, diese Gottesdiensten gemeinsam mit den Firmlingen zu feiern.</font></p><p><font size="3">Nach den Firmungen geht es dann für die Jugendlichen noch weiter. Es stehen verschiedene Angebote zur Auswahl, bei denen sich die Gefirmten weiter mit Fragen des Glaubens beschäftigen und sich engagieren.</font></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71301</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 14:27:30 +0100</pubDate><title>&quot;Maria macht Mut - zum Leben&quot;</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maria-macht-mut-zum-leben/</link><description>Wallfahrtsmotto für das Wallfahrtsjahr 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Katholikentag mit seinem inspirierenden Leitwort &quot;Hab Mut! Steh auf!&quot; wird im September bereits vorüber sein. Vielleicht haben wir auch shon erfahren, dass Appelle alleine nicht immer genügen. Wir wollten deshalb einen Schritt weitergehen und Maria als eine Frau betrachten, die nicht nur zum Mutigsein und Aufstehen auffordert (wie wir es am Ende jeder Pause auf unseren Pilgerwegen immer wieder tun). Maria hat in ihrem Leben selbst viel Mut bewiesen. So ist sie uns ein Vorbild des Mutes geworden. Und weil das ansteckend wirkt, kann sie auch uns immer wieder Mut machen und die Kraft zum mutigne Aufstehen schenken.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71138</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 21:03:14 +0100</pubDate><title>Nacht der offenen Kirche in Retzbach</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/nacht-der-offenen-kirche-in-retzbach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><b><i>&quot;MUTsam unterwegs - Lasst uns froh und mutig sein&quot;</i></b><br />Am Samstag, 18. April, lädt das Gemeindeteam der Pfarrei ab 19:00 Uhr zu einer „Nacht der offenen Kirche“ ein. Ein bunter spiritueller Abend erwartet Sie in der Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal&quot; in Retzbach. &nbsp;<br />Lasst uns froh und mutig sein – so haben wir den Abend betitelt. Froh, weil wir in der Liebe Gottes verwurzelt sind, die uns täglich neu begegnet und unsere Herzen mit Hoffnung erfüllt. Mutig, weil wir Verantwortung tragen – füreinander, für unsere Welt und für das, wozu Gott uns berufen hat.<br /><br />Die Nacht der offenen Kirche wird musikalisch gestaltet vom s'Chörle aus Zellingen, Moritz Franke an der Orgel, Bettina Röthlein an der Flöte, dem Projektchor (Kirchenchor und Männergesangverein), den Oldies, den GreenValleyS. und Ulrich Nottka mit der Gitarre.</p><p>Von 19:00 bis 22:00 Uhr erwarten Sie neben den Liedvorträgen und Musikstücken auch Heiteres und Besinnliches zu Bildern der Künstlerin Doris Hopf.<br />Ihre Bilder haben uns zu den Themen &quot;Hoffnung&quot;, &quot;Frieden&quot;, &quot;Glaubensweg&quot;, &quot;zu mir selbst&quot;, &quot;Mitmenschen&quot; und zu &quot;Gott&quot; inspiriert.</p><p>Begegnung bei Getränken und Snacks inklusive.</p><p>Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein!</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71041</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 20:39:22 +0100</pubDate><title>„God is so good“: Kraftvoller Weltgebetstag in der Wallfahrtskirche Retzbach</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/god-is-so-good-kraftvoller-weltgebetstag-in-der-wallfahrtskirche-retzbach/</link><description>Ein Hauch von Nigeria wehte am Freitag, den 06.03. durch die Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“: Frauen und Männer u.a. aus Leinach, Retzbach und Zellingen feierten gemeinsam einen inspirierenden Weltgebetstag, der tiefe Einblicke in das Leben und den Glauben des afrikanischen Landes bot.</description><content:encoded><![CDATA[<div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;RBjuA_q|npT2md" jscontroller="zcfIf" jsuid="RBjuA_q" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBRAA" data-complete="true" data-processed="true"><p>In diesem Jahr stand die Gottesdienstordnung der Frauen aus Nigeria im Mittelpunkt. Die Besucher ließen sich ganz auf die Spiritualität des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas ein, die vor allem durch eines geprägt ist: ein unerschütterliches und großes Gottvertrauen trotz vielfältiger Herausforderungen.<span class="uJ19be notranslate"><span class="vKEkVd" style="">&nbsp;</span></span>Dieses Vertrauen wurde besonders in der Musik spürbar. Klassiker wie „God is so good“ erfüllten den Kirchenraum und wurden gekonnt auf dem E-Piano begleitet.&nbsp;Ein bewegender Moment des Gottesdienstes war die symbolische Handlung am Altar: Die Teilnehmer waren eingeladen, Steine nach vorne zu bringen. Diese Steine standen für die persönlichen Sorgen, aber auch für die Lasten, die jeder einzelne von uns zu tragen hat.&nbsp;<span class="uJ19be notranslate"><span class="vKEkVd" style="">&nbsp;</span></span>Das Technik-Team half das Land Nigeria und die Menschen besser zu verstehen. Dank eingeblendeter Bilder erhielten die Anwesenden ein eindrucksvolles Bild von der aktuellen Situation im afrikanischen Land. Die visuellen Impressionen machten die Nöte, aber auch die Hoffnung der Menschen greifbar und schlugen eine Brücke zwischen Unterfranken und Westafrika.</p></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;RBjuA_1c|npT2md" jscontroller="zcfIf" jsuid="RBjuA_1c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIChAA" data-complete="true" data-processed="true"><div class="otQkpb" aria-level="3" role="heading" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" jscontroller="a7qCn" jsuid="ViOALe_h" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" style="" data-sae=""></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;ViOALe_l|npT2md" jscontroller="zcfIf" jsuid="ViOALe_l" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBBAA" data-complete="true" data-processed="true"><p>Die Gemeinschaft und das Mitgefühl drückten sich auch in Zahlen aus: Am Ende des Gottesdienstes kam ein&nbsp;&nbsp;<strong class="Yjhzub" jscontroller="zYmgkd" jsuid="ViOALe_m" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">Spendenerlös von 410,80 Euro</strong> zusammen. Diese Summe kommt den weltweiten Projekten des Weltgebetstags-Komitees zugute, die insbesondere Frauen und Mädchen in Nigeria und weltweit stärken. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle Spender für dieses starke Zeichen der Solidarität!</p><div class="otQkpb" aria-level="3" role="heading" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" jscontroller="a7qCn" jsuid="R0Tdr_h" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" style="" data-sae=""></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;R0Tdr_l|npT2md" jscontroller="zcfIf" jsuid="R0Tdr_l" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIBBAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container"><p>Nach dem geistlichen Impuls in der Kirche fand der Abend einen ebenso schönen wie gemütlichen Ausklang im Monsignore-Postler-Haus. Bei einer bunten Auswahl an mitgebrachten Snacks, Brotaufstrichen und Kuchen genossen die Frauen aus Leinach, Retzbach und Zellingen die Zeit für gute Gespräche und den regen Austausch. So wurde die Gemeinschaft, die im Gottesdienst gefeiert wurde, beim gemeinsamen Essen direkt erlebbar.</p></div></div></div><div class="Y3BBE" data-sfc-cp="" jsaction="rcuQ6b:&amp;RBjuA_1g|npT2md" jscontroller="zcfIf" jsuid="RBjuA_1g" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEICxAA" data-complete="true" data-processed="true"><p>Der Abend zeigte einmal mehr: Der Weltgebetstag verbindet über Grenzen hinweg und schenkt Kraft durch die weltweite Gemeinschaft im Gebet.<span class="uJ19be notranslate"><span class="vKEkVd" style="">&nbsp;</span></span></p></div>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70782</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:55:51 +0100</pubDate><title>Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026 </title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/hirtenwort-zur-oesterlichen-busszeit-2026/</link><description>Hab nur Mut, steh auf,
Er ruft dich!</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EEce5Kbb0kk" title="Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2026</a></p><p><strong>Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!</strong></p><p><br /><strong>Das Leitwort des 104. Katholikentags in Würzburg</strong><br />„Hab Mut, steh auf!“ So lautet das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags, der über Christi&nbsp;Himmelfahrt in Würzburg stattfindet. Dieses Leitwort ist dem Markusevangelium entnommen, genauer<br />gesagt der Begegnung des blinden Bettlers Bartimäus mit Jesus (Mk 10,46–52). Dort wird erzählt, wie die Menschenmenge dem blinden Bettler zuruft: „Hab nur Mut, steh auf, Er ruft dich!“<br />Bartimäus folgt dieser Aufforderung und wird durch die Begegnung mit Jesus geheilt. Der Glauben öffnet ihm die Augen, so dass er sein Leben wieder in die Hand nehmen kann. Als Sehender folgt er<br />Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem.</p><p><br /><strong>Die Ermutigung des Bartimäus als Programm der österlichen Bußzeit</strong><br />„Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich!“ Dieser ermutigende Zuruf beschreibt das geistliche Programm&nbsp;der österlichen Bußzeit. Das möchte ich mit Ihnen am ersten Fastensonntag bedenken. Zugleich<br />verbinde ich damit die Anregung, sich persönlich, aber auch in den Gemeinden, Verbänden und Ordensgemeinschaften geistlich auf den Katholikentag in Würzburg vorzubereiten. Dann bleibt der<br />Katholikentag kein einmaliges Event, sondern klingt nach in den Herzen und hilft uns zur geistlichen&nbsp;Erneuerung.<br />Eine gute Möglichkeit zur Vorbereitung ist die Lectio Divina, also die Geistliche Schriftlesung, der Bartimäus-Erzählung. Diese Methode hilft, sich persönlich oder in der Gruppe mit dem Evangelium<br />auseinanderzusetzen. Eine Anleitung dazu stellen wir auf der Webseite des Bistums zur Verfügung.&nbsp;Doch nun zum geistlichen Programm, das in diesem Wort der Ermutigung steckt.<br />&nbsp;</p><p><strong>Den Ruf Christi neu hören</strong><br />„Er ruft dich!“ Das ist die Zusage, die an Bartimäus ergeht. Christus ruft jede und jeden Einzelnen von uns in die Nachfolge. Die heiligen vierzig Tage der österlichen Bußzeit dienen dazu, diesen Ruf<br />neu zu hören. Wer den Ruf neu hört, der erneuert auch seine Berufung. Denn Berufung ist kein einmaliges&nbsp;Geschehen. Der Herr ruft uns immer wieder. Die Herausforderung besteht darin, seinen Anruf<br />heute zu hören. Das gilt im persönlichen Leben genauso wie dort, wo Christen als Gemeinschaft zusammenleben. Um seinen Ruf vernehmen zu können, benötigen wir Zeiten des Innehaltens. Erst<br />in der Unterbrechung des alltäglichen Betriebes öffnet sich der Raum für das Nachhorchen. Diese&nbsp;Zeiten bewusst einzuplanen in den kommenden vierzig Tagen, sind wir eingeladen.</p><p><br />So können wir uns fragen: Was hat bei mir zuletzt am lautesten nachgehallt? In welcher Begegnung&nbsp;oder bei welchem Erlebnis habe ich plötzlich gespürt: Hier ruft der Herr! Sei es aufgrund eines Konfliktes,<br />der mir zeigte, dass etwas im Argen liegt und dringend angegangen werden muss. Sei es aufgrund einer schönen Begebenheit, durch die mir aufging, dass mehr drin ist und dass ich diesem<br />Wink folgen sollte bei meinem Tun. Sei es durch das Beispiel eines anderen Menschen, der mir half,&nbsp;noch einmal neu die Schönheit, aber auch die Verpflichtung meiner Berufung zu entdecken. Der Herr<br />ruft jeden Tag neu. Deshalb mahnt der Psalmist (Ps 95,7–8): „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet nicht euer Herz.“ Wann immer der Mensch den Ruf des Herrn hört, kommt er im Heute<br />an, wird seine Berufung als Christ von Bedeutung für die Gegenwart.&nbsp;</p><p>Deshalb bedarf es jenseits der persönlichen Vertiefung im Glauben auch des Hinhörens auf die Klopfzeichen des Herrn in unserer Gesellschaft. Sie fordern uns als Kirche dazu auf, Stellung zu beziehen.<br />Das gilt für den Hilferuf der Menschen in Not im direkten Umkreis unserer Gemeinden. Den Armen,&nbsp;Obdachlosen und Geflüchteten gilt in der österlichen Bußzeit unser Augenmerk. Auch die kranken&nbsp;und sterbenden Menschen sind unserer Sorge in besonderer Weise anvertraut. Ihnen soll nicht das Gefühl vermittelt werden, sie seien nur eine Last. Ein lautes Klopfzeichen sind auch die zunehmenden<br />Spannungen innerhalb unserer gesellschaftlichen und kirchlichen Debatten. Sie fordern uns im&nbsp;Sinne der Synodalität und des entschiedenen Miteinander dazu heraus, eine Kultur zu entwickeln, die<br />eine ehrliche und konstruktive Auseinandersetzung ermöglicht. Ich sage das bewusst auch im Blick auf die anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen und Kommunalwahlen in unserem Land.</p><p><br /><strong>Neuen Mut fassen</strong><br />„Hab Mut!“ Ein wichtiger Appell gerade in diesen Tagen. Vielfach hat man den Eindruck, dass sich&nbsp;ein Gefühl der Ohnmacht und Lähmung breit macht. Die Großmächte scheinen die Welt unter sich<br />aufzuteilen wie in den Zeiten des Kalten Kriegs, ohne dass sie irgendjemand daran hindern könnte. Im Blick auf die wirtschaftlichen Rahmendaten scheint es bergab zu gehen. Innerkirchlich entmutigen<br />die Krisenerfahrungen der vergangenen Jahre und der Blick darauf, dass wir weniger werden.</p><p><br />„Hab Mut!“ wird Bartimäus gesagt. Lass dich nicht blenden. Lass dir nicht den Blick von denen verstellen,&nbsp;die sagen, dass alles schlechter wird. Ob es schlechter wird, hängt auch an uns und unserem<br />Engagement. Hab Mut und vertraue, dass der Herr es ist, der ruft. Er, der ruft, gibt auch den Mut, neu anzupacken. In diesem Sinn zitiert Papst Leo XIV. immer wieder das schöne Wort des Heiligen<br />Augustinus, der sagte: „Leben wir gut, dann werden auch die Zeiten gut. Wir sind die Zeiten“ (Sermo 80.8). Genauso ist es: Wir sind die Zeiten! Daher danke ich allen von Herzen, die Mut beweisen, indem<br />sie durch ihren Einsatz in unseren Gemeinden das kirchliche Leben erneuern helfen. Ich danke&nbsp;aber auch allen, die mutig für ein politisches Amt kandidieren, um mit ihren Ideen und ihrer Kraft die<br />Herausforderungen anzugehen, vor denen wir als Gesellschaft jetzt stehen.</p><p><br /><strong>Aus der Kraft des Glaubens mit Christus auf-er-stehen</strong><br />„Steh auf!“ Wer den Ruf hört und neuen Mut fasst, der hat auch die Kraft aufzustehen. Er bleibt nicht wie der Bettler untätig am Straßenrand sitzen und lässt das Leben einfach an sich vorbeiziehen.<br />Sondern mit Bartimäus springt er auf, um sich in die Gegenwart Christi, des Herrn zu stellen. Der&nbsp;Ruf „Steh auf!“ bedeutet auf unserem Weg zum Osterfest auch, mit Christus aufzuerstehen. Wer<br />mit Christus aufersteht, der nimmt sein Leben wieder neu in die Hand. Der bettelt nicht um Almosen&nbsp;und gibt sich nicht mit dem zufrieden, was gerade noch übrigbleibt. Sondern er lebt aus dem Schatz<br />im Himmel, der Christus selbst ist.</p><p><br />Christus öffnet Bartimäus die Augen. Mit Christus entdeckt Bartimäus das Leben neu. In der Nachfolge Christi sieht er neue Möglichkeiten. Das Dunkel hat für ihn seine Schrecken verloren. Bartimäus<br />wird damit zum Vorbild für die Tauferneuerung. Denn im Taufritus wird dem Täufling gesagt: „Empfange&nbsp;das Licht Christi“. Dabei wird ihm die Taufkerze überreicht, die an der Osterkerze entzündet<br />wurde. So wie Bartimäus durch Christus das Augenlicht neu geschenkt wurde, so wird uns in der Taufe das Licht des Glaubens neu geschenkt. Wir werden eingeladen, mit Bartimäus immer neu aus<br />der Finsternis in Sein Licht zu gehen. Als Kinder des Lichtes sollen wir mit brennenden Kerzen und&nbsp;brennenden Herzen dem Herrn entgegen gehen. So kann sich das Licht von Ostern in der Welt ausbreiten.<br />Diese Mission zu erneuern, ist das Ziel der heiligen vierzig Tage, die vor uns liegen.</p><p><br />So bitten wir mit dem Apostel Paulus, dass der Herr die Augen unseres Herzens erleuchte, damit wir&nbsp;verstehen, zu welcher Hoffnung wir durch ihn berufen sind, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines<br />Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen,&nbsp;erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke (vgl. Eph 1,18–19).</p><p><strong>Hab Mut, steh auf, er ruft dich!</strong><br />Von Herzen wünsche ich Ihnen und uns allen gesegnete und frohe Tage der österlichen Bußzeit. Ich&nbsp;danke Ihnen für Ihren hochherzigen Einsatz im Glauben, sei es in der gemeinsamen Feier der Gottesdienste<br />oder im Einsatz für die Belange unserer Gemeinden. Der Herr helfe uns, dass wir dabei nicht nur um uns selbst kreisen, sondern dass unser Licht weithin leuchtet. Dann kann es auch anderen<br />die Augen öffnen für die Schönheit und die Kraft unseres Glaubens. Denn was uns gesagt wird, gilt&nbsp;im Letzten allen Menschen: Hab Mut, steh auf, Er ruft dich!</p><p>Ihr&nbsp;</p><p>Franz Jung</p><p>Bischof von Würzburg<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70636</guid><pubDate>Sun, 15 Feb 2026 11:40:08 +0100</pubDate><title>Heil-Fasten-Woche</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/heil-fasten-woche/</link><description>Wer die bevorstehende Fastenzeit einmal besonders intensiv erleben möchte, ist herzlich zu
einer Heil-Fasten-Woche eingeladen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wer die bevorstehende Fastenzeit einmal besonders intensiv erleben möchte, ist herzlich zu einer Heil-Fasten-Woche eingeladen. Unter dem Motto „Nichts essen, viel trinken“ wollen wir mitten im Alltag ganz neue Perspektiven auf das Leben entdecken und viele heilsame Erfahrungen sammeln. Als Zeitraum sind die Tage vom 11. bis 17.03.26 angedacht. An den Abenden besteht dann jeweils um 19.30 Uhr das Angebot zu Austausch und Impuls.</p><p>Wer sich anmelden oder zunächst unverbindlich informieren möchte, ist am Aschermittwoch, 18.02.26 um 19.30 Uhr recht herzlich ins Monsignore-Postler-Haus nach Retzbach eingeladen. Gerne können Sie auch eine eine eMail schreiben an: thomas.wollbeck@bistum-wuerzburg.de.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70464</guid><pubDate>Sat, 07 Feb 2026 16:38:25 +0100</pubDate><title>Ministranten aus Himmelstadt und Retzbach holen sich den Pokal</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministranten-aus-himmelstadt-und-retzbach-holen-sich-den-pokal/</link><description>Sie dürfen nun am 13.6. das Dekanat beim diözesanen Ministranten-Fußballturnier vertreten.</description><enclosure url="https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_PRs/PR_Karlstadt/Nachrichten/Zellingen/2026_Zellingen_Nachrichten/dekmfbt26.jpg" length="433347" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 7.2., fand das 25. Ministranten-Fußballturnier des Dekanats in der Karlstadter Dreifachturnhalle statt.<br />13 Mannschaften mit Ministrantinnen und Ministranten aus dem ganzen Dekanat nahmen daran teil.</p><p>Unsere Untergliederung vertraten in diesem Jahr die Minis aus Himmelstadt und Retzbach in einer gemeinsamen Mannschaft der Altersgruppe bis 14 Jahre.</p><p>227 Minuten lang wurde gespielt, dabei fielen 92 Tore in insgesamt 31 spannenden Begegnungen. Am Ende standen die Sieger der beiden Altersgruppen fest.</p><p>Unsere Minis aus Himmelstadt und Retzbach schlugen sich sehr gut durch die Vorrunde und erreichten Platz 2 in der Gruppe A.<br />Im Halbfinale erzielten sie in der letzten Sekunde den entscheidenden Treffer gegen Aschfeld und zogen damit ins Finale ein.</p><p>Dort errangen sie nach einem spannenden Spiel gegen die Minis aus Marktheidenfeld mit einem 1:0 den Turniersieg.</p><p>In der Altersklasse II siegte die Spielergemeinschaft aus Stetten und Heßlar gegen die großen Minis aus Marktheidenfeld.</p><p>Herzlichen Glückwunsch an unsere Minis!<br />Sie dürfen nun am 13.6. das Dekanat beim diözesanen Ministranten-Fußballturnier vertreten.<br /><br />Mehr unter:&nbsp;<a href="https://www.mak-msp.de/news/dekmfbt26" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mak-msp.de/news/dekmfbt26</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70368</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:38:00 +0100</pubDate><title>Ministranten-Fasenachts-Faschings-Feier im Pfarrheim Zellingen</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministranten-fasenachts-faschings-feier-im-pfarrheim-zellingen/</link><description>Gute Stimmung bei Spiel und Tanz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 30. Januar 2026 kamen aus unseren Ortschaften im Bereich Zellingen über 20 Minis mit ihren Freunden und Freundinnen zusammen um miteinander zu feiern und zu spielen. Bei den Kennenlernspielen wie Namensrennen und Zeitungsklopfen konnten sich die Teilnehmer die Namen der anderen einprägen. Anschließend wurden beliebte Spiele wie „Boden-Schau“, „Ich-fahr-Zug“ und „Die Reise nach Jerusalem“ gespielt. Bei den verschiedenen Wettkampf-Spielen (z.B. Hütchen-Springen, Eisschollenspiel) versuchte jeder den Sieg zu erringen. Zwischendurch wurde viel gelacht und getanzt und dann stärkten sich alle bei Kuchen, Muffins und anderem Gebäck und Süßigkeiten.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70146</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:34:45 +0100</pubDate><title>Erste Tauschbörse im Pfarrheim ein voller Erfolg</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erste-tauschboerse-im-pfarrheim-ein-voller-erfolg/</link><description>Tauschen. Mitnehmen. Weitergeben. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Großen Zuspruch fand am 25. Januar 2026 die vom Gemeindeteam veranstaltete Tauschbörse im Zellinger Pfarrheim. Zahlreicher Besucher nutzen die Gelegenheit, Bücher, Spielsachen und Haushaltsgegenstände zu tauschen und dabei miteinander ins Gespräch zum kommen. Die Atmosphäre war lebendig und herzlich, das Angebot vielfältig. Viele freuten sich Dingen ein zweites Leben zu schenken. Die Gemeinschaft stand mit dem Weißwurstfrühstück im Mittelpunkt. Dank der regen Beteiligung aus der Pfarrgemeinde wurde die Tauschbörse zu einem gelungenen Erlebnis für kleine und große Besucher*innen. Eine Wiederholung ist daher bereits in Planung.</span></p><p><span style="line-height:100%">Euer Gemeindeteam</span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70058</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:05:15 +0100</pubDate><title>Hoffnung verkünden im Angesicht des Todes</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/hoffnung-verkuenden-im-angesicht-des-todes-3/</link><description>Würzburg(POW) Zehn Frauen und drei Männer hat Bischof Dr. Franz Jung am Sonntag, 18. Januar, bei einem Gottesdienst im Würzburger Kiliansdom als ehrenamtliche Begräbnisleiterinnen und Begräbnisleiter beauftragt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">„Ich freue mich sehr über Ihre Bereitschaft, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen“, dankte der Bischof. Nach den Worten von Dr. Markus Münzel ist es bereits der fünfte Ausbildungskurs, der nach einer intensiven Ausbildung nun mit der Beauftragung abgeschlossen wurde.</span></span></span></span></span></p><p class="Textbody"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Beauftragt wurden aus dem Pastoralen Raum Karlstadt: Claudia Amthor (Karlstadt-Stetten), Brigitte Burkard (Arnstein), Carmen Burkard (Karlstadt-Stetten), Regina Dorn (Arnstein), Friedbert Rüb (Karlburg), Christine Vey-Jung (Zellingen) und Barbara Wolf (Büchold).</span></span></span></span></span></p><p class="Textbody"></p><p class="Textbody"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><a href="https://bischof.bistum-wuerzburg.de/aktuell/na-detail/ansicht/hoffnung-verkuenden-im-angesicht-des-todes/" title="Beauftragung der Begräbnisleiter*innen" target="_blank" class="external-link">Den vollständigen Bericht des POW finden Sie hier.</a>&nbsp;</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70021</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:50:29 +0100</pubDate><title>Familiennachmittag 2026: „Spielen verbindet“</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/familiennachmittag-2026-spielen-verbindet/</link><description>Unter dem Motto „Spielen verbindet“ trafen sich am Sonntag, den 18. Januar 2026, rund 30 Familien im Pfarrheim in Zellingen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Über den gesamten Nachmittag hinweg konnten die Teilnehmer zusammen spielen, basteln und Spaß mit der eigenen und mit anderen Familien erleben. Im großen Saal standen mehr als 30 verschiedene Spiele zur Verfügung. Diese konnten ausprobiert, neu kennengelernt oder einfach gemeinsam gespielt werden. Einige Familien hatten zudem eigene Lieblingsspiele von zu Hause mitgebracht, um einmal wieder bewusst beisammenzusitzen und eine gute Zeit ohne Handy zu verbringen. </span></span></span></p><p><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Im Foyer gab es kreative Angebote: Dort konnten Knobelwürfel gebastelt und bemalt oder ein eigenes Familienspiel entworfen werden. Passend dazu gestaltete jede Familie ihre eigenen Spielfiguren. Auf den selbst erstellten Spielplänen fanden sich Ereignisse aus dem Familienalltag wieder, etwa: „Du hast den Müll rausgebracht – 2 Felder vor“, „Du hast Geburtstag – 3 Felder vor“ oder „Du hast dir das Bein gebrochen – 4 Felder zurück“. </span></span></span></p><p><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Im Pfarrheim gab es Kaffee, Kuchen, Waffeln und Wienerchen. Im Außenbereich konnten die Familien Stockbrot am Lagerfeuer machen, außerdem lud der nahegelegene U-Boot-Spielplatz zum Toben ein.Vorbereitet und durchgeführt wurde der Nachmittag mit viel Engagement vom Familientagsteam, bestehend aus Mitgliedern des Gemeinde- und Seelsorgsteams sowie der KAB Zellingen. Pastoralreferentin Barbara Stockmann fügt hinzu: &quot;Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Kuchenspendern – ohne diesen Einsatz wäre ein solcher Nachmittag nicht möglich gewesen.&quot; </span></span></span><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69966</guid><pubDate>Sun, 18 Jan 2026 10:55:00 +0100</pubDate><title>Tag der Pfarrei in Retzbach</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/tag-der-pfarrei-in-retzbach/</link><description>Gottesdienst, gemeinsames Essen und Pfarrversammlung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 18. Januar,&nbsp; feierte die Pfarrgemeinde Retzbach ihren Tag der Pfarrei, der traditionell um den Sebastianitag (20. Januar) stattfindet. Begonnen wurde um 10.15 Uhr an der Pfarrkirche &quot;St. Laurentius&quot;. Pfarrer Thomas Wollbeck begrüßte die Anwesenden und mit musikalischer Unterstützung durch die &quot;Gnadenkapelle&quot; ging es Richtung&nbsp; Wallfahrtskirche &quot;Maria im Grünen Tal&quot;, mit dabei waren die Fahnenabordnungen der Ortsvereine, der TSV, der moderne Spielmanns- und Fanfarenzug, die freiwillige Feuerwehr, die Kolpingfamilie, der Radfahrverein und selbstverständlich die Ministranten. In der Wallfahrtskirche fand der anschließende Gottesdienst statt.&nbsp; Pfarrer Wollbeck erinnerte an das Gelübde der Retzbacher, die in Pestzeiten gelobt haben, einmal im Jahr eine Prozession zu Ehren des Heiligen Sebastian zu begehen. In seiner Predigt ging er auch auf das Leben des Heiligen ein, der als Christ und Soldat sich für die Menschen in seiner Zeit eingesetzt hat. Nach dem Schlusssegen wurde im &quot;Monsignore-Postler-Haus&quot; ein Mittagessen angeboten. Gegen 14.00 Uhr eröffnete Kirchenpflegerin Sarah Brimer die Pfarrversammlung. Die finanzielle Situation der Pfarrei stellte Matthias Barthelmes vor. Neben Klingelbeutel, Kirchgeld und Wachsverkauf, konnte die Pfarrei auf einen Zuschuss der Diözese zurückgreifen. Christiane Probst stellte für das Gemeindeteam die Aktivitäten in der Pfarrei vor, die im vergangenen Jahr stattgefunden hatten. Der Ausblick erfolgte auf die Pfarrgemeinderatswahl am 1. März 2026 für die das Team noch Kandidatinnen und Kandidaten sucht. Die nächste geplanten Veranstaltungen ist die ewige Anbetung in der Pfarrkirche am 06.02. ab 15.00 Uhr mit Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr. Erstmalig bietet das Gemeindeteam ein gemeinsames Anschauen der &quot;Fastnacht in Franken&quot; an ebenfalls am 06.02. um 19.00 Uhr im Monsignore-Postler-Haus.&nbsp; Der erste Vorsitzende des Fördervereins für Wallfahrt zu &quot;Maria im Grünen Tal&quot; berichtete von den Aktivitäten des Vereins und verwies auf die Mitgliederversammlung am 22. Mai mit Neuwahl des Vorstandes. Er verweis auf die schwierige Lage bei den Übernachtungsmöglichkeiten während der Wallfahrtstage und warb für private Unterkünfte für die Wallfahrer. Pfarrer Thomas Wollbeck sprach für das Pastoralteam. Mit dem Weggang von Pfarrer Simon Mayer kommen neue Herausforderungen auf das Team und die Gemeinden zu. Die Fronleichnamsprozession wird 2026 erstmals am Sonntag stattfinden und nicht direkt am Feiertag. Das Kommunionjubiläum wird voraussichtlich an Pfingsten begangen für alle, die ein rundes Jubiläum ihrer Erstkommunion feiern. Bei Kaffee und Kuchen klang der Tag aus.&nbsp;</p><p><em>Für das Gemeindeteam</em></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69852</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:29:20 +0100</pubDate><title>Ehrenamtliche diskutierten über Kirche und Politik</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ehrentamtliche-diskutierten-ueber-kirche-und-politik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">Kirche und Politik war das Thema der diesjährigen Klausurtagung der Pfarreiengmeinschaft Um Maria Sondheim Arnstein. Pastoralreferentin Magdalena Sauter leitete zusammen mit ihrer Schwester Franziska Sauter diese Tage der Fortbildung und des Austausches für ehrenamtliche Engagierte vom 9. bis 10. Januar 2026.<br />Franziska Sauter stellte ihre Arbeit im Katholischen Büro der Bundesländer Berlin und Brandenburg, und in der Deutschen Kommission Justitia et Pax in Berlin vor und machte deutlich, wie vielfältig das Engagement der Kirche in der Politik ist. Durch ihre Neutralität trägt die Kirche weltweit zum Frieden bei. In Mosambik z.B. konnte eine kirchliche Initiative nach einem grausamen Bürgerkrieg einen Friedensvertrag vermitteln. Dass auch in Deutschland die Kirchen starke Trägerinnen caritativen und gesellschaftlichen Engagements sind, belegte Franziska Sauter mit konkreten Zahlen. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">Angeleitet durch die beiden Referentinnen setzten sich die Teilnehmenden mit ihren eigenen Werten auseinander und übten sich in verschiedenen Rollen in das Führen politischer Diskussionen ein.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">Pfarrer Christian Ammersbach, die beiden Referentinnen und die 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft erlebten eine intensive Zeit miteinander, die das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Pfarreiengemeinschaft stärkte. Das Haus Volkersberg in der Rhön bot ideale Voraussetzungen für die Vorträge, Diskussionsrunden und das gemütliche Zusammensein am Abend. Die Abschlussrunde mit Feedback zu den erarbeiteten Themen unterstrich den gelungenen Aufbau dieses Workshops. Ebenfalls bedankte sich die Gruppe für den harmonischen Ablauf und Zusammenarbeit bei den beiden Kurs-Leiterinnen. </span></span><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69744</guid><pubDate>Tue, 06 Jan 2026 22:09:01 +0100</pubDate><title>Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/schule-statt-fabrik-sternsingen-gegen-kinderarbeit-1/</link><description>Sternsinger-Aktion 2026 in Retzbach</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ waren die Sternsingerinnen und Sternsinger 2026 auch in Retzbach wieder unterwegs. Als Heilige Drei Könige brachten sie den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ in die Häuser und sammelten Spenden für Kinder in Not weltweit.<br />Dank der großen Unterstützung der Bevölkerung konnten über 3.000 Euro gesammelt werden. Die Spenden kommen Projekten des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ zugute, die sich für Bildung, Kinderrechte und den Schutz vor ausbeuterischer Kinderarbeit einsetzen.<br />Die Pfarrgemeinde Retzbach bedankt sich herzlich bei allen Sternsingern, allen, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben, und bei allen Spendern für ihr großartiges Engagement.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69627</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:03:23 +0100</pubDate><title>Sternsingen gegen Kinderarbeit: Schule statt Fabrik</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sternsingen-gegen-kinderarbeit-schule-statt-fabrik/</link><description>Bei der Aktion Dreikönigssingen 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Sternsingeraktion 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in dem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten – 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.</p><p>Die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) befreit in der Region Jessore in Westbangladesch Kinder und Jugendliche aus gesundheitsschädigenden Arbeitsverhältnissen. Das ARKTF-Team unterstützt die (Wieder-)Einschulung oder Ausbildung der jungen Menschen. Außerdem sensibilisiert der Sternsinger-Partner Kinder, Eltern, Arbeitgeber, lokale Behörden und Regierungsmitarbeitende für die Kinderrechte.</p><p>Die Caritas Bangladesch bildet im Norden des Landes Kinder und Jugendliche armer und benachteiligter indigener Bevölkerungsgruppen aus. Sie sensibilisiert Eltern für das Recht auf Bildung und vermittelt ihnen, dass ihre Kinder bessere Zukunftschancen haben, wenn sie zur Schule gehen.</p><p><span style="line-height:100%">Auch in unseren Pfarreien sind wieder Sternsinger unterwegs um für diese Projekte zu sammeln. Wir bitten Sie unsere Sternsinger zu unterstützen um damit ein Zeichen im Kampf gegen die Kinderarbeit zu setzen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Vielen Dank dafür!</span></p><p>Weitere Infos finden Sie unter:&nbsp;<a href="https://www.sternsinger.de/sternsingen/" title="https://www.sternsinger.de/sternsingen/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.sternsinger.de/sternsingen/</a></p>

]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69630</guid><pubDate>Sun, 28 Dec 2025 09:52:00 +0100</pubDate><title>Festliche Klänge in der Weihnachtszeit </title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/festliche-klaenge-in-der-weihnachtszeit/</link><description>Weihnachtliches Gotteslob in „Maria im Grünen Tal“</description><content:encoded><![CDATA[<p><b data-path-to-node="2" data-index-in-node="0">Festliches Gotteslob in Retzbach: Ein klangvolles Gemeinschaftserlebnis für den guten Zweck</b></p><p>In der vollbesetzten Wallfahrtskirche Maria im Grünen Tal fand am 28. Dezember das diesjährige Weihnachtliche Gotteslob der Retzbacher Chöre und Musikgruppen statt. Unter der organisatorischen Verantwortung der Katholischen Kirchenstiftung St. Laurentius erlebten die Zuhörer ein abwechslungsreiches Programm, das den Bogen von barocker Brillanz bis hin zu modernen Pop-Arrangements spannte. Den feierlichen Auftakt gestaltete Moritz Franke an der Orgel mit Johann Sebastian Bachs „Pièce d’Orgue“ (BWV 572), woraufhin Pfarrer Thomas Wollbeck die Gemeinde mit der offiziellen Eröffnung und einem Gebet begrüßte.</p><p>Die musikalische Gestaltung war geprägt von der Vielfalt der örtlichen Ensembles. Der Männergesangverein Retzbach-Zellingen unter der Leitung von Albrecht Ziegler stimmte mit dem Volkslied „Lasst uns lauschen heilige Engel“ und den „Weihnachtsglocken“ von Hermann Sonnet auf die besinnliche Stunde ein. Zwischen den Gesängen setzte Moritz Franke mit „La Lucchesina“ von Gioseffo Guami einen weiteren Akzent an der Orgel. Die Jüngsten der Gemeinde, die Flötengruppe der Pfarrei unter der Leitung von Renate Feser, begeisterten das Publikum mit Mendelssohn-Bartholdys „Hark! The Herold Angel sing“ sowie dem Klassiker „Fröhliche Weihnacht“.</p><p>Besondere Akzente setzten die GreenValleyS. unter der Leitung von Stefan Kuhn, die Paul Gerhardts „Ich steh an Deiner Krippen hier“ in zwei unterschiedlichen Sätzen von Johann Eccard und Johann Sebastian Bach interpretierten, gefolgt von dem schwungvollen Spiritual „Mary had a baby“. Der Kirchenchor der Pfarrei, ebenfalls unter der Leitung von Albrecht Ziegler, präsentierte neben dem schlesischen „Transeamus usque Bethlehem“ das stimmungsvolle Stück „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ von Robert Stolz.</p><p>Auch die Instrumentalgruppen der Gemeinde trugen maßgeblich zum Gelingen des Nachmittags bei. Der Moderne Spielmanns- und Fanfarenzug Retzbach e.V. unter Bernd Feser brachte mit Christopher Tins „Baba Yetu“ weltmusikalische Klänge in die Wallfahrtskirche, während die Musikfreunde Frankonia 1920 unter Leitung von Ludwig Pfister mit „Cinderella’s Dance“ und Emil Waldteufels Walzer „Die Schlittschuhläufer“ für eine märchenhafte Atmosphäre sorgten. Einen&nbsp; solistischen Auftritt hatten Corinna Weisenberger (Gesang) und Emil Störlein (Keyboard), die das berühmte „Largo“ aus Händels Oper Xerxes darboten.</p><p>Neben den musikalischen Beiträngen und dem gemeinsamen Gebet stand die Solidarität im Vordergrund. Die gesammelten Spenden des Abends sind für die Arbeit von Schwester Elisabeth Heßdörfer in Mosambik bestimmt. Angesichts einer AIDS-Rate von rund 30 % und der damit verbundenen Not der Waisenkinder ist diese Unterstützung vor Ort lebensnotwendig. Pater Richard bedankte sich im Namen der Schwester für die großzügige Kollekte und unterstrich die tiefe Verbundenheit der Retzbacher Bevölkerung mit diesem Hilfsprojekt.</p><p>Den Abschluss der weihnachtlichen Stunde bildete der Spielmannszug mit dem Titel „I Will Follow Him“, bevor Pfarrer Wollbeck den feierlichen Segen spendete. Den krönenden Schlusspunkt setzte die gesamte Gemeinschaft: Nach einem Orgelvorspiel von Moritz Franke stimmten alle Anwesenden gemeinsam in das Lied „O du fröhliche“ ein, dessen bekannte Melodie die Kirche in einer Atmosphäre aus Dankbarkeit und Zuversicht erfüllte.</p><p><em>Text: Ulrich Nottka</em></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category><category>Wallfahrtsportal Wallfahrtsservice</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69003</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:39:57 +0100</pubDate><title>Aussendung der ehrenamtlichen Begräbnisleiter:innen</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/aussendung-der-ehrenamtlichen-begraebnisleiterinnen/</link><description>Aus dem Pastoralen Raum Karlstadt nehmen aktuell 7 Gottesdienstbeauftragte an dem Ausbildungskurs „Ehrenamtliche Begräbnisleitung“ teil.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Ehrenamtliche Begräbnisleiter:innen</b></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Pastoralen Raum Karlstadt nehmen aktuell 7 Gottesdienstbeauftragte an dem Ausbildungskurs „Ehrenamtliche Begräbnisleitung“ teil. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Arnstein: </span></span></p><p>- Barbara Wolf, Büchold<br />- Regina Dorn, Arnstein<br />- Brigitte Burkard, Arnstein</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Karlstadt: </span></span></p><p>- Claudia Amthor, Stetten<br />- Carmen Burkard, Stetten<br />- Friedbert Rüb, Karlburg</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Aus dem Bereich Zellingen:</span></span></p><p>- Christine Vey-Jung, Zellingen<br />&nbsp;</p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Am Sonntag, den <b>18.Januar 2026, um 16.00 Uhr</b> werden sie<span style="font-style:normal"></span>im Würzburger Dom zu diesem Dienst beauftragt. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Zu dieser Feier laden wir herzlich ein. Ab dem kommenden Jahr werden sie in den Beerdigungsdienst mit eingebunden. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten führen sie Trauergespräche; sie leiten und gestalten die liturgische Begräbnisfeier. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Wir, vom Seelsorgeteam, sind dankbar für diese Unterstützung und freuen uns über die Zusammenarbeit.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68829</guid><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 19:24:14 +0100</pubDate><title>Tagestickets für den Katholikentag </title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/tagestickets-fuer-den-katholikentag/</link><description>Vergünstigtes Tagesticket für den kommenden Katholikentag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel machen wir auf das vergünstigte Tagesticket für den kommenden Katholikentag aufmerksam. Es ist für 29,- € nicht im Einzelverkauf, sondern nur bei einer Mindestabnahme von 30 Karten erhältlich. Deshalb werden im Pfarrbüro Zellingen die Anmeldungen gesammelt und zusammen nach Würzburg weitergeleitet. Die Karten, in Papierform oder als App auf dem Smartphone, ent halten voraussichtlich einen Fahrausweis für Bus, Zug und Straßenbahn.</p><p>Die Tickets zum vergünstigten Preis können nur bis zum 15. März 2026 bestellt werden.</p><p>Für junge Menschen bis einschließlich 25 Jahre gibt es ein Mutmachticket. Es handelt sich hierbei um eine Dauerkarte für den Katholikentag für 25 €.</p><p>Weitere Hinweise:</p><p>- Sowohl für den Eröffnungsgottesdienst und den Abend der Begegnung am Mittwoch, 13.5.2026, als auch für den Abschlussgottesdienst am Sonntag, 17.5.2026 auf dem Residenzplatz sind keine Karten erforderlich.</p><p>- Nach Rücksprache mit Verantwortlichen in Würzburg wird das endgültige Programm erst am 3. März veröffentlicht. Es ist im Internet, als auch in Papierform (4,- €) verfügbar. Wir können Ihnen aber versichern, dass an allen Tagen ein abwechslungsreiches Programm mit großen und kleinen Podien, Diskussionsrunden, Konzerten, Werkstätten, Aus stellungen, Theater, Kabarett und vieles mehr angeboten werden.</p><p>Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an folgende Botschafter:innen:</p><p>Annette Englert u. Sven Braun-Englert, E-Mail: braun_sven@gmx.net</p><p>Elisabeth u. Hartmut Stölting, E-Mail: stoelting-zellingen@t-online.de</p><p>Christine Vey-Jung, E-Mail: cveyjung@t-online.de</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68701</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 22:38:55 +0100</pubDate><title>Willkommen auf der neuen Webseite</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/willkommen-auf-der-neuen-webseite/</link><description>Willkommen auf der neuen Homepage des Pastoralen Raums Karlstadt mit seinen Untergliederungen Arnstein, Karlstadt und Zellingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem neuen Kirchenjahr 2026, das wir am ersten Advent beginnen, schlägt auch unsere Homepage ein neues Kapitel auf.</p><p>Die drei Untergliederungen unseres Pastoralen Raums wachsen immer mehr zusammen – und so wird es künftig auch für ihre bisher noch getrennten Internetauftritte sein:</p><ul data-start="1020" data-end="1112"><li data-start="1020" data-end="1051"><p data-start="1022" data-end="1051"><a href="http://www.pg-um-maria-sondheim.de" target="_new" data-start="1022" data-end="1049" rel="noreferrer noopener">www.pg-um-maria-sondheim.de</a></p></li><li data-start="1052" data-end="1084"><p data-start="1054" data-end="1084"><a href="http://www.pg-st-georg-karlstadt.de" target="_new" rel="noreferrer noopener" data-start="1054" data-end="1082">www.pg-st-georg-karlstadt.de</a></p></li><li data-start="1085" data-end="1112"><p data-start="1087" data-end="1112"><a href="http://www.kirche-zellingen.de" target="_new" data-start="1087" data-end="1110" rel="noreferrer noopener">www.kirche-zellingen.de</a></p></li></ul><p><img class="mfp-img" style="max-height: 478px;" src="/fileadmin/_processed_/4/3/csm_mini_karlstadt_fe0b6a0c27.jpg" /><br /><br />Webseiten verändern sich, technische Systeme entwickeln sich weiter und auch die strukturelle Zusammenführung größerer Einheiten ist nicht neu.<br />Viele unserer Pfarreien starteten einst mit eigenen Seiten und wurden später zu Pfarreiengemeinschaften, Pfarrverbänden oder Untergliederungen im Pastoralen Raum zusammengefasst.<br />Nun soll also eine gemeinsame Seite für den Pastoralen Raum mit Unterseiten für die Einzelnen Untergliederungen die Struktur der Pfarreien auch im Web abbilden.<br />Neben den drei Untergliederungen ist die Wallfahrtskirche &quot;Maria im Grünen Tal&quot; als Gebetsort für die Einheit der Christen separat aufgeführt.<br /><br />Von eigenen Systemen, IsiWeb oder Joomla erfolgt nun schließlich der Umzug auf Typo3.<br />Dabei ist im ersten Schwung noch nicht alles übertragen und viele Seiten der Gruppierungen und Einrichtungen gehören weiterhin regelmäßig überarbeitet und erneuert.&nbsp;<br /><br />Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin besuchen, die Veränderungen miterleben und gerne auch neue Informationen beisteuern.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category><category>Wallfahrtskirche Retzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68698</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 19:52:29 +0100</pubDate><title> HAB MUT, STEH AUF! - 104. Katholikentag 2026 in Würzburg:  Gastgeber gesucht!</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/hab-mut-steh-auf-104-katholikentag-2026-in-wuerzburg-gastgeber-gesucht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Viele tausend anreisende Teilnehmende suchen dringend private Übernachtungsmöglichkeiten für 4 Nächte vom 13. - 17. Mai 2026. Machen Sie mit, bringen Sie sich mit Ihrer Gastfreundschaft in den Katholikentag ein und werden Sie Gastgeber:in. Vom Gästebett, Klappsofa bis Zeltplatz, Gartenhaus oder Wohnmobilstellplatz ist alles denkbar. Ob man eine Person oder mehrere, eine Frau oder einen Mann, ein Paar oder eine Familie beherbergen möchte, entscheidet man selbst. Gerne ein Frühstücksangebot, das ist aber kein Muss.</p><p>Die Gäste werden den Tag über die Veranstaltungen in Würzburg besuchen und erst am Abend wieder zurückkommen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.katholiken tag.de/gastgeben, per E-Mail an betten@katholikentag.de oder telefonisch unter 0931 - 870 930 04. Ende November werden mit der Pressekonferenz alle angebotenen Quartiere (ohne Nennung persönlicher Daten) auf der Webseite des Deutschen Katholikentags öffentlich gemacht. Ab diesem Zeitpunkt können sich suchende Gäste mit Ihnen in Verbindung setzten. Diese freuen sich sehr über eine Übernachtungsmöglichkeit. Danke für Ihr Engagement und Ihre Hilfsbereitschaft!</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68867</guid><pubDate>Sat, 01 Nov 2025 12:02:00 +0100</pubDate><title>Der Lieben gedenken</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/der-lieben-gedenken/</link><description>Zu Allerheiligen/Allerseelen</description><content:encoded><![CDATA[<p>von Gaby Bessen</p><p>Wenn die Tage kürzer werden<br />und es früh schon dunkel wird,<br />gehören die Gedanken denen,<br />die längst nicht mehr bei uns sind.</p><p>Wie sie unser Leben prägten,<br />uns geformt Jahrzehnte lang,<br />mal mit Sanftmut, mal mit Strenge,<br />ohne uns je aufzugeben. &nbsp;</p><p>Drum wir zünden Kerzen an,<br />stehen still an ihrem Grab,<br />voller Dankbarkeit und Liebe,<br />besonders heut’, an diesem Tag.</p><p>Selbst, wenn sie nicht mehr bei uns sind,<br />in unseren Herzen leben sie.<br />Und die Kerzen auf den Gräbern<br />leuchten voller Harmonie.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Karlstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68023</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:54:02 +0200</pubDate><title>Dekan Simon Mayer wird Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Kitzingen</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dekan-simon-mayer-wird-pfarrer-in-solidum-im-pastoralen-raum-kitzingen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p itemprop="headline">Karlstadt/Kitzingen (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dekan Simon Mayer (46), Moderator im Pastoralen Raum Karlstadt, mit Wirkung zum 15. Juli 2026 zum Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Kitzingen ernannt.</p><p>Dienstsitz ist in Kitzingen. Mayer stammt aus Lohr am Main. Nach dem Abitur 1998 studierte er in Würzburg und Freiburg/Breisgau Theologie. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann weihte ihn am 14. Mai 2005 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Danach wirkte Mayer zunächst als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Thundorf-Maßbach, ab September 2005 in Kitzingen-Sankt Johannes mit Biebelried und Sulzfeld. Von 2006 bis 2011 war Mayer Sekretär von Bischof Hofmann in Würzburg. Außerdem war er von 2006 bis 2010 zusätzlich Mitglied der Diözesan-Kommission für Liturgie und Kirchenmusik. 2008 ernannte ihn Bischof Hofmann zum Domvikar. 2011 übernahm Mayer die Aufgabe des Geistlichen Begleiters der Domchöre in Würzburg. Gleichzeitig wurde er für theologische Studien freigestellt. Außerdem half er im Schwesternaltenheim der Dillinger Franziskanerinnen in Sendelbach sowie in der Pfarreiengemeinschaft „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“ mit. 2015 wurde Mayer zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Karlstadt“ ernannt. Im gleichen Jahr wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Karlstadt gewählt. Bis 2020 war er zudem Dekanatsbeauftragter für Liturgie und Kirchenmusik. 2017 übernahm er auch die Pfarreien Heßlar und Stetten. 2018 wurde er darüber hinaus Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Jakobus, Karlburg“. Seit 2021 ist Mayer Dekan des Dekanats Main-Spessart. 2022 wurde er zum Pfarrer „in solidum“ sowie Moderator für den Pastoralen Raum Karlstadt ernannt. Im gleichen Jahr wurde er auch Geistlicher Beirat des Diözesanverbands der „Pueri cantores“. Mayer veröffentlichte die Bücher „Auf Leben komm raus“ mit Betrachtungen zur Lohrer Karfreitagsprozession (2011) und zum Jahr des Glaubens „Mehr vom Leben – eine Auslegung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses“ (2013).</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category><category>Untergliederung Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67034</guid><pubDate>Thu, 03 Jul 2025 16:47:00 +0200</pubDate><title>Thomas Wollbeck Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Karlstadt</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/thomas-wollbeck-pfarrer-in-solidum-im-pastoralen-raum-karlstadt-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Einführungs-Gottesdienst findet am <strong>Samstag, 11.10.2025 um 14.30 Uhr in der Hl. Familie in Karlstadt</strong> statt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Bischof Dr. Franz Jung ernennt Thomas Wollbeck (59), Pfarrvikar im Pastoralen Raum Karlstadt, mit Wirkung zum 1. September 2025 zum Pfarrer „in solidum“&nbsp;im Pastoralen Raum Karlstadt.</p><p>Dienstsitz ist Zellingen.</p><p>Wollbeck wurde 1965 in Erlenbach am Main geboren. Nach dem Abitur am Erlenbacher Hermann-Staudinger-Gymnasium studierte er Theologie in&nbsp;Würzburg und an der Gregoriana in Rom. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 15. Februar 1992 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Im Anschluss war Wollbeck Kaplan in Geldersheim und&nbsp;Kronungen, Ochsenfurt-Sankt Andreas sowie ab 1994 in Baunach und Lauter. 1996 wurde er Pfarrer von&nbsp;Kreuzwertheim, Unterwittbach und Kuratus von Röttbach. Von 2004 bis 2005 sowie von 2007 bis&nbsp;2008 war er zugleich stellvertretender Dekan des Dekanats Lohr. Außerdem wurde er im Jahr&nbsp;2004 Dekanatsbeauftragter für Fortbildung der Pastoralen Dienste und Theologische&nbsp;Erwachsenenbildung sowie zusätzlich Pfarrer von Schollbrunn mit Filiale Hasloch. Von 2008 bis&nbsp;31. Januar 2017 war Wollbeck Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau, Pflaumheim“.&nbsp;Ab 2009 war er zudem Geistlicher Assistent der „Hauskirche fiat verbum“, ab 2015 außerdem&nbsp;Beauftragter für Priester-und Ordensberufe sowie Dienste der Kirche im Dekanat Aschaffenburg-West. 2017 nahm Wollbeck eine Sabbatzeit und wurde noch im gleichen Jahr Pfarrvikar in der&nbsp;Pfarreiengemeinschaft „Retzal, Retzbach“ sowie der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel,&nbsp;Zellingen“. 2018 war er darüber hinaus vorübergehend Pfarradministrator der Pfarreien Aschfeld, Bühler, Eußenheim und Hundsbach. Seit 2022 ist er Pfarrvikar im Pastoralen Raum Karlstadt.</p><p>Karlstadt/Retzbach/Zellingen/Würzburg (POW)</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Zellingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67033</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 16:45:00 +0200</pubDate><title> Ministranten-Ausflug 2025 nach Geiselwind</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministranten-ausflug-2025-nach-geiselwind/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Aus knapp 32 Pfarreien aus dem ganzen Dekanat Main-Spessart kamen die ziemlich genau 300 Ministranten mit ihren Erwachsenen Begleitpersonen zum diesjährigen Ausflug nach Geiselwind, den der Ministrantenarbeitskreises des Dekanates Main-Spessart organisierte.</p><p>Aus unseren 5 Pfarreien waren 30 Teilnehmer*innen dabei, die während des Tages in Kleingruppen im Park unterwegs waren und trotz der Hitze jede Menge Spaß hatten. Wichtig war an diesem Tag die Möglichkeit der Begegnung untereinander. Vor der Rückfahrt gab es in Geiselwind an den Bussen einen spirituellen Abschlussimpuls zum Thema „Freude, die bleibt“.</p><p>Verbunden mit der Zusage, dass Gott möchte, dass es den Menschen gut geht und jeder immer wieder Freude und Spaß spüren kann, gab es noch einen kreativen Abschlusssegen für alle.</p><p>Ein herzliches Dankeschön den zahlreichen Begleitpersonen, die zum Gelingen des Tages beigetragen hatten.<br /><br /><em>Barbara Stockmann,</em><br />Pastoralreferentin</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67037</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 16:54:00 +0200</pubDate><title>Alltagspartner:innen gesucht – Caritasverband bietet kostenfreie Schulung an</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/alltagspartnerinnen-gesucht-caritasverband-bietet-kostenfreie-schulung-an/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachstelle für pflegende Angehörige des Caritasverbands Main-Spessart lädt interessierte Menschen dazu ein, sich zu ehrenamtlichen Alltagsbegleiter: innen für Menschen mit Pflegebedarf ausbilden zu lassen.</p><p>Die Schulung startet am Donnerstagabend, den <strong>9. Oktober 2025</strong>, und umfasst sieben Termine mit 30 abwechslungsreichen Fortbildungseinheiten. Ziel der Qualifizierung ist es, engagierte Bürger:innen zu befähigen, Familien im Pflegealltag zu unterstützen.</p><p>Nach Abschluss der Schulung besuchen die „Alltagspartner:innen“ die Betroffenen in ihrer Häuslichkeit und unterstützen sie durch Gespräche, Spaziergänge oder kleinere Unternehmungen. Diese Einsätze bieten den Angehörigen wertvolle Entlastung und ermöglichen den Pflegebedürftigen eine bessere Teilhabe in der Gesellschaft. Die Alltagspartnerinnen werden in den Gemeinden des Altlandkreises Karlstadt eingesetzt und von der Fachstelle begleitet.</p><p>Für ihren Einsatz erhalten sie eine Aufwandsentschädigung von 10 Euro pro Stunde. „Wer Freude daran hat, anderen zu helfen und sich sozial engagieren möchte, ist bei uns herzlich willkommen,“ so Lena Sebold, Leiterin der Fachstelle.</p><p>Nähere Informationen: Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt, Tel: 09352-843118; Mail:<br /><span id="cloak2cb734fb958decf734f31c3eef5bbcd5"><a href="mailto:fachstelle-pflegende@caritas-msp.de">fachstelle-pflegende@caritas-msp.de</a></span></p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68868</guid><pubDate>Mon, 05 May 2025 12:51:00 +0200</pubDate><title>Auferstehungsfeier und Osterfrühstück in Arnstein</title><link>https://karlstadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/auferstehungsfeier-und-osterfruehstueck-in-arnstein/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Es war noch dunkel und es ging ein frischer Wind, als am Ostersonntag früh um 5.00 Uhr das Osterfeuer vor dem Eingang zur Maria Sondheim entzündet wurde.</p><p>Pater Georg zog mit der gesegneten Osterkerze und den Ministranten, Kommunionkindern und einigen Eltern in die dunkle Kirche ein und teilte den Kirchenbesuchern, Bank für Bank das Osterlicht aus.</p><p>Als draußen die Dunkelheit dem Tageslicht wich, wurde es auch im Kirchenschiff hell. So wird der Ostermorgen mit der frohen Botschaft „Jesus lebt“, jedes Jahr aufs Neue, zu einem besonderen Ereignis. Den Abschluss der Auferstehungsfeier bildete die Prozession über den Friedhof, welche von den Werntal Musikanten musikalisch begleitet wurde.</p><p>Zum Ort der Osterfreude und der Begegnung wurde im Pfarrheim St. Kilian zusammen mit den evangelischen Mitchristen das Osterfrühstück gefeiert, wobei auch nach altem Brauch ein paar Osterwitze erzählt wurden.</p>]]></content:encoded><category>PR Karlstadt</category><category>Untergliederung Arnstein</category></item></channel></rss>